{"id":168,"date":"2019-07-02T17:09:28","date_gmt":"2019-07-02T15:09:28","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=168"},"modified":"2021-07-21T10:25:39","modified_gmt":"2021-07-21T08:25:39","slug":"erwischt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/fremdgehen\/erwischt\/","title":{"rendered":"Erwischt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erwischt<\/strong><\/p>\n<p>Das wir wirklich ganz dumm gelaufen. Gerade als ich mir im Internet<br \/>\ndiesen Live-Fick ansah, kam meine Frau ins Zimmer. Das wirklich<br \/>\nschlimme daran war, dass ich gerade mein bestes Teil in der Hand hatte<br \/>\nund sie mitbekommen hat, wie ich es heftig massierte. \u201eDas treibst Du<br \/>\nalso den ganzen Abend! Und bei uns im Bett ist tote Hose.&#8220; Zitternd<br \/>\nvor Zorn knallte sie die T\u00fcr zu und ich h\u00f6rte wie ihre Schritte sich<br \/>\nrasch entfernten.<\/p>\n<p>Die Lust war mir schlagartig vergangen. So ein Mist! Ich hatte keine<br \/>\nAhnung, wie ich diesen Schaden wieder ausb\u00fcgeln sollte. Wenn ich ihr<br \/>\nsagen w\u00fcrde, dass ich dabei an sie gedacht habe, h\u00e4tte sie mich<br \/>\nbestimmt ausgelacht. Dabei war es genauso gewesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-423\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Sabine ist eine wirklich attraktive Frau, Anfang 30, gro\u00df und schlank,<br \/>\ngute Figur. Sie kleidet sich gerne sexy und viele M\u00e4nner drehen sich<br \/>\nauf der Stra\u00dfe nach ihr um. Ihre dunkelbraune Locken umrahmen ihr<br \/>\nh\u00fcbsches Gesicht mit den Lachf\u00e4ltchen um die Augen und dem vollen,<br \/>\nsinnlichen Mund. Sie tr\u00e4gt gerne enge Kleidung, so dass jeder sehen<br \/>\nkann, dass ihre Br\u00fcste keinen BH brauchen und auch fast nie einen<br \/>\nbekommen. Ihr knackiger Hintern bewegt sich beim Laufen so, \u201adass ein<br \/>\nkatholischer Pfarrer nach dem Betrachten zu Beichte muss&#8216; (Zitat eines<br \/>\nVerehrers).<\/p>\n<p>Alles sch\u00f6n und gut, aber seit einiger Zeit lief bei uns nichts mehr,<br \/>\nda hatte sie schon recht. Dies lag an mir, bzw. an meinen wilden<br \/>\nFantasien. Nicht dass meine Frau pr\u00fcde gewesen w\u00e4re, nein, aber als<br \/>\nich ihr von Partnertausch und Gruppensex erz\u00e4hlt hatte, war ihr<br \/>\neindeutiges Nein gekommen. So frustriert hatte ich mich zur\u00fcckgezogen<br \/>\nund ein wenig auf der \u201eSzene&#8220; umgeschaut. Prompt war ich dabei<br \/>\nerwischt worden. Ziemlich kleinlaut schlich ich nach oben und in unser<br \/>\nSchlafzimmer. Sie hatte ihr Licht bereits gel\u00f6scht und sich unter<br \/>\nihrer Decke vergraben. Es dauerte lange bis ich einschlief.<\/p>\n<p>Auch am n\u00e4chsten Morgen herrschte eisiges Schweigen. Ungem\u00fctlichsa\u00dfen<br \/>\nwir am Fr\u00fchst\u00fcckstisch, ohne dass ein Wort gesprochen wurde.<br \/>\nSchlie\u00dflich war ich froh, als ich zur Arbeit gehen konnte und<br \/>\nAblenkung hatte. Die wirrsten Ideen gingen mir durch den Kopf. Ob der<br \/>\nVorfall ein Scheidungsgrund f\u00fcr sie sein w\u00fcrde? Oder w\u00fcrde siemich<br \/>\nverlassen? Ich wurde immer unruhiger. Heute machte ich p\u00fcnktlich<br \/>\nSchluss und eilte nach Hause.<\/p>\n<p>Sie war bereits da und w\u00fchlte in ihrem Schrank. Packte sie etwa ihren<br \/>\nKoffer? Zum erstenmal seit dem Vorfall sprach sie mit mir: \u201e\u00dcbrigens<br \/>\nLeo kommt heute Abend zu Besuch.&#8220; Ich atmete auf. Ganz so schlimm<br \/>\nschien es also nicht zu sein. Wer war nur wieder schnell dieser Leo?<br \/>\nJemand aus ihrer Firma, das war klar. Dann fiel es mir wieder ein,<br \/>\ndieser Typ der mich auf ihrer Betriebsfeier genervt hatte. Bestimmt<br \/>\nein h\u00fcbscher junger Mann, aber total in sich selbst verliebt. Das<br \/>\nschlimme war nur, dass die Frauen dies scheinbar nicht merkten und ihn<br \/>\nfast alle anhimmelten. Als er Sabine zu Tanzen aufgefordert hatte, war<br \/>\nsie anschlie\u00dfend ganz aus dem H\u00e4uschen gewesen. Auch wenn ich nicht<br \/>\neifers\u00fcchtig gewesen war, ge\u00e4rgert habe ich mich schon.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-371\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/erwischt_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ausgerechnet dieser Heini w\u00fcrde jetzt also kommen. Machte sie das um<br \/>\nmich zu \u00e4rgern oder war es Zufall? Sie hatte meine Reaktion bemerkt<br \/>\nund setzte schnippisch hinzu: \u201eWenn es Dir nicht passt, kannst Du ja<br \/>\nwieder an Deinen Computer gehen.&#8220; Nein, verziehen hatte sie mir gewiss<br \/>\nnoch nicht. Es war besser nicht \u00fcber dieses Thema zu reden. \u201eKommter<br \/>\nzum Essen oder erst danach?&#8220; fragte ich um \u00fcberhaupt etwas zu sagen.<br \/>\n\u201eDanach, aber wenn Du willst, kannst Du die Getr\u00e4nke vorbereiten.Leo<br \/>\ntrinkt am liebsten halbtrockenen franz\u00f6sichen Rotwein.&#8220; Eine<br \/>\nsp\u00f6ttische Bemerkung lag mir auf der Zunge, aber ich schluckte sie<br \/>\nhinunter. Erst einmal die Wetterlage beruhigen lassen.<\/p>\n<p>Aus unserem Weinkeller holte ich zwei Flaschen hoch. Wir wohnen im 6.<br \/>\nStock, deshalb ist das immer eine kleine Weltreise mit unserem alten<br \/>\nFahrstuhl. Aber ich dachte, dass wir damit \u00fcber die Runden kommen<br \/>\nw\u00fcrden. Sonst sollte er halt Mineralwasser trinken. Die Welt sah aber<br \/>\nnicht mehr ganz so trist aus, wie noch am Morgen.<\/p>\n<p>Als ich in unsere Wohnung trat, sah ich dass meine Frau geduscht<br \/>\nhatte. Durch die halbge\u00f6ffnete Badezimmert\u00fcr bemerkte ich, dass sie<br \/>\nsich sogar umgezogen hatte. Meine G\u00fcte, das w\u00fcrde doch kein<br \/>\nStaatsempfang werden! Als sie wenig sp\u00e4ter ins Wohnzimmer kam, musste<br \/>\nich schlucken. Sie sah unglaublich erotisch aus. Sie hatte eine<br \/>\nschwarze, fast transparente Bluse angezogen. Ihre Br\u00fcste waren<br \/>\ndeutlich zu erkennen, denn nat\u00fcrlich trug sie auch jetzt keinen BH.<br \/>\nDazu hatte sie einen sehr kurzen, in Falten gelegten Seidenrock<br \/>\ngew\u00e4hlt. Dieses Teil war so kurz, dass man erkennen konnte, dass sie<br \/>\ndarunter halterlose Str\u00fcmpfe trug. W\u00e4re sie so auf die Stra\u00dfe<br \/>\ngegangen, h\u00e4tten die Autofahrer gehalten und nach ihrem Preis gefragt.<br \/>\nMir war klar, dass eine solche Bemerkung jetzt t\u00f6dlich gewesen w\u00e4re,<br \/>\ndeshalb hielt ich meinen Mund. Wenn sie glaubte, dass es das richtige<br \/>\nOutfit f\u00fcr diesen Abend sei, sollte es dabei bleiben. Vielleicht w\u00fcrde<br \/>\nes am Ende ja auch eine kleine Vers\u00f6hnungsfeier geben? Es h\u00e4tte mirin<br \/>\ndiesem Augenblick Spa\u00df gemacht, ihr die Kleidung vom Leib zu rei\u00dfen<br \/>\nund mit ihr zu schlafen. Erstmals seit langen empfand ich bei ihrem<br \/>\nAnblick Erregung.<\/p>\n<p>Der Typ kam p\u00fcnktlich, sogar Blumen brachte er mit. Damit hatte er<br \/>\nwohl bei ihr endg\u00fcltig gewonnen. Ihr Seitenblick in meine Richtung<br \/>\nsagte alles. Es war schon etwas l\u00e4nger her, dass ich daran gedacht<br \/>\nhatte&#8230;.<br \/>\nEr sch\u00fcttelte mir die Hand, fast als ob er \u00fcberrascht w\u00e4re, dassich<br \/>\nda sei. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Jedenfalls<br \/>\nwar er mir schon wieder ganz spontan unsympathisch, w\u00e4hrend Sabine und<br \/>\ner munter drauflos redeten. Wir gingen in unser Wohnzimmer.<\/p>\n<p>Mir missfiel, dass er sich wie selbstverst\u00e4ndlich neben meine Frau auf<br \/>\ndie Couch setzte. Also setzte ich mich notgedrungen in den Sessel<br \/>\ngegen\u00fcber. Sabine sah mich strafend an: \u201eTheo, willst Du unserem Gast<br \/>\nnichts zu trinken anbieten?&#8220; Meine ehrliche Antwort h\u00e4tte ihr nicht<br \/>\ngefallen, deshalb \u00f6ffnete ich die erste Flasche in der K\u00fcche und<br \/>\nbrachte sie her\u00fcber. Dieser Kerl konnte nicht reden, ohne sie<br \/>\nanzutatschen, fiel mir auf. Mal die Schulter oder der Arm, aber jetzt<br \/>\ngerade ihr Knie. Warum sa\u00df sie auch so dicht bei ihm. Es schien ihr<br \/>\nauch gar nichts auszumachen, im Gegenteil sie lachte herzlich als er<br \/>\nmit seinen \u201eHeldentaten&#8220; prahlte. \u201eSuper&#8220;Leo der Retterdes<br \/>\nAbendlandes, dachte ich f\u00fcr mich. Ich schenkte ein, ohne wenigstens<br \/>\nein Dankesch\u00f6n zu h\u00f6ren. Zu angeregt unterhielten sich die Beiden.<\/p>\n<p>Jetzt machte er ihr auch noch Komplimente: \u201eDu siehst ja sonst schon<br \/>\nimmer gut aus, aber heute Abend hast Du Dich wirklich \u00fcbertroffen.<br \/>\nEinfach geil!&#8220; Das war doch mal ein Spruch, jetzt w\u00fcrde sie doch<br \/>\nbestimmt sauer sein? Weit gefehlt, sie beugte sich ihm entgegen und<br \/>\nraunte ihm zu: \u201eDu alter Schmeichler. Das sagst Du doch jeder.&#8220; Er<br \/>\nbeteuerte nat\u00fcrlich, dass dies nicht so sei, der \u00fcbliche Unsinn halt.<br \/>\nIch unterdr\u00fcckte ein G\u00e4hnen und schaute auf die Uhr. Kaum zu glauben,<br \/>\ndass der Kerl erst eine halbe Stunde hier war.<\/p>\n<p>Sabine erz\u00e4hlte ihm jetzt etwas und packte ihn dabei doch tats\u00e4chlich<br \/>\nauch an. Scheinbar war das ansteckend. Bis dahin hatte ich noch kaum<br \/>\neinen Satz gesagt, aber das schien niemand zu st\u00f6ren. Gut, wenn ich<br \/>\nmir damit ihre Gunst zur\u00fcck erwerben w\u00fcrde, w\u00e4re dieses Opferzu<br \/>\nverkraften. Ich bemerkte das der Wein bereit zur Neige ging und<br \/>\nbeeilte mich die andere Flasche zu holen. Noch einmal wollte ich nicht<br \/>\nger\u00fcgt werden. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam hatte Leo l\u00e4ssig<br \/>\nseinen Arm auf die R\u00fcckenlehne hinter Sabine gelegt. Wenn sie jetzt<br \/>\nzur Seite ger\u00fcckt w\u00e4re, h\u00e4tte er ihn bestimmt schnell zur\u00fcckgenommen.<br \/>\nAber nein, sie lachte so herzlich \u00fcber seine Sp\u00e4\u00dfe, dass ihrK\u00f6rper<br \/>\nsich immer wieder gegen seinen dr\u00e4ngte. War das Absicht um mich<br \/>\neifers\u00fcchtig zu machen oder gefiel es ihr tats\u00e4chlich so gut? Wieder<br \/>\nstellte ich mir die Frage.<\/p>\n<p>Die beiden waren jetzt schon ein wenig angeheitert, denn der Wein war<br \/>\nviel zu schnell getrunken worden. Erst halb zehn, die Zeit verging<br \/>\nwirklich im Schneckentempo. Als Leo einmal kurz auf der Toilette war,<br \/>\nsah ich meine Frau pr\u00fcfend an. \u201eIst irgendetwas nicht in Ordnung?&#8220;<br \/>\nfragte sie mich in ganz ver\u00e4ndertem Tonfall. Kein bisschen von der<br \/>\nHerzlichkeit mit der sie eben mit ihrem Gast gesprochen hatte. Ich<br \/>\nsch\u00fcttelte nur den Kopf. Ein Streit w\u00e4re kein sch\u00f6nes Ende desAbends<br \/>\ngewesen. Schon war der Kerl auch wieder da und lie\u00df sich neben Sabine<br \/>\nsinken.<\/p>\n<p>Ihm war in der Zwischenzeit etwas eingefallen und w\u00e4hrend er es ihr<br \/>\nwichtig erz\u00e4hlte legte er die Hand auf ihren Oberschenkel. Sie<br \/>\nlauschte ihm so gebannt, dass sie sogar seine Hand dabei festhielt.<br \/>\nDie Sache wurde immer merkw\u00fcrdiger. Wollte sie von ihm angemacht<br \/>\nwerden? Sie gab ihm doch das Signal, dass ihr es recht war, wenn er<br \/>\nseine Hand dort hatte. Das konnte kein Zufall sein. Die beiden stie\u00dfen<br \/>\nerneut miteinander an, ohne dass er die Finger von ihrem Bein nahm.<br \/>\nSchlimmer noch, seine Pranke strich jetzt sogar sanft \u00fcber das d\u00fcnne<br \/>\nNylon. Ich wusste genau, wie scharf sie davon immer wurde, wenn ich es<br \/>\ntat. Tats\u00e4chlich stoppte sie ihn jetzt, indem sie erneut nach seiner<br \/>\nHand griff. \u201eMagst Du auch noch etwas trinken? Theo, bist Du bitte so<br \/>\nnett und holst noch eine Flasche?&#8220; \u2013 \u201eDa muss ich aber runterin den<br \/>\nKeller, das dauert etwas.&#8220; Sie schenkte mir einen giftigen Blick \u201eDann<br \/>\nmach Dich am besten gleich auf den Weg, damit wir nicht verdursten.&#8220;<br \/>\nAls Leo jetzt lachte, h\u00e4tte ich ihm am liebsten eine Ohrfeige<br \/>\nverpasst.<\/p>\n<p>Mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen machte ich mich auf den Weg. Nat\u00fcrlich<br \/>\nhatte wieder irgendjemand einen Spa\u00df gemacht und den Aufzug in einem<br \/>\nStockwerk gestoppt. Zu Fu\u00df machte ich mich auf den Weg nach unten. Ich<br \/>\nfand die Kabine im Erdgeschoss und fuhr damit in den Keller. Fluchend<br \/>\nh\u00f6rte ich, dass er sich schon wieder in Bewegung setzte, w\u00e4hrend ich<br \/>\ndie Flasche aus dem Regal suchte. Fast w\u00e4re ich auch zu Fu\u00df nachoben<br \/>\ngegangen, als der Aufzug endlich kam. Ich sah auf die Uhr. \u00dcber eine<br \/>\nviertel Stunde war ich schon unterwegs. Vielleicht war der Idiot ja<br \/>\ngegangen? Ich machte mir wenig Hoffnung.<\/p>\n<p>Als ich die T\u00fcr aufschloss, h\u00f6rte ich keinen Ton. War er wirklichweg?<br \/>\nIch ging in die K\u00fcche um den Flaschen\u00f6ffner zu h\u00f6ren, als ichein<br \/>\nGer\u00e4usch aus dem Wohnzimmer h\u00f6rt. Ein Ger\u00e4usch, dass mir sehrvertraut<br \/>\nwar, aber jetzt nicht hierher geh\u00f6rte. Sabine st\u00f6hnte als ob sie<br \/>\nerregt w\u00e4re, sehr erregt. Mein Herz schlug wild. Sie w\u00fcrde doch nicht<br \/>\netwa &#8230;? Ich traute mich nicht den Gedanken zu Ende zu denken. Die<br \/>\nH\u00e4nde zitterten, als ich versuchte die Flasche zu \u00f6ffnen. Man w\u00fcrde<br \/>\nmich auf jeden Fall geh\u00f6rt haben und alles w\u00fcrde in Ordnung sein,wenn<br \/>\nich hin\u00fcber ging. Sp\u00e4ter w\u00fcrde ich sie irgendwann einmal fragen,ob<br \/>\nmir meine Fantasie einen Streich gespielt hatte.<br \/>\nIch \u00f6ffnete die K\u00fcchent\u00fcr \u2013 da war es schon wieder. Wieim Traum ging<br \/>\nich ins Wohnzimmer hinein. Dort bot sich mir folgender Anblick.<br \/>\nSabines kurzer Rock war \u00fcber die H\u00fcften nach oben geschoben, ihr Slip<br \/>\nverschwunden. Ihre Beine waren weit ge\u00f6ffnet und Leos Hand w\u00fchltein<br \/>\nihrem Geschlecht w\u00e4hrend er sie k\u00fcsste. Er hatte sie keineswegs<br \/>\n\u00fcberrumpelt, denn ihre Finger waren um seinen steifen Schwanz<br \/>\ngeschlossen, der aus seiner Hose ragte und rieben daran.<\/p>\n<p>Sie hatte mich gleich entdeckt, knutschte aber unger\u00fchrt weiter. Er<br \/>\nzuckte zur\u00fcck, als er mich bemerkte. \u201eLass doch, er mag gerne beiso<br \/>\netwas zusehen.&#8220; Leo zuckte mit den Schultern grinste in meine Richtung<br \/>\nund besch\u00e4ftigte sich wieder mit meiner Frau. Sp\u00e4testens jetzt w\u00e4rees<br \/>\nn\u00f6tig gewesen Krach zu schlagen, ihn oder vielleicht alle beide hinaus<br \/>\nzu schmei\u00dfen. Aber ich machte nichts desgleichen. Kraftlos sank ich in<br \/>\nmeinen Sessel, schaffte es gerade noch die offene Weinflasche auf den<br \/>\nTisch zu stellen. Ein fremder Mann steckte da vor meinen Augen seinen<br \/>\nFinger in meine Frau. Ihre Spalte war schon ordentlich nass, schmatzte<br \/>\nsogar als er sich in ihr bewegte. \u201eDas tut gut, ja, mach weiter.&#8220;<br \/>\nStie\u00df sie hervor und massierte seinen Steifen noch schneller. Er griff<br \/>\nnach ihrer Brust und \u00f6ffnete die Kn\u00f6pfe ihrer Bluse. Ihre Nippel waren<br \/>\nklein und dunkelbraun geworden vor Erregung.<\/p>\n<p>Dann dr\u00e4ngte sie Leo von sich. \u201eAufh\u00f6ren, sonst komme ich jetztschon.<br \/>\nLass mich einmal Deinen Schwanz schmecken.&#8220; Ohne Hemmungen beugte sie<br \/>\nsich \u00fcber ihn und begann an seiner Eichel zu lutschen. Das Mistst\u00fcck<br \/>\nnahm sogar extra die Haare zur Seite, damit ich genau sehen konnte,<br \/>\nwie sie ihn in sich hinein saugte. Leo st\u00f6hnte und knetete ihren Busen<br \/>\ndabei. Den Blickkontakt mit mir vermied er.<\/p>\n<p>Sabine richtete sich wieder auf. \u201eJetzt will ich ficken.&#8220; Sie stand<br \/>\nauf und zog ihre Kleidung bis auf die Str\u00fcmpfe und die Pumps aus.<br \/>\nBevor sie auf seinen Schoss sank drehte sie sich zu mir um. \u201eLos hole<br \/>\nDeinen Schwanz heraus und wichs Dich, wie gestern bei Deinem<br \/>\nSchmuddelfilm. Ich will sehen, wie Du es Dir machst!&#8220; Es war so<br \/>\nerniedrigend \u2013 und dennoch ich \u00f6ffnete automatisch meinen<br \/>\nRei\u00dfverschluss und fasste nach meinem Glied. Es war tats\u00e4chlich<br \/>\nbereits steif geworden. War es das gewesen, was ich mir beim<br \/>\nBetrachten des Films ausgemalt hatte?<\/p>\n<p>Meine Frau hatte sich \u00fcber ihn gekniet und fasste nach seinem Schwanz.<br \/>\nSie f\u00fchrte ihn an die richtige Stelle, teilte ihre Schamlippen und<br \/>\nnahm ihn in sich auf. Automatisch begann ich meinen Harten zu<br \/>\nmassieren. Die beiden st\u00f6hnten und Sabine zeigte ihm, dass sie es<br \/>\nvorz\u00fcglich verstand einen Mann zu verw\u00f6hnen. Er hatte ihre linke Brust<br \/>\nin den Mund genommen, leckte und saugte gen\u00fcsslich daran, w\u00e4hrendsie<br \/>\nauf ihm ritt. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen und ich konnte<br \/>\ndeutlich sehen, wie sein Rohr bei ihr ein- und ausfuhr. Der ganze<br \/>\nSchaft war mit ihrem Liebessaft bedeckt, der wie \u00fcblich reichlich<br \/>\nfloss. Sie lie\u00df sich Zeit, stimulierte ihn mit kreisendem Becken,<br \/>\nlangsam immer schneller werden. Sie keuchten jetzt beide um die Wette<br \/>\nund auch mein St\u00f6hnen war nicht mehr zu unterdr\u00fccken. Gleich w\u00fcrdeer<br \/>\nin sie hineinspritzen, ein Fremder lud sein Sperma in meine Frau ab,<br \/>\ntief in ihren Unterleib!<\/p>\n<p>Ich kam als erster und meine Samenfont\u00e4ne spritze quer \u00fcber den Tisch,<br \/>\nbis auf den R\u00fccken meiner Frau. Sie merkte nichts davon, denn ihre<br \/>\nBewegungen wurden gerade unkontrolliert und wild, genau wie bei Leo.<br \/>\nDie beiden hatten fast gleichzeitig einen H\u00f6hepunkt. Ich sah, wie er<br \/>\nin sie hineinpumpte und sein Erguss begann an seinem Schwanz<br \/>\nherunterzutropfen, der sich noch immer in ihr bewegte. Mit einem<br \/>\nletzten Sto\u00df blieb er schlie\u00dflich bis zum Anschlag in ihr versenkt<br \/>\nliegen.<\/p>\n<p>Jetzt wo meine Erregung abklang, tat es mir sehr weh, die beiden so<br \/>\ndaliegen zu sehen. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu s\u00e4ubern.<br \/>\nEs war n\u00f6tig, wieder zu klaren Gedanken zu kommen. W\u00fcrden die Beiden<br \/>\njetzt eine Orgie feiern, was w\u00fcrde ich tun \u2013 etwa zu Bett gehen und<br \/>\nnoch \u201eviel Spa\u00df&#8220; w\u00fcnschen? Ich wusste es nicht. Schlie\u00dflichging ich<br \/>\nwieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Problem hatte sich gel\u00f6st, Leo war fort. \u201eIch habe ihn<br \/>\nweggeschickt.&#8220; Sagte Sabine trocken. \u00dcberrascht sah ich sie an. \u201eKomm<br \/>\nher.&#8220; Befahl sie mir. \u201eLeck meine Muschi aus, los.&#8220; Ich sankauf meine<br \/>\nKnie, leichter Ekel packte mich, als sie meinen Kopf zwischen ihre<br \/>\nBeine dr\u00e4ngte. \u201eDu willst doch immer solche Sachen. Los, leck mich<br \/>\ntrocken.&#8220; Ihre Spalte war samenverschmiert, von dem anderen. Ich<br \/>\nber\u00fchrte sie mit den Lippen und begann die Mischung aufzulecken. Erst<br \/>\nmusste ich mich \u00fcberwinden, aber dann schluckte ich hinunter. So<br \/>\nschlimm war es nicht, im Gegenteil der Geschmack ihrer geilen Muschi<br \/>\nmachte mich erneut an. Ich saugte an ihrer Spalte und trank das Sperma<br \/>\nvon Leo, bis kein Tropfen mehr in ihr war. Aber trocken war sie nicht<br \/>\ngeworden, im Gegenteil.<\/p>\n<p>\u201eSo und jetzt wirst Du mich ordentlich durchficken, verstehst Du mich?<br \/>\nWas glaubst Du, wie es f\u00fcr eine Frau ist, wenn sich ihr Mann<br \/>\nselbstbefriedigt? Bin ich so langweilig, dass Du so etwas brauchst?&#8220;<br \/>\nSie hatte mich bei den Haaren bepackt und zog kr\u00e4ftig daran. Ihre<br \/>\nzweite Hand umschloss aber nicht weniger kraftvoll meinen steifen<br \/>\nSchwanz. \u201eBei Deiner n\u00e4chsten Internet-Expedition bin ich mit dabei.<br \/>\nVielleicht findet sich ja ein guter Ficker f\u00fcr mich.&#8220; Sie provozierte<br \/>\nmich schon wieder. \u201eEs scheint Dir ja gut gefallen zu haben.&#8220;<\/p>\n<p>Wer wei\u00df, vielleicht machen wir es ja wirklich so.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erwischt Das wir wirklich ganz dumm gelaufen. Gerade als ich mir im Internet diesen Live-Fick ansah, kam meine Frau ins Zimmer. 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