{"id":277,"date":"2019-07-16T16:26:10","date_gmt":"2019-07-16T14:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=277"},"modified":"2020-02-19T09:05:53","modified_gmt":"2020-02-19T08:05:53","slug":"der-junge-mit-der-kruecke","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/gay\/der-junge-mit-der-kruecke\/","title":{"rendered":"Der Junge mit der Kr\u00fccke"},"content":{"rendered":"<h2>Der Junge mit der Kr\u00fccke<\/h2>\n<p>Seit ein paar Tagen l\u00e4uft der flotte Markus mit Kr\u00fccken, weil er beim Fussball so ungl\u00fccklich geflogen ist &#8230; Nun steht der etwa achtzehnj\u00e4hrige mit Schulfreunden auf dem Heimweg am Bahnsteig in Unna. Zuerst hatte noch scherzhaft mit einer Kr\u00fccke den Kameraden in Richtung ihres geilen Paketes gefuchtelt, um sie herauszufordern, aber dann &#8211; pl\u00f6tzlich &#8211; nun war es wirklich ein Versehen &#8211; bei Rudi hatte er leicht getroffen. Sicher, es war nur der Gummi seiner Kr\u00fccke, aber es war doch ein flotter Schlag an dieser empfindlichen Stelle. Rudi aber reagierte \u00e4usserlich wie vorher und haschte vergeblich nach dem angreifenden Objekt. Doch sein Blick war nun ein anderer: Was wollte dieser freche Markus, warum war er so fixiert auf das Paket in seiner Hose? Markus war vor Schreck auch der Mund offen stehen geblieben, und sein freches Grinsen hatte eine andere Note bekommen. Nat\u00fcrlich konnte er sich nicht entschuldigen, dann m\u00fcsste er ja dar\u00fcber reden, was er da tat. Der einfahrende Zug ver\u00e4nderte die Szene, und beim Einsteigen konnte ich Rudi&#8217;s Gegenangriff beobachten: Er hatte Markus mit den Kr\u00fccken vorgelassen, folgte ihm aber so nah, als wollte er ihn mit seinem ganzen K\u00f6rper auf dem Trittbrett st\u00fctzen. Markus sp\u00fcrte das sofort und lehnte sich noch beinahe zur\u00fcck, Rudi hatte die Griffe am Einstieg fest in der Hand und schob nun mit Kraft die stockende Reihe in den Einstieg. Markus liess es sich gerne gefallen: Um auf der Plattform weiter zu kommen umgriff ihn nun Rudi mitsamt den Kr\u00fccken und schob ihn weiter in den schmalen Flur des Waggons. Dabei landeten seine H\u00e4nde auf dem Bauch des Schulkameraden, der nichts dagegen unternahm, es eher spielerisch genoss. Nachdem die anderen im Flur nicht vorw\u00e4rts kamen, aber alle eingestiegen waren, konnten sie so einen Augenblick stehen bleiben, einen Moment zu lange und schon beinah zu z\u00e4rtlich, um es mit einer l\u00f6senden Geste ungeschehen zu machen.<\/p>\n<p>Beiden blitze aus den Augen, dass gleichzeitig ein verr\u00fccktes Gef\u00fchl, aber auch die Kontrolle nach aussen wach geworden waren. Aber die anderen Schulkameraden k\u00fcmmerten sich nicht um sie, sondern stritten wohl um Sitzpl\u00e4tze. Markus liess sich nun von seinen Kr\u00fccken ablenken, wusste aber nicht, wie er sich aus dem Umgriff befreien sollte, schob auflehnend den Kopf nach hinten, wo er an Rudis Hals landete. Dieser blieb mit seinen nun heissen H\u00e4nden erst einmal, wo er beinah unvermutet gelandet war: auf der weichen Magengrube des agilen Fussballers, mit der M\u00f6glichkeit, ihn zu Halten und ihm den Schlag an&#8217;s eigene Paket mit einem kr\u00e4ftigen Griff in die Eier zu vergelten &#8230;<\/p>\n<p>Die Richtung hatte seine Rechte schon eingeschlagen, aber er hatte nicht mit der locker sitzenden Jeans des mageren Markus gerechnet: Er fand sich innerhalb, glitt tiefer in der Hose, was die anderen nicht bemerkten, die mit dem R\u00fccken zu ihnen standen. Vorsichtig fuhr Rudi tiefer, Markus hatte die Luft angehalten und den Bauch eingezogen, und erst, als Rudi&#8217;s Finger zart \u00fcber seinen halbsteifen im Slip bis zu den Eiern hinab gekommen waren, atmete er weiter: Keine Brutalit\u00e4t mehr? Die innere Aufregung stieg noch einmal in seinem verwirrten Gesicht: Sein alter Freund hielt mitten im vollen Zug seine Eier und rubbelte sanft \u00fcber seinen immer praller werdenden Schwanz &#8211; wo sollte dieses neue Spiel hinf\u00fchren? In die Gruppe vor ihnen kam Bewegung, Rudi zog langsam die Hand auf den Bauch zur\u00fcck, aber nun war alles anders. Markus lehnte noch einmal seinen Kopf zur\u00fcck und raunte: &#8222;fein&#8220; bevor sie sich einzeln im Flur in Bewegung setzten. Im Abteil wollten sie beinahe noch stehen bleiben, aber die anderen machten f\u00fcr Markus einen Platz frei, Rudi setzte sich daneben auf die Lehne. Der Heimatbahnhof war bald erreicht, aber bevor Rudi auf seinem Fahrrad nach Hause flitzte, hatte ihn Markus beim Aussteigen noch gefragt, ob er zu den Hausaufgaben zu ihm k\u00e4me. &#8222;Um drei dann&#8230;&#8220; war also ihr Abschied.<\/p>\n<p>Markus konnte sich kaum auf das feine Essen konzentrieren, das ihm seine Mutter vorbereitet hatte, sie war noch mit Nachmittagsunterricht bis sechs in der Schule. Auch Rudi hatte es nicht bis drei Uhr ausgehalten: Schon kurz nach Halb klingelte er und die beiden standen sich unsicher grinsend im Flur gegen\u00fcber. Wie schon fr\u00fcher auch, gingen sie gleich in Markus&#8216; Zimmer, wo schon laute Musik lief, aber heute war es anders, als ihm Rudi die Treppe hinauf folgte. Schon wollte dieser von hinten zwischen die flotten Schenkel des humpelnden Freundes greifen, der seine H\u00e4nde an den Gel\u00e4ndern hatte, aber das h\u00e4tte sie wieder zur groben Balgerei von fr\u00fcher gebracht. Jetzt war etwas anders &#8230;<\/p>\n<p>Richtig hilflos grinst nun der sonst so vorlaute Markus, als er sich auf sein Bett l\u00fcmmelte, und Rudi wusste nun auch nicht so recht, wohin: Auf den entfernt stehenden Schreibtischstuhl wollte er nicht, also setzte er sich direkt vor Markus auf den Teppich. Wie selbstverst\u00e4ndlich lag sein Arm neben dessen Schenkel, wie fachmedizinisch tastete seine Hand nach dem Streckverband und blieb auf dem Oberschenkel liegen. Das Gespr\u00e4ch \u00fcber Heilung und Dauer konnte die Spannung nicht wegnehmen, und weil es das Einzige in seiner Reichweite war, fuhr Markus mit der freien Hand durch Rudi&#8217;s blonde Locken, wie pr\u00fcfend, aber doch z\u00e4rtlich. Dankbar, mit gespieltem Staunen lachte ihn Rudi an, fuhr zart an Markus schlankem K\u00f6rper entlang und legte seinen Kopf an dessen Bauch wo er den aufgeregten Herzschlag sp\u00fcrte. Mit einem heiseren &#8222;komm &#8218;rauf&#8220; rutschte Markus auf der Bettcouch nach hinten, so dass sich Rudi direkt neben ihn legen konnte. Zart begannen ihre H\u00e4nde, den jeweils anderen K\u00f6rper zu ertasten und zu reizen: Jetzt war das Spiel er\u00f6ffnet, sie konnten sich aufeinander verlassen: Wie weit wird es gehen?<\/p>\n<p>Es gab keine Grenzen, die sie gehindert h\u00e4tten. Zuerst schl\u00fcpften die H\u00e4nde unter Pullover und Unterhemd, fanden den Weg in die Hosen und diese dann unpraktisch &#8230; Sorgsam untersuchten sie den K\u00f6rper des anderen und gaben mit lustvollem St\u00f6hnen Hinweis auf mehr. Noch rieben sie nur aneinander, aber ein Blick in die Augen hielt sie auf: Die staunend offenen M\u00fcnder trafen sich und besiegelten das weitere vorgehen mit einem Kuss, der ihnen die letzten Hemmungen nahm: Die wilden Zungen gingen weiter \u00fcber das andere Gesicht, die ersten feinen Bartstoppeln und den weiteren K\u00f6rper. Nass und glitschend machte sie das noch wilder. Rudis Zunge fuhr den Hals des Freundes hinab, hielt sich nur kurz an den Brustwarzen auf und kam zum Nabel, dem sich Markus&#8216; Schwengel aus dem windenden Becken entgegenb\u00e4umte. Vorsichtig leckte er die blank herausragende Eichel, und die lustvolle Antwort forderte mehr. Immer intensiver beteiligten sich auch seine Lippen, bis er das wild zuckende Teil in seinem Mund verschwinden liess. Markus war fast am Aufspringen vor Exstase, er konnte aber nur Rudi&#8217;s Kopf erreichen und fest an seinem Lockenkopf packen. &#8222;Halt, sonst komm&#8216; ich&#8220;, st\u00f6hnte er bald und zog seinen heissen Lover zu sich hinauf, um das Spiel nun umzudrehen: Nun fuhr er mit der Zunge an Rudi&#8217;s K\u00f6rper entlang, was dieser ebenso genoss, den Brustkorb mit den ersten Haaren hinab, zog er sofort Rudis pochenden Schwengel in den Mund, leckte hinab bis zu den Eiern und fing mit den Fingern an, Rudis Hintern zu ergr\u00fcnden. In die heisseste stelle bohrte er langsam seinen Finger, was nun Rudi in die H\u00f6he fahren liess, aber weil Markus gleichzeitig den Kopf auf seinem Bauch und die Zunge an seiner Eichel hatte, kam er nicht weit. Tief st\u00f6hnend entspannte er sich wieder, um sich aber sofort duch die nun doppelte Behandlung beinahe in Kr\u00e4mpfen zu winden. Markus machte das Spass: Seinen Freund so zu beherrschen und an die Grenzen zu f\u00fchren, machte ihn selber verdammt an.<\/p>\n<p>Rudi suchte nach Halt und fand ihn an Markus&#8216; Schwanz, den er dabei zu bearbeiten begann. Dem war das zuerst zu grob, weshalb er sich g\u00fcnstiger hinlegte: Seine heissen Teile direkt vor Rudis Gesicht, dieser schnappte sofort zu und begann ihn wieder wild zu lecken. Jetzt gab es kein Halten mehr: Heiss wie sie waren, fingerten sie an dem anderen Hintern, w\u00e4hrend sie leckten, lutschten und st\u00f6hnten. Markus konnte sich zuerst nicht mehr halten: Sein ganzer K\u00f6rper verspannte sich, bis sein Becken wild nach vorne stiess und Rudis Gesicht bespritzte. Die heftige Ladung flog ihm sogar in die Augen, was ihn aber nicht am weitermachen st\u00f6rte, wenn er auch die bitter-salzige So\u00dfe dabei verschmierte. Markus war erst mal erledigt, liess aber Rudis Schwanz keine Ruhe, bis auch dieser ihm mit einem heiseren Aufschrei ins Gesicht spritzte. Dann blieben sie ersch\u00f6pft liegen, das Gesicht im Schoss des Freundes schwer atmend, bis das Sperma zu kleben begann, erst in den Augenwinkeln, dann \u00fcberall. F\u00fcr die Dusche h\u00e4tte Markus noch seinen Streckverband abnehmen m\u00fcssen, weshalb ihm Rudi nach einem liebevollen langen Kuss mit einem Waschlappen aus dem Bad den samenverschmierten Bauch abwischte. Als Rudi aus der Dusche kam, wartete Markus mit einem Handtuch auf ihn, um ihn gr\u00fcndlich abzutrocknen. Wie sie die Hausaufgaben doch noch schafften? Was ihre verst\u00f6rten Tr\u00e4ume brachten? Wann die Schulkameraden etwas merkten? Mal sehen &#8230;<\/p>\n<p>Noch geil? Hier findest Du weitere <a href=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/gay\/\">Gay Sexgeschichten<\/a><\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:905 270 66\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">905 270 66<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">1,15\u20ac \/ Min <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Junge mit der Kr\u00fccke Seit ein paar Tagen l\u00e4uft der flotte Markus mit Kr\u00fccken, weil er beim Fussball so ungl\u00fccklich geflogen ist &#8230; Nun steht der etwa achtzehnj\u00e4hrige mit Schulfreunden auf dem Heimweg am Bahnsteig in Unna. Zuerst hatte noch scherzhaft mit einer Kr\u00fccke den Kameraden in Richtung ihres geilen Paketes gefuchtelt, um sie &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/gay\/der-junge-mit-der-kruecke\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Junge mit der Kr\u00fccke\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":315,"parent":261,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/277"}],"collection":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=277"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/277\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":791,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/277\/revisions\/791"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/261"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}