In der Hand der Agentur

In der Hand der Agentur

Vorbemerkung: Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um ein reines Maerchen,ohne Anspruch auf irgendwelche realistische Grundlagen. Ich bezeichne meineGeschichten nach wie vor als S/M Geschichten. Allerdings ist dies meine persoenlicheMeinung und jede Aehnlichkeit mit real existierenden sadomasoschistischen Sexualpraktikenist deshalb rein zufaellig und nicht beabsichtigt. Nach Meinung der mir bekanntenS/M-Gemeinde um Dorschline, handelt es sich bei meinen Geschichten NICHT umS/M. Um kein falsches Bild zu erhalten, sollten sich Informationssuchende nichtan meiner Geschichte orientieren. Wer ein realistisches Bild der S/M Szene habenwill, sollte sich lieber an Dorschline und andere wenden, die gerne ausfuehrlichund realistisch ueber die Szene berichten werden. Ich erhebe KEINEN Anspruchauf Realitaet. Ich warne auch vor Nachahmung. (Wer wuerde zum Beispiel wie dieGoldmarie in Frau Holle in einen Brunnen springen) Dies koennte nicht nur strafrechtlicheKonsesquenzen nach sich ziehen, sondern auch mit nicht unerheblichen Gesundheitsstoerungender Opfer verbunden sein.

 

Hallo, ich heiße Marion und bin 18 Jahre alt. Ich weiß auch nicht, wie icheine solche Situation kommen konnte. Ich brauchte Geld, leider dringend, undda hab ich den Wisch eben unterschrieben. Und dann konnte ich es nicht mehrzurueckzahlen. Was sollte ich machen. Seltsamerweise schien das die Frau inder Geldvermittlung nicht sonderlich zu stoeren. Sie erzaehlte mir vom dem Auftragsdienst.Ich wuerde Aufgaben bekommen die ich ausfuehren mueßte. Je nach Schwierigkeitwuerde ich dafuer Punkte bekommen und bei einer bestimmten Anzahl waeren meineSchulden getilgt. Natuerlich koenne ich dann in der Agentur weiterarbeiten undmir die Punkte auszahlen lassen, aber das koenne ich entscheiden wenn es soweitwaere. Wichtig waere allerdings, daß ich keinen Auftrag ablehnen oder nichtrichtig ausfuehren duerfe solange meine Schulden noch nicht getilgt waeren,denn dann waeren alle angesammelten Punkte verfallen und ich mueßte mit argenUnannehmlichkeiten rechnen. Verdammt worauf hatte ich mich nur eingelassen

 

.Aber was haette ich tun sollen? Nun war es soweit, ebend hatte eine Stimme angerufenund mich inden Park am See bestellt. Ich solle puenktlich um 22.00 Uhr dortsein.Und jetzt war ich unterwegs. Ich stieg an dem kleinen Parkplatz aus, wo micheine elegant gekleidetet Frau erwartete. Wir gingen ein Stueck in das Waeldchenhinein, als sie mir noch in Sichtweite des Weges befahl, mich nackt außuziehen.Das war mir ganzschoen peinlich und ich guckte immer aengstlich in RichtungWeg. Schließlich war ich nackt, verschaemt bedeckte ich mich notduerftig mitden Haenden. Sie holte ein paar Lederarmbaender aus ihrer Tasche die sie mirum die Arme legte. Dann warf sie ein Seil ueberden Ast des Baumes unter demwir standen, befestigte die an den Armbaendern und zog dann meine Haende sohoch das ich fast auf den Zehenspitzen hilflos da stand. Sie befestigte dasSeil. Ich schaemte mich furchtbar als sie zuruecktrat und meinen Koerper musterte.Meine stramm abstehenden Brueste mit den dicken himbeerroten Knospen, sowiemein Geschlecht. Ich hatte nur sehr spaerlichen blonden Flaum dort unten, sodas die rot leuchtenden Maedchenlippen deutlich sichtbar waren. Voller Entsetzendachte ich daran,daß auch der Kitzler etwas vorguckte und sicherlich sichtbarwarwenn man genau hinguckte. Die Frau nahm ein Tuch aus ihrer Tasche und verbandmir die Augen. Voller Panik hoerte ich ploetzlich das sie sich entfernte. Ichwar allein. Aengstlich hing ich da. Hoffentlich endeckte mich hier keiner. Abermein Hoffen war vergebens, denn ploetzlich hoerte ich das Rascheln naeherkommenderSchritte. Mein Herz pochte wie wild alsploetzlich jemand meine Brueste betastet.Er streichelte dann auch meinen Bauch und schließlich strich er mit dem Fingerdurchmeine Spalte. Ich wimmerte leise, konnte aber nichts machen. Ploetzlichspuerte ich auch noch ein paar andere Haende meine Pobacken kneten. Dann zerrtenein paar Haende meine Beine auseinander und hielten sie fest. Die vorderen Haendebefassten sich jetzt intensiv mit meinem Geschlecht. Die Lippen wurden betastetund schließlich weit aufgezogen, dann rieb er ueber meinen Kitzler und fuehrtevorsichtig einen Finger in mein Loch ein. Ploetzlich spuerte ich etwas nassesund warmes zwischen meine Schamlippen dringen. Mein Gott ich wurde zum erstenMal geleckt. Beharrlich leckte die Zunge immer kraeftiger durch meine Spalteund befasste sich intensiv mit dem dicken Knubbel zwischen meinen Lippen. DasGefuehl war irre und ich bemerkte fast nur am Rande wie andere Haende meineBrueste streichelten und an meinen Knospen rumzupften. Ich konzentrierte michganzauf das kribbelnde Gefuehl zwischen meinen Beinen und die wachsende Lust.Aufhoeren wimmerte ich voller Entsetzen als mir klar wurde das ich ueber kurzoder lang vor allen Augen kommen wuerde. Das Ziehen in den Leisten verstaerktesich, Funken begannen vor meinenAugen zu tanzen und ich konnte ein langgezogenesStoehnen nich tmehr unterdruecken. Als ich spuerte wie meine Pobacken aufgezogenwurden und mit einem heftigen Ruck ein Finger in mein Poloch gestoßen wurdeexplodierte ich. Ich schrie keuchend laut auf sabberteund stoehnte als der Orgasmusin kraeftigen Wellen durch meinen Koerper raste. Ich wurde losgelassen und hingmit zitternden Beinen da, als die Nachwellen des Orgasmus abklangen. Jetzt erinnerteich mich auch an die klickenden Geraeusche waehrend meines Orgasmus. Mein Gottich war geknipst worden, wie beschaemend. Voller Scham und Furcht wartete ichauf weitere Personen. Die naechsten naeherkommenden Schritte waren jedoch wiederdie Frau die meine Fesseln loeste. Mit schamroten Gesicht zog ich mich an. Siefuehrte mich an den alten Treffpunkt. Bevor sie ging teilte sie mir mit daßich mir 40 Punkte gutschreiben koenne. Wie sollte ich das schaffen, die Gesamtschuldwar mit 800 Punkten beziffert worden. Die naechsten Tage auf der Arbeit dachteich immer wieder an mein Erlebnis im Wald und Scham- und Gluecksgefuehle durchzogenmich. Es war Samstag 16.00 Uhr als mein Telefon wiederum laeutete. Ich ahnteschon das es die Agentur war. Und richtig. Meine neue Aufgabe, in Tshirt undRock aber ohne Slip und Strumpfhose heute Abend in die Disco. Sehr haeufig aufdie Tanzflaeche und sehr wild tanzen, so das aufmerksame Beobachter das fehlendeHoeschen bemerken koennen. Immer dann wenn das Lied Je t’aime gespielt wuerde,mueßte ich in den Keller vor dem Herren-Wc ein Tuch vor die Augen binden unddann in das Herren-WC hineingehen. Dort wuerde ich allen Befehlen gehorchenmuessen. Bis 3.00 Uhr nachts wuerde ich diese Aufgabe jedesmal erfuellen muessenwenn das entsprechende Lied gespielt wuerde. Erst um 03.00 duerfte ich die Discoverlassen. Die Stimme ließ dabei voellig offen wie oft das passieren koenne.Sie machte mich lediglich darauf auf merksam. daß zu den Schulden auch nochintressante Fotos von mir dafuer sorgen sollten, daß ich die Auftraege ordentlichausfuehre. Es war ein ganz schoen mulmiges Gefuehl als ich ohne Slip in dieDisco ging. Ich fuehlte mich irgendwie kalt und bloß. Hilflos stand ich vordem Barhocker, wie sollte ich mich drauf hocken ohne den Anwesenden einen ausfuehrlichenBlick auf meine Muschi zu gestatten. Vorsichtshalber blieb ich also stehen.Verabredungsgemaeß begab ich mich auf die Tanzflaeche um zu tanzen. Die Musikbegeisterungriß mich mit so daß mir manchmal recht spaet bewußt wurde, daß mein heftigesHerumwirbeln einige tiefe Einblicke gestattet hatte. Wie ein Keulen schlag trafmich das Einsetzen des Liedes. Mit zitternden Knien ging ich in den Keller.Vor dem Herren-WC streifte ich das Tuch ueber tastete nach der Tuer oeffnetesie und trat ein. Ich wurde sofort am Arm gepackt und in den Raum gezogen. MeinKopf wurde nach unten gebeugt bis ich mich tief bueckte und zwischen zwei Beineeinge klemmt. Die Arme auf den Ruecken hochgezogen, so daß ich ziemlich hilflosin tief gebueckter Stellung dastand. Voller Furcht keuchte ich auf als meinRock bis zu Huefte hochgeschoben und damit mein Po entbloeßt wurde. Die Situationwar ziemlich entwuerdigend, ich reckte unanstaendig und hilflos meinen nacktenArschin die Luft ohne zu ahnen wieviel Personen um mich herumstanden. Dann spuerteich zwei Haende die behutsam meine Backen aufzogen und drueckend draengte etwasdickes gegen meinen Schlitz. Mit einem heftigen Ruck drang er in mich ein. Durchdie gebueckte Stellung hatte ich das Gefuehl aufgespalten zu werden. Dann wurdeer wieder fast ganz raus ge zogen um dann mit einem Ruck wieder ganz reinzustoßen.Langsam pendelte sich ein bestaendiger Rhytmus ein. Voller Scham dachte ichdaran das, daß was ich erst 2-Mal mit meinem Freund im Dunkeln unter der Bettdeckegemacht hatte nun in aller oeffentlichkeit in einem Maenner-WC vor Zuschauernmit mir passierte. Ich wurde gefickt. Hart und ruecksichtslos rammte der Schwanzrein und raus. Im Hinter grund hoerte ich wie sich die Tuer oeffnete und eineStimme barsch „Raus hier ist geschlossene Veranstaltung“ bellte. Der Mann dermich festhielt fluesterte „Bedim naechsten Mal lassen wir auch Gaffer zu, dasheizt dich bestimmt an.“ Unbarmherzig rammte indessen der andere weiter. Ploetzlichhoerte ich ihn keuchen, ich spuerte wie der Schwanz noch etwas mehr anschwollund dann kraeftig in mich rein spritzte. Der Schwanz wurde rausgezogen, manließ mich los und ich hoerte die Tuer klappen. Verwirrt erhob ich mich und entferntedie Binde. Ich war allein. Voller Angst noch ueberrascht zu werden ver ließich schnell die Toilette. Minuten spaeter tanzte ich wieder auf der Tanzflaeche.Ein beklem mendes Gefuehl war es schon. Jeder Mann der mich musterte konnteder sein der mich gerade gehabt hatte. Ich merkte das mich diese Vor stellungauch irgendwie aufregte. Meine Scham war sehr heiß und ich spuerte Lustschauerin Wellen durch meine Koerper rieseln. Als die betreffende Melodiedas zweiteMal erklang war mein Schock auch nicht mehr so groß. Zwar immer noch mit klopfendenHerzen aber wesentlich gefaßter stieg ich die Treppen runter, legte die Augenbindean und betrat das Herren-WC. Wieder wurde ich in die Mitte ge zogen wo eineStimme sagte leg dich hin. Als ich mich hinlegte spuerte ich eine Decke untermir. Ich lag da und wartete. Barsch wur de ich angeschnauzt das wird hier keinautogenes Training. Mach gefaelligst den Rock hoch und die Beine breit. Gehorsamzog ich mein Rock hoch und spreizte meine Beine weit auseinander. Ein kuehlerLuftzug an meiner Muschi ließ mir peinlich bewußt werden in welch demuetigenderStellung ich dalag. Was in der gebueckten Stellung nur zu erahnen war, lag jetztfrei sichtbar vor den Augen der Maenner. Auch die Spuren der letzten Benutzungwaren sicherlich noch erkenn bar.Jemand legte sich auf mich, ich spuerte denSchwanz suchend in meinem Schlitz, dann drang er mit einem Ruck ganz ein. Ichhatte das Gefuehl zu platzen, das war kein Schwanz sondern dem Umfang nach eineSalami. Mit heftigen Stoeßen bewegte sich der Mann in mir. Gleuchmaeßig wieeine Maschine. Entsetzt bemerkte ich ein beginnen des Kribbeln im Bauch. MeinGott ich konnte doch nicht vor allen Augen kommen. Das Kribbeln verstaerktesich und ein Stoehnen ließ sich nicht mehr unterdruecken als der Mann ploetzlichaufkeuchte und sich heftig spritzend entlud. Meine Warzen waren angeschwollen,mein Kitzler gluehte, ich atmete heftig als er mich verließ. Ich war froh daßes nicht einige Minuten laenger gedauert hatte, wer weiß was dann geworden waere.Aber ehe ich mich erheben konnte legte sich ein an derer auf mich und drangin mich ein. Er war merklich kleiner im Um fang, aber durch die Vorreitzungfing ich sehr schnell zu Gluehen an. Jeder Stoß des Mannes wurde jetzt von einemKeuchen von mir beglei tet und dankbar akzeptierte ich seine Hand die unterdem T-Shirt heftig meine Brueste knetete. Funken flogen vor meinen Augen, meinKopf droehnte, im Hintergrund hoerte ich halb benommen wieder die Tuer gehen,aber diesmal die Worte „Nur hereinspaziert, zusehen ist gratis“. Aber auf einenweiteren Zuschauer kam es doch nicht mehr an. Die Funken nahmen zu ich vergassmeine Umgebung als ich mit einem lauten keuchenden Schrei endlich kam. Ich gurgelteund sabberte, waehrend die Orgasmuswellen meinen Koerper durchrasten, spuerteich wie der Mann seinen Saft in meinen Bauch spritzte. Mir kam es vor als wenner eine halbe Stunde spritzen wuerde, so intensiv empfand ich die Besamung.Regungs- und schamlos mit gespreitzten Beinen blieb ich liegen als er mich verlaß.Die Nachwehen des Orgasmus durchtobten mich. Selbst das Klappen der Tuer beruehrtemich vorerst nicht. Wenn jetzt eine Unbeteiligter reingekommen waere ich haetteregungslos ertragen von ihm ebenfalls genommen zu werden. Nach einer Weile erhobich mich dann und ging mit zitternden Beinen wieder nach oben. Die naechsteZeit war mir Tanzen vorerst nicht moeglich. Ich trank hastig ein Glas Cola nachdem anderen bis ich schließlich wieder auf der Tanzflaeche stand. Ich tanztewild und ungehemmt, die noch nachklingende Orgasmushitze machte mich voelliggleichgueltig gegen gaffende Blicke. Ich wirbelte hemmungslos herum und vieleZuschauer entdeckten mein fehlendes Hoeschen. Noch dreimal wurde mein Lied gespielt.Beim naechsten Mal mußte ich auch meinen Mund benutzen das daruaf folgende Maldie nachkommenden Zuschauer ebenfalls bedienen und beim letzten Mal wurde ichohne Augenbinde genommen. Es waren weitgehenst aeltere Maenner die ich befriedigenmußte, Alle hatte ich schon gaffend auf der Tanzflaeche gesehen. Mir war jetztklar das ich regelrecht verkauft worden war. Man durfte mir auf der Tanzflaechezusehen und mußte dann ein Angebot machen. Gegen 03.00 Uhr war ich um 120 Punktereicher,wieder zu hause. Dieser Abend hatte mich veraendert. Die naechsten Tageauf der Arbeit zeigten eine andere Person. Von dem kleinen dummen Maedchen warich zu einer Frau gewachsen die sich ihres Koerpers bewußt war. Auch den weiterenAufgaben sah ich gelassen entgegen und war mir eigentlich sicher, daß ich anschließendweitermachen wuerde. Fast zwei Wochen vergingen bis zum naechsten Anruf. DieAnruferin teilte mir mit, daß ich diesmal 300 Punkte gewinnen koenne. Die Gegenleistungwird schon entsprechend sein, dachte ich mir. Diesmal muesse ich reisen. Einentsprechendes Flugticket lag am Flughafen bereit, so daß ich bald auf dem Wegin eine große Stadt war. Dort fuhr ich mit dem Taxi in ein Haus am Rande einesausgedehnten Parks, der angefuellt mit Sonnenanbetern Picknick- Wander- undTrimmfreunden war. Ich wurde von einem Diener in ein kleines Zimmer gefuehrt,in dem ein junger Mann, eine sehr elegant gekleidetet junge Dame und ein schonaelterer Herr auf mich warteten. Die Agentur hat dich fuer dieses Wochenendean Frau Bauer vermietet, eroeffnete mir der Mann. Tu was sie dir sagt, sie hatuneinge schraenkte Macht ueber dich. Dein Flugzeug zurueck fliegt am Sonntag.Soll ich ein Taxi rufen wendet er sich an die Dame. Oh nein, wir gehen gleichheute abend auf eine Party. Haetten sie ein Sulky fuer mich, die beiden koenntenmich ja dort hinziehen. Selbstverstandlich sagte der Mann und verlies den Raum.Ich war etwas verwirrt. Beide, also war der junge Mann wohl auch so was ahnlicheswie ich. Und Sulky ziehen? Ich war doch kein Pferd. Oder ………? Jetzt wurdemir doch et was flau im Bauch. Die Frau lies mir Zeit. Dann sprach sie michan. Du nennst mich Herrin eroffnete sie mir. Ich will niemals Widerspruch vondir hoeren. Tu einfach was ich dir sage. Jeder Widerspruch zieht Strafe nachsich und Strafe tut weh. Stehst du auf Schmerzen, fragte sie. Entsetzt schuttelteich den Kopf. Das ist gut sagte sie zufrieden, sonst wurdest du naemlich Strafenproduzieren und das gefallt mir nicht. Zieh dich nackt aus sagte sie kuehl.Mit einem nervoesen Seitenblick auf den Mann begann ich mich auszuziehen. DieDame hatte den Blick sehr wohl bemerkt. Stoer dich nicht an dem da, sagte sieverachtlich, der ist schon seit 14 Monaten mein Sklave und hat schon viele wiedich gesehen. Minuten spaeter stand ich etwas verlegen vollig nackt da. S chweigendmusterte sie mich. Wir muessen dich rasieren verkuendete sie schlieslich. MeinGott dachte ich das kann doch nicht wahr sein. Zieh dich ebenfalls aus herrschtesie den Mann an. Binnen kurzester Zeit war er auch nackt. Mit einem heimlichenSeiten blick musterte ich ihn. Er hatte einen ziemlich kraftigen Schwanz. Beschnitten,die Eichel leuchtet rot und obßon. Leicht angeschwollen aber noch nicht steif.Ein dicker Hodensack baumelte herunter. Die Frau fasste ihn an und spielte mitihm, mit dem E rfolg das er prall und steif war als sie ihn loslies. Auser einemKeuchen hatte ich kein Wort von ihm gehort. Er war vollig haarlos dort unten.Als er der Herrin einen Aschenbecher holte sah ich seine muskulosen Arschbackenund verblassende Striemen die man aber noch deutlich erkennen konnte. Die Herrintelefonierte und alarmiert wurde ich als das Wort rasieren fiel. Minuten spaetertrat wieder der Diener ein. Unverholen starrte er mit glit zernden Augen aufmeine Nacktheit. Ich spuerte wie mir vor Scham das Blut in den Kopf schoß. Ernahm mich am Arm und zog mich nackt raus. Gleich auf dem Flur griff er mir gierigzwischen die Beine, als ich mich straeubte sagte er, sei nicht zickig, sonstmelde ich das du Widerstand ge leistet hast als du rasiert werden solltest.Mir war klar dass ich in seiner Hand war und voller Scham hielt ich still. Eswar unangenehm von dem alten Diener befummelt zu werden. Er betastete Lippenund Kitzler,drang mit dem Finger ein und rieb an mir rum. Schließlich zog ermich weiter. Wir kamen in einen Raum wo nur ein Frauenarztstuhl stand. Wiedervor Scham erroetend kletterte ich auf den Stuhl. Nach kurzem Zoegern legte ichdie Beine in die vorgesehenen Halter. Er schnallte sie sofort fest und auchmeine Haende an die Armlehnen des Stuhls. Dann trat er zurueck und begafftemich voller Gier. Sein Blick war deutlich zwischen meinen Beinen. Ich konntemir vorstellen wie ich da jetzt aussah. Durch die unnatuerlich Stellung klafftenmeine Lippen sicherlich weit auf, und wahrscheinlich konnte man auch meinenPoeingang sehen. Es war mir extrem peinlich als er schließlich mit einem Tablettmit Rasierzeug zwischen meinen Beinen kniete. Es wurde kalt als er mit Wasserund Schaum fungierte. Das Rasiermesser schabte ueber die Haut. Irgendwie wardas auch erregend. Dann war er fertig. Er stand auf und musterte sein Werk.Sichtlich zufrieden holte er einen Spiegel um mir das Ergebniss zu zeigen. Verstoertsah ich in den Spiegel. Eine leuchtende weiße Flaeche, fast unanstaendig gespaltendurch einen rotleuchtenden Schlitz. Leicht geoeffnet glaenzte er nass und derKitzler ragte deutlich in die Hoehe. Wie ein aufgeschlitzter Pfirsich ging esmir durch den Kopf. Der Diener kniete wieder zwischen meinen Beinen. Ploetzlichspuerte ich etwas nasses rauhes an meinen Schamlippen. Es dauerte einen Momentbis mir klar wurde das ich jetzt von dem Diener geleckt wurde. Er handhabteseine Zunge aeußerst geschickt, und nach dem ersten ueberwinden der Scham anmeinen intimsten Stellen die Zunge eines Mannes zu spueren, spuerte ich dieaufkommenden Wellen der Lust. Ich ließ mich treiben und schon bald ging meinAtem schwerer und wurde von keuchenden Jas unterbrochen. Immer heißer wurdeich, gleich jetzt gleich jaaaaaaa ploetzlich hoerte der Diener auf und erhobsich. Mach weiter stammelte ich du wirst mich doch nicht in dem Zustand lassen.Mein ganzer Unterleib gluehte in hellen Flammen. Ich durfte dich nur heiß machenerklaerte der Diener bedauernd. Dann schnallte er mich los. Ehe ich ungeachtetder Folgen meine Finger benutzen konnte, hatte er meine Haende auf den Rueckengefesselt. Ich fieberte am ganzen Koerper und war der Meinung meine Scham waereum das doppelte angeschwollen. Ich wurde nach draußen gebracht wo ein Sulkystand an dem der Sklave bereits angeschnallt war. Als meine Herrin mich sah,meine gluehenden Ohren die steif abstehenden Warzen, zog ein amuesiertes Laechelnueber ihre Lippen. Du bist aber richtig heiß sagte sie anerkennend. Obwohl ichlangsam Demuetigungen gewoehnt war spuerte ich wie mir wieder das Blut in denKopf stieg. Als sie mit den Fingern ueber meine glattrasierte Votze strich durchliefmich ein Lustschauer, den sie sehr wohl bemerkte. Dann wurde ich neben den Sklavenvor den Sulky geschnallt. Sein Penis war nur leicht angeschwollen und baumeltehin und her. Als die Herrin sich in den Sulky setzte und an dem Geschirr zogum unsere Koepfe in Richtung Park zu richten wurde mir erst richtig bewußt,daß ich jetzt voellig nackt ein Sulky durch den Park ziehen wuerde. Die Schamroetestieg mir sofort wieder ins Gesicht, und zu der von dem Diener erzeugten Hitze,ergab das eine sehr star ke koerperliche Erregung. Ein klatschendes Geraeuschverbunden mit einem beißenden Schmerz in meinen Arschbacken, machte mir gleichklar auf welche Art wir angetrieben wurden. Wir zogen an und los gings. Koerperlichwar es nicht schwer, aber als wir dann auf den Weg liefen glaubte ich in denBoden versinken zu muessen. Von ueberall her starrten Gaffer zu uns, ich dachtean den Spiegel und stellte mir vor wie unangenehm rot leuchtend und feucht glitzerndmein Schlitz zu sehen war. Ich wollte es schnell hinter mich bringen und eiligstloslaufen, aber meine Herrin rief, hey nicht so hastig und zerrte an den Zuegeln.So blieb uns nichts anderes uebrig als im leichten Trab den Weg entlang, vorbeian vielen neugierigen Leuten, in Richtung Westausgang zu laufen.Zu meinem Entsetzenkam bald darauf ein Kiosk mit einer langen Schlange davor in Sicht. Wir mußtenanhalten damit unsere Herrin sich ein Eis holen konnte. Ruck Zuck hatte sichdie Schlange aufgeloest weil alle um uns herum standen und uns begrapschten.Gedemuetigt spuerte ich Haende an meinen Bruesten im Schritt, auf den Pobackenund ueberall. Ein junges Maedchen fing unter Kichern ihrer Freun din an denSchwanz des Sklaven zu wichsen bis laute Rufe unserer Herrin die Traube auseinandertrieb. Das war nicht ohne Folgen geblieben, der Penis des Sklaven stand prallund aufrecht vom Koerper ab, was weiteres Gekichere der Maedchen erzeugte. Dannging es weiter. Nachdenklich betrachtete die Lady die Bescherung und sagte schließlich,das koennen wir wohl nicht so lassen. Sie zerrte an unseren Zuegeln und lenkteuns auf eine Lichtung. Da diese nicht weit vom Kiosk entfernt war, folgten unssogleich eine ganze Menge Zuschauer. Ein klammes Gefuehl zog durch meinen Bauchals wir beide losgeschnallt worden. Die Herrin gab mir mit einem Befehl zu verstehenmich hinzuknien. Waehrend ich kniete sah ich daß wir mittlerweile von einemRing von Zuschauern einge schlossen waren. Ein Schmerzhafter Hieb auf meinePobacken signalisierte mir das meine Herrin mit der Art meines Knieens nichteinverstanden war. Ich drueckte meine Nase in die Erde und reckte meinen Ponach oben, was mit einem „Brav, Pferdchen“ belohnt wurde. Entsetzt hoerte ichmeine Herrin zu dem Hengst sagen „Bedien dich, aber Beeilung ich will weiter“.Ichspuerte das Gewicht des Sklaven und mit einen Stoß drang er in mich ein. Mitkraeftigen Stoeßen begann er mich zu ficken. Beschaemt hoerte ich Klatschender Zuschauer und mit einem Grunzen spritzte er kurz darauf alles in mich rein.Verwirrt und mit rotem Kopf erhob ich mich. Als ich an mir runtersah, erkannteich das ich voellig verschmiert war, jeder konnte sofort erkennen was gerademit mir passiert war. Rasch wurden wir wieder angeschnallt und die Fahrt gingweiter. Ich zog willig und mit allen Kraeften denn ich wollte es ziemlich schnellhinter mich bringen. Meine Nacktheit und die rasierte Scham waren schlimm genug,aber die Spuren der Entspannung des Hengstes waren mir doch extrem peinlich.ueber all erzeugten wir Menschenauflaeufe die uns hinterher starrten. Als wirschließlich den Park verließen und ein Stuech normale Straße lang fuhren, bremstenAutos um uns besser zu sehen. Vielen liefen im Laufschritt hinter uns her. Eswar ein einzigartiges Spiessrutenlaufen. Schließlich erreichten wir eine großeVilla. Wir wurden abespannt und betraten die Villa. Endlich hatten wir etwasRuhe. Mit 5 weiteren Maedchen wurde ich in den Duschraum gesteckt. Das zweiMaenner bei unserm Duschen dabei waren stoerte mich eigentlich gar nicht mehr.Wir durften ein duennes Hemdchen anziehen, was gerade die Pobacken bedeckteund wurden nach oben in einen Aufenthaltsraum gebracht. Dort warteten bereits4 maennliche Sklaven, die nur mit einem Lendenschurz bekleidet waren. LeiseMusik war zu hoeren. Meine Herrin trat ein. „Ihr alle habt heute nur die Aufgabezu unserer Unterhaltung zu dienen.“ Ihr Blick glitt pruefend ueber uns. „Du“,sagte sie zu einem schwarzgelocktem vollbusigen sehr jung aussehendem Maedchen,“und Du“ dabei fiel ihr Blick auf mich. Zusammen mit dem Maedchen stand ichmit klopfendem Herzen auf. „Eure Aufgabe ist es die Stimmung etwas anzuheizenum etwas die Beklemmung zu loesen.“ Als wir sie verwundert ansahen, ergaenztesie „Na ihr werdet doch wohl wissen wie man sich gegenseitig lieb hat. Und nunraus mit euch“. Irgendwie konnte ich noch nicht fassen was da von uns verlangtwurde. Als wir in den mit Menschen gefuellten Raum traten fiel mein entsetzterBlick sofort auf die Doppelmatratze in der Mitte des Raums. Verlegen stolperteich auf die Matratze. Ohne Scheu streifte die Schwarzhaarige ihr Hemdchen abund kniete erwartungsvoll vor mir. Ich war wie gelaehmt. Die Nacktheit vor allemwar nicht das entscheidende, aber ich sollte jetzt vor allen Augen ein anderesMaedchen liebkosen. Ob ich das fertig- bringen wuerde war mir noch voellig unklar.Von der Herrin aufgefordert, streifte mir die andere das Hemdchen ab. Sofortbegann sie meine Brueste zu liebkosen, klammerte sich dabei an mich kuesstemich und schob ihre Zunge in meinen Mund. Zoegernd und verlegen fasste ich vorsichtigihre vollen Brueste an. Sie waren schwer und die Knospen dick und hart. Es trafmich wie ein Stromschlag als ihre Hand begann meine Votze zu streicheln. Sierieb heftig und ungestuem. Kein Haar behinderte ihre Finger, sie teilte meineLippen und rieb ueber meinen Kitzler. Lustschauer durchfuhren mich. Ploetzlichwaren mir all die Zuschauer irgendwie egal. Ich suchte ihr Geschlecht, streicheltedurch buschiges Haar und hoerte sie wild aufstoehnen als ich ihren Kitzler beruehrte.Wir streichelten uns wie wild und meine Erregung wurde immer staerker. Ploetz- lich hoerte ich meine Herrin sagen „Leckt euch“. Die andere zwaengte mich aufden Ruecken und hockte sich in 69er Position ueber mich. Voller Erregung spuerteich wie sie meine Beine aufzog und ihre Zunge sich feucht in meinen Schlitzzuengelte. Die Gier uebermannte mich ich zog ihren Unterkoerper runter und fingsie ebenfalls an zu lecken. Ihre Scham schmeckte feucht und etwas salzig. Erregtleckte ich ueber ihren Kitzler. Unentwegt wurde ich durch ihre Zunge gereizt,Funken begannen vor meinen Augen zu tanzen. ein Keuchen ent- wich mir als sieohne Vorwarnung einen Finger in meinen Po bohrte. Jegliches Schamgefuehl warvoellig vergessen ich leckte, keuchte, roechelte und genas. Dann war es soweit,mit der Wucht einer Granate explodierte ich vor den Augen aller Zuschauer. Ichwoelbte mich auf und warf dabei fast meine Reiterin von mir.Waehrend der Orgasmusdurch meinen Koerper raste steckte ich meine Zunge fast ganz in ihr Loch, auchich ging jetzt dazu ueber einen Finger in ihr Po- loch zu stecken. Als die Wellenin mir abklangen hoerte ich sie ploetzlich ebenfalls wimmern und sie begannsich auf mir zu winden. Ihre Scham wurde mit einem Mal glitschig und eine salzigherbes Sekret floß in meinen Mund. Danach lagen wir noch mehere Sekunden regungslosaufeinander bevor wir mit wackligen Knien aufstanden und unter heftigem Klatschendie Matratze verließen. Erst jetzt hatte ich wieder Zeit und Musse mich zu schaemen.Noch im Nachhinein bekam ich einen knallroten Kopf. Nach und nach mussten auchdie anderen Maedchen auf die Matratze und oeffentlich ihren Orgasmus bekommen.Die Stimmung heizte sich auf und so ueberraschte mich nicht das wir nach undnach aufgefordert worden den zusehenden Herren Er- leichterung zu verschaffen.Ich wurde zu einem mickrigen Buchhaltertyp mit ei- ner Lupenbrille geschickt.Ungeduldig rutschte er schon hin und her und als ich seinen Hosenschlitz oeffnetesprang sein Apperat bereits freudig erregt aus der Hose.Ich begann ihn zu knetenund zu streicheln, aber er wollte das ich mich draufsetze. Es war mit schonetwas peinlich. Ich wurde etwas ruhiger als ich bemerkte das alle wie gebanntzu den Matratzen schaute und niemand beachtete wie ich den Buchhalterschwanzritt. Es bedurfte auch nur eines kurzen Galopps um seinen Schwanz in mir zuckenzu spueren. In kraeftigen Spritzern jagte er seinen Saft in mich. Meine Bittemich waschen gehen zu duerfen wurde abgelehnt so das ich wieder einmal mit feuchtund schleimig glitzernden Ritze dastand. Endlich waren alle Maedchen durch,aber zu unserer Ueberraschung kletterten jetzt zwei Sklaven auf die Matratzeund began- nen das gleiche Spiel. Fasziniert sah ich zu wie sie sich gegenseitigleckten und saugten und sich schließlich ihren Saft in die Muender pumpten.Danach wurden wir wieder rausgebracht und hatten Gelegenheit uns zu reinigen.Als wir wieder reingebracht wurden hatte sich das alles zur Orgie entwickelt.Die meisten waren nackt, es wurde geritten, geblasen, geleckt und gefickt. Einigeder vorher so elegant erscheinenden Damen lagen mit bis an die Ohren angezogenenBeinen da und liessen sich im Wechsel nehmen. Eine geile Atmos- phaere beherrschteden Raum, Der angeschlagene Gong weckte die Aufmerksamkeit wieder auf uns. Wirkommen zu den Wettbewerben sagte meine Herrin. Die Maedchen werden Aufgabenim Wettbewerb untereinander erfuellen. Die schlechteste be- kommt 3 Minuspunkte,dann 2 dann 1. Die Beste darf einen Minuspunkt wieder wegmachen. Am Ende werdendie beiden Maedchen mit den meisten Minuspunkte die Hoehepunktaufgaben ausfuehrenmuessen. Die sind extrem peinlich, ihr solltet also versuchen nicht zu verlierensagte sie zu uns. Als erstes wird jedes Maedchen sich den nackten Po ausklatschenlassen. Sie darf sich den Herrn selbst aussuchen sich ueber seine Knie legenund dann um eine Tracht Pruegel bitten. Sie hat es schweigend zu ertragen. Dererste Schrei beendet es. Die- jenige mit den meisten Schlaegen hat gewonnenusw. Ein roothariges kleines Maedchen war die erste, sie ging verlegen durchdie Reihen und legte sich dann ueber die Knie eines attraktiven juengeren Mannes.In der folgenden Stille hoerten wir sie piepsig sagen, bitte liebster Herr gebensie mir eine Tracht Pruegel. Es klatschte laut als der Mann seine Hand auf ihrePobacke sausen ließ. Es folgte Schlag auf Schlag. Bis auf ein leises Keuchenwar von dem Maedchen nichts zu hoeren. Nur als in einer kleinen Pause der Mannungeniert in ihr Geschlecht griff, hoerte man einen grunzaehnlichen Ton. Ihrebeiden Pobacken waren leuchtend rot. Der 11. Schlag brachte die Entscheidung,ein lautes AU schrieb bei ihr die Zahl 11. fest. Die naechste schrie bei dem10. auf, die darauf folgende ertrug es bis zum 15. Dann war ich dran. Bewusststeuerte ich den Buchhaltertyp von vorhin an. In der Hoffnung, daß er Gefuehlefuer mich hegte und auch nicht die Kraft haette fest zuzuschlagen. Oh wie naivich doch war. Nachdem ich hoeflich um meine Tracht gebeten hatte und seinensuchenden Finger in beide Loecher ertragen musste, klatschte der erste Schlagauf meinen Po. Es tat scheusslich weh und mir wurde klar, dass der Mann reichlichUebung in solchen Sachen hatte. Er traf ziemlich exakt immer die glei- che Stelleauf jeder Backe und der Schmerz wuchs langsam ins unertraegliche an. Schon nachdem 8.Schlag hoerte ich mich selbst „Aufhoeren“ kreischen. Natuer- lichwar icherster Verlierer und heimste 3 Strafpunkte ein. In der zweiten Rund solltenwir uns bei unseren Zuechtigern bedanken. Wir mussten dies mit gefesselten Haendentun und nur unseren Mund benutzen. Die Zeit war beendet wenn der Herrm seinenSaft verspritzt hatte und wir deutlich erkennbar geschluckt hatten. Verdammtrunterschlucken auch noch. Außerdem war mir jetzt die Groesse meines Fehlersrichtig klar. Mein Herr war erst vor ca 1 Stunde geritten worden so das er sicherlichlaenger brauchen wuerde wie jemand der heute das erste Mal spritzen wuerde.Es war eine boese Fummelei mit dem Mund die Hose zu oeffnen und mit dicht ummich stehenden Zu- schauern meine Pflicht zu erfuellen. Als er schliesslichspritzte brauchte ich erst noch einige Sekunden Ueberwindung um alles runterzuschlucken.Wieder die letzte. Heute war nicht mein Tag. Im dritten Spiel wurde per Brief- wahl ausgewaehlt wer die am geilsten aussehenste Muschi hat. Ich kam auf den2.Platz, also 0 Punkte. Im vierten Spiel wurden die Sklaven von weiblichen Gaestenabgemolken. Wir mussten die Sekunden (als Summe) angeben in der die Sklavenabspritzen wuerden. Die am naechsten kommende Zahl war erste und die am weitestenentfernte die letzte. Ich hatte mich total verschaetzt, nur der Tatsache dasein Maedchen noch schlechter geschaetzt hatte, verdankte ich es nur vorletztezu werden. Summa Sumarum hatte ich natuerlich verloren. Die Aufgabe der zweitenVerliererin hatte diese in der Villa außufuehren. Meine Auf- gabe mußte ichin der Stadt ausfuehren. Atemlos lauschten alle den Ausfuehrungen meiner Herrin.Sie hatte einen großen Bildschirm eingeschaltet der einen Parkplatz in der Stadtmittezeigte. Merk es dir gut, sagte sie zu mir denn du wirst dich immer an dieserStelle aufhalten damit wir dich unentwegt beobachten koennen. Du wirst ein kleinesMikro in deinen Haaren verbergen, so daß wir auch jedes Wort mithoeren koennen.Deine Aufgabe ist es Personen zu bitten mit dir zu verkehren. Dabei ist es dirverboten irgend- welche Bedingungen zu stellen. Bitten darfst du natuerlichalles. Erst wenn es dir das zweite Mal gekommen ist, darfst du dich auf denHeimweg machen. Also wenn mehrere Leute auf dem Parkplatz sind such dir zuerstdie kraeftigen aus, da- mit du was davon hast. Entsetzt starrte ich meine Herrinan. Ach so, sagte sie du bist natuerlich nackt, und du wirst auch nackt dorthingehen. Wie ist uns egal, du wirst diese Villa nackt verlassen und wir erwartendas du irgendwann nackt auf dem Parkplatz auftauchst. Ob du dir ein Taxi suchstund mit dir selbst be- zahlst oder 5 km nackt zu Fuß durch die Stadt rennstist deine Sache. Wenn du es wuenscht rufen wir dir ein Taxi. Natuerlich werdenwir deine Haende auf den Ruecken fesseln, damit du nicht schummelst und selbstein bischen nachhelfen kannst. Und noch eins, wir haben jetzt 22.00 Uhr, solltestdu bis 01.00 Uhr dein Soll nicht erfuellt haben wird es automatisch auf 3 erhoeht.Ich habe Angst fluester- te ich mit Traenen in den Augen. Das brauchst du nichtsagte meine Herrin troestend. Es sind zwei Maenner in unmittelbarer Naehe diefuer deinen Schutz sor- gen. Außer dem was dir passieren soll, kann dir keineretwas tun. Dann wurden meine Haende auf den Ruecken gefesselt, voller Schamstarrte ich an mir runter. Mein rot leuchtender Schlitz war natuerlich praechtigzu sehen. Zu Fuß oder Taxi wurde ich gefragt. In meinem Kopf rasten die Gedanken,es waere dumm zu Fuss zu gehen. Das was der Taxifahrer mit mir machen wuerde,durfte anschliessend sowieso jeder mit mir tun. Vorteil ich waere etwas angewaermtund frueher da um nicht in Zeit- probleme zu geraten. Ich wurde vor die Tuerder Villa geschoben und stand nun da. 5 Minuten spaeter fuhr das Taxi vor. Mitklopfenden Herzen stand ich voellig nackt da. Der Taxifahrer ein Mann mittlerenAlters mit kleinem Schmerbauch kam aus dem Wagen und starrte mich wortlos an.Ich muß auf den Parkplatz Stadtmitte sagte ich leise. Ich merkte wie ich rotwurde als er mich schweigend musterte und besonders intensiv meinen Schlitzbetrachtete. Aber ich hab kein Geld, fuhr ich fort. Mit belegter Stimme undrot werdendem Kopf fluesterte ich, ich muesste mit mir selbst bezahlen. Mitleuchtenden Augen antwortete er sofort, kein Problem ist in Ordnung. Dafuerfahr ich sie hin wo sie wollen. Er oeffnete die Beifahrertuer und ich setztemich rein. Auf dem Parkplatz angekommen fuhr er sofort rechts ran. Ich sah bereitsseinen gierigen Blick als er die Liegesitzeinstellung betaetigte. Dann zerrteer hektisch an seiner Hose und kletterte zu mir rueber. Gehorsam oeffnete ichmeine Beine, und mit einem heftigen Ruck drang er in mich ein. Er war sehr erregtstoehnte laut und begann hastig in mich rein zu stossen. Nach wenigen Stoessenspuerte ich schon wie sein Saft in meinen Bauch spritzte. Das hatte mir leiderwenig Anheizung ge- bracht. Verlegen half er mir aus dem Wagen und ich standnackt mit gefesselten Haenden auf dem Parkplatz. Waehrend ich mich im Sichtbereichder Kamera be- wegte, sah ich wie ein staemmiger Mann aus einem LKW kletterteder am Rand geparkt war. Mit einem Eisblock im Bauch erwartete ich ihn im vollenKamera- bereich. Du kleines Schweinchen sagte er keuchend. Bitte nehmen siemich sagte ich mit zitternder Stimme. Er oeffnete seine Hose und zog einen riesigenApperat raus. Er fasste mich an den Schultern und drueckte mich auf die Knie,dann stieß sein Apperat fordernd gegen meinen Mund. Gehorsam oeffnete ich denMund und grunzend ohne Ruecksicht auf meine Wuergen stiess er ihn ganz rein.Rein und Raus, ich lutschte und saugte. Die Maschine schwoll immer mehr an.Aber das soll es nicht sein, sagte ich mir entsetzt. Ich ließ ihn rausrutschenund bettelte, komm gib ihn mir richtig. Flugs wurde ich hochgezogen und umgedreht,bevor er etwas sagen konnte bueckte ich mich so tief ich konnte. Mit einem geilenGrunzen stiess er wieder ganz in mich rein. Er fickte langsam und bedaechtig,immer ganz rein und fast ganz raus. Bald hatte er einen guten Rhytmus drin.Am Rande bemerkte ich mittlerweile 3 Zuschauer die zugafften. Ein leises Kribbelnin mir kuendigte mir einen erfolgreichen Abschluss an. Aber dann wurde er hektischerund mit ei- nem weiteren Grunzen spritzte er seine Ladung in meinen Schoss.Es kribbelte ganz schoen in mir als er ihn raußog.Voellig ungehemmt in der Angstden Erfolg wieder herzugeben bettelte ich, bitte einer muss weitermachen ichbin gleich soweit. Schon spuerte ich den naechsten in mir, das Kribbeln verstaerktesich und voller Freude bemerkte ich das bekannte Droehnen und farbige Flackern.Nach einem guten Dutzend kraeftiger Stoesse kam es mir zum ersten Mal. Ich kreischteohne Hemmung so laut ich konnte, jeden weiteren Stoss begleitete ich mit einemWin- seln bis auch dieser Schwanz seinen Saft verspritzte. Dann fiel ich umund blieb stoehnend liegen. Nach wenigen Minuten Erholung erhob ich mich wiederaber ich war alleinauf dem Parkplatz. Meinen zweiten Orgasmus bekam ich um 23.42Uhr, ausgeloest von der Zunge einer Frau nachdem ich von ihrem Mann genommenwor- den war. Ohne Ruecksicht auf den glitschigen Glibber leckte sie mich mitaller Hin- brunst. Ich explodierte wie noch nie in meinem Leben. Vielleichthaette ich mich hinfallend verletzt wenn ihr Mann mich nicht gehalten haette.Er hatte treu und brav meine Brueste gestreichelt waehrend ich geleckt wurdeund hatte seine Frau mit den Worten, und wehe sie kommt nicht, laufend angefeuert.Wieviel Maenner es dazwischen waren? Ich weiss es nicht mehr. Viele. Angenehmeund auch unan- genehme. Daran das ich mich mitten auf einem Parkplatz fickenliess, hatte ich mich bald gewoehnt. Nur einer war extrem unangenehm, er hattemich, absichtlich oder unabsichtlich, im falschen Eingang besucht. Das tat ziemlichweh. Gottseidank kam er, ausgeloest durch die dortige Enge, sehr schnell zumZiel. Offensichtlich wa- ren meine Beobachter auf Zack, denn kurz nach meinemzweiten Orgasmus wurde ich abgeholt und in die Villa zurueckgebracht. Ich durfteendlich schlafen. Am fol- genden Tag musste ich zu vielen Paaren ins Bett krabbelnund meine Pflicht als Sklavin erfuellen. Abends der Rueckflug und dann war esvorbei. Fieberhaft wartete ich auf den naechsten Auftrag. Ich hatte es laengstaufgegeben mir vorzumachen das ich mich davor ekelte. Ich hatte Spass an dersache und von Mal zu Mal wurde das klarer. Aber der Anruf blieb aus. Bis danneines Tages ein junger Mann verlegen an meiner Tuer klingelte. Er stellte sichals Mitarbeiter der Kripo, Sittendezernat, vor. Sie haetten durch Hinweise einesehemaligen Mitar- beiters das Glueck gehabt auf eine Organisation mit der Bezeichnung“DieAgen- tur“ zu stossen. Diese waere nun endlich ausgehoben und ich braeuchtenichts mehr zu befuerchten. Unglaeubig starrte ich ihn an. Wer sagt ihnen denndas ich etwas zu befuerchten hatte, fragte ich ruhig. Naja sagte er mit rotemKopf man hat sie doch zu diesen ekligen Aufgaben erpresst die in der Karteikartestanden. Das ist nun endlich vorbei. Bitter und voller Wut sagte ich zu ihm,warum muss es immer wieder menschen geben, die glauben um mein Seelenheil streitenzu muessen. Bin ich nicht alt genug das selbst zu entscheiden? Ich griff untermein Kleid und streifte das Hoeschen runter, dann hob ich mein Kleid bis zuHuefte hoch. Mit knall- roten Kopf starrte er auf meine rasierte Votze. DasDing gehoert mir und ich kann es ueberlassen wem ich es ueberlassen will. Scherensie sich zum Teufel. Mit hoch- rotem Kopf stand er auf und stolperte zu Tuerhinaus. Ich setzte mich und weinte. Was sollte ich tun, wie konnte ich unterdem Schutz sorgsamer Menschen meine Nei- gung ungefaehrdet ausleben. Es warhoffnungslos. Da klingelte das Telefon. Eine kultivierte Stimme sagte, wir sindder Club. Vielleicht haben sie schon ueber das Schicksal der Agentur gehoert.Wir sind der Meinung das sie nun uns gehoeren. Wie kommen sie darauf fluesterteich. Nach einer kurzen Pause antwortete er, nun wir wissen das sie in der letztenAbiturpruefung abgeschrieben haben. Mit jubelnder Stimme antwortete ich, bittedas duerfen sie nie jemanden sagen, ich tue alles was sie wollen, nur verratensie mich nicht. Aber das ist eine andere Geschichte Das wars. Um es mit BertoldBrecht zu sagen „Wir wissen wohl dies ist kein rechter Schluss, vor schwebteuns die goldene Legende, unter der Hand nahm sie ein bittres Ende „Zitat ausDer gute Mensch von Sezuan Aber irgendwie musste ich einen Schluss schaffen.