{"id":154,"date":"2019-07-02T17:01:55","date_gmt":"2019-07-02T15:01:55","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=154"},"modified":"2021-03-02T15:38:24","modified_gmt":"2021-03-02T14:38:24","slug":"ein-geschenk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/teen-sexgeschichten\/ein-geschenk\/","title":{"rendered":"Ein Geschenk"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Geschenk<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte spielte sich im Sommer 1990 ab. Ich war damals oft mit<br \/>\nmeinen besten Freundinnen Petra und Anja zusammen. Wir waren zu der<br \/>\nZeit 18 bzw. 19 Jahre alt und noch in der Ausbildung. Eines Tages wollten wir<br \/>\nf\u00fcr eine gemeinsame Freundin ein Geburtstagsgeschenk besorgen. Wir<br \/>\nwollten dieser Freundin einen kleinen Streich spielen und beschlossen deshalb, ihr<br \/>\neinen Vibrator zu schenken! Nur leider traute sich keine von uns in den<br \/>\n\u00f6rtlichen Sexshop zu gehen, um ein solches Teil zu kaufen. \u00dcber eine<br \/>\nhalbe Stunde standen wir drei vor dem Geb\u00e4ude herum und zauderten. Dann<br \/>\nrissen wir uns zusammen und gingen alle gemeinsam in den Laden. Wir suchten<br \/>\nnicht lange, nahmen einfach den n\u00e4chstbesten Vibrator aus einem Regal,<br \/>\ngingen mit hochrotem Kopf zur Kasse und waren eine Minute sp\u00e4ter wieder<br \/>\ndrau\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-376\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor dem Geb\u00e4ude mu\u00dften wir erst mal laut lachen. War doch gar nicht<br \/>\nso schwierig! Jetzt waren wir nat\u00fcrlich neugierig wie sich das Ding anf\u00fchlte.<br \/>\nAufgeregt rissen wir die Verpackung auf und nahmen den Vibrator in die<br \/>\nH\u00e4nde. Er war einem echten Penis nachgebildet, hautfarben mit einigen<br \/>\nAdern und einer sehr realistischen Eichel. Selbstverst\u00e4ndlich wollten wir nun<br \/>\nauch wissen, wie so ein Ding in Aktion aussieht. Also rein ins n\u00e4chste<br \/>\nElektrogesch\u00e4ft und einen Satz Batterien besorgt. Mit den Batterien, wir<br \/>\nsa\u00dfen inzwischen in Anjas Auto in einem Parkhaus, vollf\u00fchrte der kleine<br \/>\nZauberstab richtige T\u00e4nze auf unseren Handfl\u00e4chen. Jetzt gab es kein<br \/>\nHalten mehr f\u00fcr uns. Wir lachten uns kaputt \u00fcber das lustige Ding und vor allem<br \/>\n\u00fcber die Vorstellung, was unsere Freundin wohl f\u00fcr Augen machen<br \/>\nw\u00fcrde, wenn sie ihr Geschenk auspackt. Aber da war noch mehr, nicht nur Lachen<br \/>\nund Ausgelassenheit. Ich zumindest f\u00fchlte mich von der Situation irgendwie<br \/>\nauch angeturnt! Bei Anja und Petra zeigten sich erste Gewissensbisse. Sie<br \/>\nmeinten, es w\u00e4re vielleicht doch ein bisschen happig, einen Vibrator zum<br \/>\nGeburtstag zu verschenken, immerhin ging es um eine Freundin und nicht<br \/>\num eine Feindin. Ich hingegen meinte, wir h\u00e4tten nun das Geld ausgegeben,<br \/>\nnun m\u00fcsste es auch einen Sinn haben. Und schlie\u00dflich sei so ein Kunstpenis<br \/>\nnichts Schlimmes oder Gemeines, sondern etwas, das Spa\u00df macht.<br \/>\nDar\u00fcber waren wir drei uns nicht einig.<\/p>\n<p>Ist ein Vibrator nun ein Spa\u00dfmacher oder eine Geh\u00e4ssigkeit? Petra machten den Vorschlag, eine von uns m\u00fcsse es<br \/>\nausprobieren. Wieder wurde lauthals gelacht, aber Petra meinte es durchaus ernst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-377\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/geschenk_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Wir anderen beiden meinten, das macht sie nie im Leben, aber wir<br \/>\nwollten sehen, wie weit wir das Spiel treiben konnten. In Windeseile<br \/>\nrasten wir zu Petra nach Hause, die damals als einzige von uns eine eigene<br \/>\nWohnung hatte. Dort angekommen, verlie\u00df sie jedoch der Mut. Sie sagte nur: ,,La\u00dft<br \/>\nes uns einpacken und vergessen wir die Angelegenheit.&#8220; Das konnte ich<br \/>\naber nicht gut hei\u00dfen. Jetzt waren wir so weit gekommen, jetzt wollte ich die<br \/>\nSache auch zu Ende bringen. Ich meldete mich freiwillig als Versuchsperson.<br \/>\nAllerdings vor Petra und Anja mochte ich den Vibrator nicht ausprobieren.<\/p>\n<p>Deshalb schloss ich mich im Badezimmer ein. Ich entschied, langsam<br \/>\nanzufangen. Ich schaltete den Vibrator an und dr\u00fcckte ihn zum Eingew\u00f6hnen<br \/>\nan meine Br\u00fcste, was schon mal recht angenehm war. Dann zog ich<br \/>\nmeinen Rock hoch und klemmte mir den Dildo zwischen die Beine, und schlagartig<br \/>\nwu\u00dfte ich, da\u00df meine Entscheidung richtig war. Der Vibrator verschaffte mir<br \/>\nherrliche Wonnegef\u00fchle, es kam mir vor wie prickelnder Champagner,<br \/>\nder mir die Beine runterl\u00e4uft. Hinter der T\u00fcr h\u00f6rte ich Anja und Petra<br \/>\nmiteinander tuscheln und kichern. Nat\u00fcrlich wusste ich genau, da\u00df sie mich<br \/>\nabwechselnd durch das Schl\u00fcsselloch beobachteten. Pl\u00f6tzlich, ich wei\u00df nicht, woher es<br \/>\nkam, scho\u00df mir der Gedanke durch den Kopf, den beiden eine kleine<br \/>\nShow zu bieten! Ich zog meinen Rock und mein H\u00f6schen aus, klappte den Deckel<br \/>\nder Toilette herunter, breitete ein Handtuch auf dem Deckel aus und setzte<br \/>\nmich selbst darauf. Und zwar so, da\u00df ich genau in Richtung T\u00fcr sa\u00df. Dann<br \/>\nspreizte ich meine Beine und lie\u00df den Zauberstab sein Werk verrichten.<\/p>\n<p>Erst lie\u00df ich ihn \u00fcber die Innenseiten meiner Schenkel tanzen, dann<br \/>\nrobbte er sich von oben an meinen Kitzler heran. Bis zu diesem Tag kannte ich<br \/>\nbeim Wichsen immer nur den reinen Handbetrieb, jetzt lernte ich eine v\u00f6llig<br \/>\nneuartige Dimension kennen. Der Vibrator versetzte meinen gesamten<br \/>\nK\u00f6rper in leichte Schwingungen, ich f\u00fchlte mich, als ob ich ein paar Zentimeter<br \/>\n\u00fcber den Boden schweben w\u00fcrde. Nie zuvor hatte ich meinen Kitzler und<br \/>\nmeine Schamlippen so weit aus dem K\u00f6rper hervortreten sehen. Nun wollte ich<br \/>\nden kleinen Gl\u00fcckspilz nat\u00fcrlich in meine Muschi hineinstecken. Ich dachte,<br \/>\ndas w\u00fcrde Probleme geben, weil der Vibrator nicht gerade schlank war und<br \/>\nich bisher erst mit wenigen Jungs Kontakt hatte und meine Muschi deshalb<br \/>\nnoch relativ eng war. Aber \u00c4ngste bez\u00fcglich des Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisses waren<br \/>\nnicht angebracht. Kaum hatte ich den Vibrator zwischen meine \u00e4u\u00dferen<br \/>\nSchamlippen geschoben, da ging bei mir auch schon der Vorhang auf. Ganz deutlich<br \/>\nsp\u00fcrte ich, wie sich mein M\u00f6senkanal weitete. Mit einem Schwupp war der<br \/>\nGl\u00fcckbringer tief in mich eingetaucht. Jetzt war mir alles andere um mich<br \/>\nherum egal. Der Vibrator summte und surrte, mein gieriges Loch<br \/>\nschmatzte und schl\u00fcrfte und saugte den Wonnestab immer tiefer in sich ein.<\/p>\n<p>Vermutlich habe ich in dem Moment auch sehr laut gest\u00f6hnt, aber das st\u00f6rte mich<br \/>\nnicht im geringsten. So gut hatte sich meine M\u00f6se auch nie<br \/>\nangef\u00fchlt, ich konnte einfach nicht aufh\u00f6ren. Der Orgasmus, der dann folgte, l\u00e4\u00dft<br \/>\nsich mit Worten nicht beschreiben. Nur soviel: es war gigantisch!<br \/>\nAls ich wieder zu mir kam, h\u00f6rte ich ein ged\u00e4mpftes Lachen vor der T\u00fcr. Ich zog<br \/>\nmir mein H\u00f6schen wieder an und verlie\u00df mit wackeligen Schritten das<br \/>\nBadezimmer.<\/p>\n<p>In Petras und Anjas Gesichtern konnte ich ablesen, da\u00df sie mir heimlich<br \/>\nzugesehen hatten. Ich tat so, als w\u00e4re ich dar\u00fcber ver\u00e4rgert, was ich aber<br \/>\n\u00fcberhaupt nicht war. Ich f\u00fchrte mich wie eine Furie auf, wegen des<br \/>\nangeblichen Vertrauensmi\u00dfbrauchs, und die beiden wurden immer<br \/>\nkleiner. Dann r\u00fcckte ich mit meinem eigentlichen Vorhaben raus. Zur Strafe und zum<br \/>\nAusgleich verlangte ich, da\u00df nun auch Petra und Anja es sich vor meinen<br \/>\nAugen machen m\u00fc\u00dften! Davon waren die beiden erstmal gar nicht<br \/>\nbegeistert.<\/p>\n<p>Ich aber beharrte auf meinem Standpunkt, erz\u00e4hlte von ausgleichender<br \/>\nGerechtigkeit und verga\u00df auch nicht, meine Gef\u00fchle w\u00e4hrend des<br \/>\nOrgasmus in den schillerndsten Regenbogenfarben zu schildern. Und um den beiden<br \/>\ndie Scheu zu nehmen, zog ich mich sogar vor ihnen vollst\u00e4ndig aus und<br \/>\nzeigte ihnen meine immer noch feuchte zuckende Muschi. Wir<br \/>\nFreundinnen hatten uns zwar schon \u00f6fter nach dem Sport nackt unter der Dusche<br \/>\nstehen sehen, aber so nah waren wir uns nie zuvor gekommen. Neugierig sahen<br \/>\nsich Petra und Anja meine Muschi an, Petra ber\u00fchrte sie sogar kurz mit dem<br \/>\nFinger, um die Feuchtigkeit zu sp\u00fcren. Petra war auch diejenige, die ich<br \/>\nzuerst auf meiner Seite hatte. Sie zog sich nun ebenfalls aus, behielt<br \/>\naber vorerst ihren Slip an. Alle drei gingen wir ins Wohnzimmer. Dort<br \/>\nsetzte sich Petra in einen Sessel. Ich begann damit, mit dem laufenden<br \/>\nVibrator ihre Titten zu stimulieren. Petra hatte von uns dreien zwar nicht<br \/>\ndie gr\u00f6\u00dften Br\u00fcste, aber die gr\u00f6\u00dften Brustwarzen. Und nach der ersten<br \/>\nBegegnung mit dem Vibrator wurden sie sogar noch ein kleines bi\u00dfchen<br \/>\ngr\u00f6\u00dfer; was uns M\u00e4dchen wieder zum Lachen brachte. Gleich darauf zog<br \/>\nsie ohne weiteres Zureden von mir freiwillig ihr H\u00f6schen aus.<br \/>\n,,Aber nur einmal kurz rein und raus&#8220;, sagte Petra. Was f\u00fcr ein Irrtum! Kaum hatte ich den<br \/>\nFreudenspender an ihre Lippen angesetzt, nahm sie ihn mir flugs aus der<br \/>\nHand und f\u00fchrte ihn sich selbst ein. Sie war von dem Ding genauso<br \/>\nbegeistert wie ich. Der Vibrator f\u00fchrte in ihrer Muschi die reinsten<br \/>\nFreudent\u00e4nze auf. Auch Petra konnte nicht genug davon bekommen, sie<br \/>\nnahm sogar noch ihre Finger zur Hilfe und lie\u00df sie an ihrem Kitzler reiben, bis<br \/>\nauch sie zu einem lautstarken H\u00f6hepunkt kam. <\/p>\n<p>Nun war Anja an der Reihe. Sie zierte sich am l\u00e4ngsten, wir mussten sie f\u00f6rmlich \u00fcberreden. Nachdem sie<br \/>\nsich im Bad frisch gemacht hatte betrat sie nackt das Wohnzimmer und<br \/>\nwir erkannten den Grund ihres Z\u00f6gerns. Anja war teilrasiert ihre Schamlippen<br \/>\nwaren vollkommen blank, nur \u00fcber dem Kitzler befand sich ein kleines<br \/>\nHaarb\u00fcschel. F\u00fcr ihren Freund, wie sie meinte. Auch Anja setzte sich in<br \/>\nden Sessel und wurde von Petra und mir gemeinsam betreut. Anja wollte sich<br \/>\nden Vibrator jedoch nicht richtig einverleiben, sondern lie\u00df ihn lediglich \u00fcber<br \/>\nihre \u00e4u\u00dferen Geschlechtsteile wandern. Sie kam dabei zwar auch zu einem<br \/>\nH\u00f6hepunkt, aber ich bin mir nicht sicher, ob es ein echter Orgasmus war<br \/>\noder sie uns nur etwas vorgeschwindelt hat. Jedenfalls zog sie sich gleich<br \/>\ndarauf wieder an und beeilte sich, das Haus zu verlassen. Petra und ich<br \/>\nhingegen waren jetzt erst richtig auf den Geschmack gekommen. Ich<br \/>\nhatte den Vibrator am liebsten zu mir mit nach Hause genommen und dort<br \/>\nweitergemacht.<\/p>\n<p>Aber das ging leider nicht, ich wohnte ja noch bei den Eltern.<br \/>\nWahrscheinlich h\u00e4tte Petra unseren neuen Freund sowieso nicht<br \/>\nhergegeben.<\/p>\n<p>In diesem Augenblick stieg die Erregungskurve bei uns wieder an. Der<br \/>\nAnblick unserer teilrasierten Freundin hatte unsere M\u00f6sens\u00e4fte erneut<br \/>\nzum Kochen gebracht. Petra spielte bereits wieder an sich herum, aber ich war<br \/>\nschneller. Ich entri\u00df ihr den Vibrator und schwang mich auf den Sessel.<\/p>\n<p>Jetzt erst bemerkte ich, wie bequem und praktisch f\u00fcr unsere Zwecke der<br \/>\nSessel war. Urspr\u00fcnglich als Fernsehsessel gedacht, funktionierte ich ihn<br \/>\nzum Wichssessel um. Ich lehnte mich weit zur\u00fcck, zog meine Beine an<br \/>\nund \u00f6ffnete sie gleichzeitig. Meine F\u00fc\u00dfe legte ich auf die breiten Lehnen, so<br \/>\nda\u00df ich wie auf dem Untersuchungsstuhl beim Frauenarzt dasa\u00df. Petra<br \/>\nfa\u00dfte das als Einladung auf, um mir von einem Logenplatz beim Wichsen<br \/>\nzuzusehen.<\/p>\n<p>Sie setzte sich vor mir auf den Fu\u00dfboden, die eine Hand an der Muschi,<br \/>\ndie andere an der Brust und beobachtete aufmerksam, wie meine<br \/>\nSchamlippen wieder anschwollen. W\u00e4hrend ich die kleine Rakete immer wieder durch<br \/>\nmeine Umlaufbahn kreisen lie\u00df, kam mir eine verr\u00fcckte Idee. Ich wollte den<br \/>\nFernsehsessel auf den Namen ,,Geilsessel&#8220; taufen und zwar mit meinem<br \/>\nM\u00f6sensaft! Zu diesem Zweck wechselte ich die Sitzposition. Ich hockte<br \/>\nmich auf den Sessel, \u00f6ffnete mein kleines Universum und lie\u00df die Rakete in<br \/>\nmeinen Venuskrater eindringen. Dann stellte ich den Antrieb der Rakete<br \/>\nauf volle Leistung und rieb zus\u00e4tzlich mit meinen Fingern heftig am<br \/>\nKraterrand.<\/p>\n<p>Nach einigen Lichtjahren, so kam es mir jedenfalls vor, erlebt ich einen<br \/>\nOrgasmus von galaktischen Ausma\u00dfen. Nachdem ich die Rakete wieder<br \/>\naus mir rausgezogen hatte, rieselte aus mir zwar kein Sternenstaub, aber einige<br \/>\nTropfen Geilsaft fielen auf den Sessel. Die Taufe war gelungen! Danach<br \/>\nwollte es mir Petra unbedingt gleichmachen. Wir tauschten die Pl\u00e4tze,<br \/>\nund sie machte es sich \u00e4hnlich wie ich zuvor auf dem Geilsessel bequem.<br \/>\nDoch so sehr sie sich auch mit dem Vibrator abm\u00fchte, sie wurde einfach nicht<br \/>\nrichtig feucht. Wahrscheinlich hatte sie schon bei ihrem ersten Orgasmus<br \/>\nihre Munition verschossen. Ich wollte ihr helfen. Ich zog den Dildo bei ihr<br \/>\nraus und schob ihn in meine triefende Muschi hinein, um ihn glitschig zu<br \/>\nmachen und f\u00fchrte ihn dann wieder bei ihr ein. Doch ohne Erfolg, sie<br \/>\nblieb trocken. Das machte sie traurig, aber zum Gl\u00fcck wusste ich einen<br \/>\nAusweg. Ich tat etwas, was ich noch nie zuvor, weder bei einem Jungen noch bei einer<br \/>\nFrau, gemacht hatte. Ich begann Petra zu lecken! Am Anfang kostete es<br \/>\nmich einiges an \u00dcberwindung, aber ich war zu der Stunde von einem solchen<br \/>\nGl\u00fccksgef\u00fchl beseelt, da\u00df ich Petra unbedingt meine Dankbarkeit<br \/>\nbeweisen wollte, indem ich ihr zu einem feuchten H\u00f6hepunkt verhelfe. Petra war<br \/>\n\u00fcberrascht von meinem Vorsto\u00df, doch es gefiel ihr auf Anhieb. Sie<br \/>\nquiekte geradezu vor Freude. F\u00fcr mich war es nicht ganz so leicht. Ich stellte mir<br \/>\nvor, ich w\u00fcrde an einer k\u00f6stlichen Eisbombe lecken. Anfangs knabberte<br \/>\nich nur ein bi\u00dfchen an den Waffeln an den R\u00e4ndern herum, aber mit der Zeit<br \/>\nschmeckte es immer besser. Meine Zunge drang in immer tiefere<br \/>\nSchichten vor, schlie\u00dflich machte ich mich \u00fcber die gro\u00dfe, \u00fcberreife Kirsche ganz<br \/>\noben auf dem Dessert her. Und als Petra ihren H\u00f6hepunkt hatte, trat<br \/>\nendlich auch die Sahne aus dem Becher hervor. Somit war auch ihr die Taufe<br \/>\ngelungen.<\/p>\n<p>Nach diesem Erlebnis traf ich mich noch oft zu geilen Bi-Spielen mit<br \/>\nPetra, w\u00e4hrend sich Anja leider immer mehr von uns zur\u00fcckzog. Die intensive<br \/>\nBeziehung zu Petra hielt noch ungef\u00e4hr ein knappes Jahr, dann lernte sie<br \/>\neinen neuen Freund kennen und lie\u00df die Beziehung zu mir allm\u00e4hlich<br \/>\neinschlafen.<\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:905 270 66\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">905 270 66<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">1,15\u20ac \/ Min <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Geschenk Die Geschichte spielte sich im Sommer 1990 ab. Ich war damals oft mit meinen besten Freundinnen Petra und Anja zusammen. Wir waren zu der Zeit 18 bzw. 19 Jahre alt und noch in der Ausbildung. Eines Tages wollten wir f\u00fcr eine gemeinsame Freundin ein Geburtstagsgeschenk besorgen. 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