{"id":135,"date":"2019-07-02T16:55:01","date_gmt":"2019-07-02T14:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=135"},"modified":"2021-03-02T15:30:29","modified_gmt":"2021-03-02T14:30:29","slug":"schuldendienst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/fremdgehen\/schuldendienst\/","title":{"rendered":"Schuldendienst"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schuldendienst<\/strong><\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:905 270 66\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">905 270 66<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">1,15\u20ac \/ Min <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Au! Sei doch nicht so ungeschickt!&#8220; entfuhr es Tanja Hinko. Sie sa\u00dfrittlings auf ihrem Gatten und f\u00fchlte seinen Schwanz in sich arbeiten.Ohne Gef\u00fchl ertrug sie die grabschenden H\u00e4nde des dicklichen Mannesauf ihrem makellosen K\u00f6rper. &#8222;Oh ja, gut so,&#8220; keuchte er undsie schob ihr Becken gegen seines. &#8222;Dieser elende kleine Wurm. Wenn erwenigstens ein ordentliches Rohr h\u00e4tte,&#8220; dachte Tanja bei sich. Siefuhr sich mit den H\u00e4nden durch die Haare und behielt die Arme oben, damiter besser an ihren hervorstehenden Titten herumdr\u00fccken konnte. &#8222;Oh,sie sind so gro\u00df, deine Dinger. Ich kann nicht genug von ihnen bekommen!&#8220;Er atmete schwer, als sie das Tempo ihrer Bewegungen erh\u00f6hte. &#8222;Ja,dr\u00fcck sie feste, du hast sie schlie\u00dflich bezahlt,&#8220; lachte Tanjain sich hinein. Die ehelichen Pflichten waren ihr schon immer ein Graus gewesen.Auch heute konnte sie es kaum erwarten, mit ihm fertig zu sein. Doch das s\u00fc\u00dfeLeben, dass der reiche Unternehmer ihr bot, verlangte ab und zu mit Liebesdienstenabgegolten zu werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-391\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Grazil hob sie ein Bein \u00fcber seinen Kopf und drehte sich herum. Sie sa\u00dfjetzt mit dem R\u00fccken zu ihm auf ihm. &#8222;Mach&#8217;s mir. Sei mein Hengst!&#8220;feuerte sie ihn mit vorget\u00e4uschter Geilheit an. Seine H\u00e4nde warenan ihrem Arsch. Sie schloss die Augen und stellte sich einen Adonis vor, dersie ordentlich hernahm. Nur leider war ihr Mann ausgesprochen schlecht best\u00fccktund noch dazu ohne jedes Rhythmusgef\u00fchl. Manchmal half sie bei sich einwenig nach, um zum Orgasmus zu kommen. Doch heute hatte sie selbst dazu keineLust. Sie ritt immer heftiger. So stark waren ihre St\u00f6\u00dfe, dass dasBett zu knarren anfing. Mit wogenden Titten besorgte sie es ihm, bis er keuchendin ihr kam.<\/p>\n<p>Kaum hatte ihr Gatte abgespritzt, war Tanja auch schon aufgestanden und insBad gegangen. &#8222;Wohin willst du denn jetzt noch?,&#8220; fragte er misstrauisch.Er sah, dass sie sich zum Ausgehen frisch machte. &#8222;Ich habe noch einenTermin,&#8220; kam die kurze Antwort aus dem Badezimmer. Ende der Diskussion.Tanjas bisher unerfreulicher Abend sollte noch eine Fortsetzung finden. Ihrwar eingefallen, dass sie heute mit Brian, einem Clubbesitzer verabredet war.Sie schuldete ihm einen Haufen Geld. Vor knapp zwei Jahren hatte sie zusammenmit Brian in einen Strip-Schuppen investiert. Das hei\u00dft, eigentlich warteteBrian bis heute auf ihren Anteil, und genau das war ihr Problem. Er wollte endlichKohle sehen. Doch sie war gerade alles andere als fl\u00fcssig. Ihr Lebensstilwar in letzter Zeit ziemlich kostspielig gewesen: Autos, Kleider, Partys undReisen rund um die Welt. Sie wusste sich nicht anders zu helfen, als Brian heuteeinen Besuch abzustatten, um mit ihrem Luxusk\u00f6rper einen Aufschub herauszuschinden.Tanja warf sich in ein eng anliegendes gelbes Kleidchen. Drunter trug sie einenBikini in gleicher Farbe, wie immer das Oberteil ein paar Nummern zu klein.Nachdem sie einige Zeit sich schminkend vor dem Spiegel verbracht hatte, seufztesie zufrieden und spazierte in ihrem sexy Outfit an ihrem Mann vorbei zur T\u00fcrhinaus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-392\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/schulden_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Es war ungef\u00e4hr zwei Uhr nachts als Tanja bei dem Nachtclub vorfuhr. IhrAuftritt war wie immer perfekt: Langsam \u00f6ffnete sich die Wagent\u00fcr.Neugierige Blicke richteten sich auf die Edelkarosse mit den get\u00f6nten Scheibenund hochhackige Schuhe mit Tanjas nackten Beinen kamen zum Vorschein. Nichtohne dem herbeigehuschten J\u00fcngling, der f\u00fcr das Parken der V.I.P.Autos zust\u00e4ndig war, einen Blick zwischen ihre Schenkel zu g\u00f6nnen,stieg sie aus. Der Typ reichte ihr gerade mal bis zum Hals. Aufreizend lie\u00dfsie die Wagenschl\u00fcssel vor seinem Gesicht baumeln. Er gaffte unweigerlichdurch den Schl\u00fcsselbund in ihren tiefen Ausschnitt. Beim Anblick ihrer&#8220;Auslagen&#8220; wurde dem armen Jungen ganz hei\u00df. Ihre Nippel ber\u00fchrtenihn beinahe. Doch sie reichte ihm k\u00fchl l\u00e4chelnd den Schl\u00fcssel,fuhr ihm mit der Hand einmal z\u00e4rtlich durchs Gesicht und ging am grinsendenT\u00fcrsteher vorbei in den Club.<\/p>\n<p>Drinnen war die Atmosph\u00e4re aufgeheizt durch viele sp\u00e4rlich bekleideteFrauenk\u00f6rper und davon aufgegeilte Herren. Tanja warf einen Blick zur B\u00fchne.Dort lief gerade eine Show, bei der sich zwei Stripperinnen gegenseitig dieM\u00f6sen leckten. Sie kannte die beiden nicht. Wahrscheinlich waren sie neu.Schlie\u00dflich war Tanja ja auch lange nicht mehr hier gewesen. Das eineM\u00e4dchen war blond und vollbusig wie sie, die andere T\u00e4nzerin war eineSchwarze mit unglaublich rundem Knackarsch. Die Kerle um die B\u00fchne herumtobten vor Freude bei ihrem Anblick. Mit einem Seufzer ging Tanja weiter inden hinteren Bereich des Clubs. Auch sie w\u00fcrde hier und heute noch ficken,dessen war sie sich gewiss. &#8222;Ist Brian hier?&#8220; fragte sie die Barfrau.&#8220;Ja Tanja. Er ist im Nebenraum und w\u00e4lzt Papiere, wie \u00fcblich.&#8220;Die etwas in die Jahre gekommene Frau rollte leicht h\u00f6hnisch mit den Augen.Seit geraumer Zeit interessierte sich Brian wohl nicht mehr f\u00fcr sie. Tanjaging eine dunkle Treppe hinunter.<\/p>\n<p>&#8222;Hallo Brian,&#8220; hauchte sie dem Mann am Schreibtisch zu, als sie denschweren Vorhang am Eingang zu seinem B\u00fcro beiseite schob. Brian blickte\u00fcberrascht auf. Er hatte sie nicht erwartet, schon gar nicht um diese Zeit.Tanja hatte sich hier unten noch nie nachts blicken lassen. Sie verweilte etwasin ihrer sexy Pose am Eingang, um sich ihm ganz zu pr\u00e4sentieren. Brianwar schon lange scharf auf sie gewesen, das wusste sie. Heute kam es daraufan, ihn nach allen Regeln der Kunst zu verw\u00f6hnen. Wenn sie es geschicktanstellte, w\u00fcrde er ihr vielleicht etwas erlassen. Also betonte sie schonmal ihre \u00fcppigen Rundungen, um ihm Appetit zu machen. &#8222;Was f\u00fcrein seltener Anblick,&#8220; rief Brian aus, &#8222;du bringst nicht zuf\u00e4lligGeld mit?&#8220; Er kam also gleich zur Sache. Umso besser, dachte sie. &#8222;Ichwollte mit dir dar\u00fcber reden,&#8220; antwortete Tanja.<\/p>\n<p>Die Blondine ging auf Brians Schreibtisch zu. Dabei bewegte sie sich trotzder schwindelerregend hohen Abs\u00e4tze katzenhaft grazil und \u00e4u\u00dferstlasziv. Er beobachtete aufmerksam jedes Wippen ihrer H\u00fcften. &#8222;Wiegeil sie ist,&#8220; fuhr es Brian durch den Kopf. Von ihrem hochgesteckten langenHaar, \u00fcber ihr Gesicht mit den gro\u00dfen Augen und Lippen, ihren ph\u00e4nomenalenTitten und Beinen, bis hinunter in die Zehenspitzen war sie wie das Gesch\u00f6pfeiner schmutzigen M\u00e4nnerphantasie. Er mochte das schrille Gelb ihres Kleidchensnicht, doch es bedeckte ohnehin nur das N\u00f6tigste. Tanja sp\u00fcrte, wieBrian sie sich ganz nackt vorstellte, sich ausmalte wie es w\u00e4re, sie zunehmen. Seine Blicke verrieten ihn.<\/p>\n<p>Sie setzte sich direkt vor Brian auf den Tisch, um ihm keine Gelegenheit zugeben, auf andere Gedanken zu kommen. Ihre endlos langen Beine ber\u00fchrtenfast sein Gesicht, als sie sich so vor ihm aufbaute. Tats\u00e4chlich fiel esBrian schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Er hatte als Besitzer eines Stripclubsschon so manch geile Schlampe gesehen und auch gev\u00f6gelt. Doch die Frauvor ihm faszinierte ihn wie keine zweite. Fast eine Ewigkeit schien vergangenzu sein, seit sie den Raum betreten hatte. Er schaute an ihr empor, als sieihre Beine \u00fcbereinander schlug und einen der d\u00fcnnen Tr\u00e4ger ihresKleidchens wieder zur\u00fcck auf die Schulter schob. Bet\u00f6rt von ihremDuft starrte er auf ihr massives Tittengebirge. An ihrem Ausschnitt schien derd\u00fcnne Stoff zum Zerrei\u00dfen gespannt. Nippel gro\u00df wie W\u00fcrfelzuckersuchten nach einem Weg, sich ins Freie zu pressen. Er hatte seit Tagen keinenSex mehr gehabt.<\/p>\n<p>&#8222;Ich dachte mir, wir k\u00f6nnten vielleicht gemeinsam \u00fcber eineandere Art der Finanzierung nachdenken.&#8220; Tanjas Worte rissen Brian ausallen Tr\u00e4umen. Sein Gewissen und sein Gesch\u00e4ftssinn meldeten sichzur\u00fcck. &#8222;Oh nein. Kommt nicht in Frage. Versuch es gar nicht erstauf die Tour.&#8220; Er musste sich zusammenrei\u00dfen. &#8222;Es ist einfachunm\u00f6glich, wie lange du mich schon hinh\u00e4ltst. Ich bekomme die gr\u00f6\u00dftenProbleme. Das Geld muss her und zwar sofort!&#8220; Er stand auf, um sich einenDrink einzuschenken. &#8222;Was denkst du eigentlich, wer du bist, Tanja?&#8220;schimpfte er weiter mit ihr, &#8222;ich dachte auf das Versprechen einer Frauwie du kann man sich verlassen. Und jetzt hockst du dich in deinem Kleidchenauf meinen Tisch und willst mich becircen.&#8220; Er setzte sich wieder in seinenSessel. &#8222;Nun,&#8220; verteidigte Tanja sich, &#8222;ich verspreche dir, das,woran ich gedacht habe, w\u00e4re anderen Leuten viel Geld wert.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Worte hatte sie sich leicht zur\u00fcckgelehnt und einBein auf den Tisch gehoben. Das Kleid rutschte dabei hoch und Brian konnte vorsich den knappen Bikinislip sehen, hinter dem sich Tanjas Prachtlippen versteckten.Ungeniert begann sie, sich dort zu massieren. Das satte M\u00f6senfleisch schwollsichtbar unter den knetenden Fingern an. &#8222;Ich wei\u00df schon was du willst,doch so l\u00e4uft das bei mir nicht.&#8220; Brian schluckte trocken. Unweigerlichbegann es in seiner Hose zu pochen, als er sah, wie sich die Schlampe vor ihmden Mittelfinger leckte. Diesmal rutsche der andere d\u00fcnne Tr\u00e4ger vonihrer Schulter. &#8222;Es gibt Dinge, die muss man mit Geld bezahlen,&#8220; h\u00f6rteer sich sagen. Er hatte f\u00fcr einen Augenblick wieder Kontrolle \u00fcbersich. Forsch wies er ihr Bein ab, dass sich auf seine Schulter legen wollte.Tanja machte unbeirrt weiter. Aufreizend langsam lies sie ihre Hand in den Slipgleiten und dann verschwanden ihre Finger in ihrer uners\u00e4ttlichen Muschi.Sie schaute ihm lustvoll in die Augen. Man h\u00f6rte das Schmatzen ihrer Fingerarbeit.Fasziniert sah Brian zu, wie ein Teil von Tanjas rasierter M\u00f6se aus demBikini glitt. &#8222;Erregt dich das \u00fcberhaupt nicht? Ich bin schon ganzgeil,&#8220; seufzte sie ihm zu. Er konnte sie riechen. &#8222;Darum geht es nicht.H\u00f6r mir doch zu.&#8220; Brian griff nach ihrem Arm, um sie davon abzuhalten,sich vor seinen Augen zu befriedigen. Sein Widerstand erregte sie nur noch zus\u00e4tzlich.Sie nahm ihre schleimig gl\u00e4nzenden Finger in den Mund und st\u00f6hnte:&#8220;Uuuh. Ich m\u00f6chte deinen Schwanz lutschen.&#8220;<\/p>\n<p>Sie sprach aus, was er sich lange ertr\u00e4umt hatte. Er war hin und hergerissen.Wie gerne w\u00fcrde er sie auf diese Weise \u2013 m\u00f6glichst in kleinenRaten \u2013 bezahlen lassen. Doch seine Gl\u00e4ubiger wollten Geld sehen!Brian stand auf und wollte Tanja gerade zurechtweisen, aber sie war schnellerund dr\u00fcckte ihn sanft wieder in den Sessel. Sie fingerte an seinem Schrittherum. &#8222;Na komm schon, zeig ihn mir. Ich will ihn im Mund haben, ihn zumSpritzen bringen.&#8220; Ihre Titten legten sich weich und schwer auf BriansGesicht, als sie ihn nach unten hielt. Tanja sp\u00fcrte seine H\u00e4nde anihrem Arsch zupacken und st\u00f6hnte zufrieden auf. Jetzt w\u00fcrde er siegew\u00e4hren lassen. Als sie sein hartes Rohr gefunden hatte, presste sie ihreprallen Euter fest in Brians Gesicht und fl\u00fcsterte ihm ins Ohr: &#8222;Gibes zu, du wolltest mir schon immer den Mund ficken. Heute ist deine Chance gekommen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh Gott, Tanja,&#8220; keuchte Brian, bevor er sich in ihren Nippeln verbiss.Sie war einfach zu geil. Wie konnte er nur diesem Prachtweib widerstehen? SeineHand wanderte an den Spalt zwischen ihren Schenkeln. Sie war nass, dass es eineFreude war.<\/p>\n<p>Tanja ging auf die Knie. Ohne den Blick von Brian abzuwenden, \u00f6ffnetesie geschickt seine Hose und griff nach dem pochenden Stamm. Auch er war nassvor Lust. Als w\u00e4re er nicht schon genug gereizt, tippte sie den Schwanzeinige Male zart mit ihrer Zungenspitze an. &#8222;Oh Gott!!&#8220; etwas anderesbrachte Brian nicht mehr heraus. Er blickte an sich herab und sah, dass sichzwischen Tanjas Kinn und seiner Eichel ein Faden aus dem Saft gebildet hatte,den sein Schwanz in freudiger Erwartung produzierte. Oh! Diese s\u00fc\u00dfeQual, bis sie endlich ganz mit ihren Lippen sein Ding umschloss! Hei\u00dflegte sich ihr Mund um sein bestes St\u00fcck. Ein lange gehegter Traum erf\u00fclltesich, als ihr Kopf in seinem Scho\u00df auf und ab zu wippen begann. Tanjasaugte heftig an dem stattlichen Geschlechtsteil. Dabei lie\u00df sie immerwieder ihre Zunge um den Schaft kreisen. Leicht angewidert von seinem Geschmack,leckte sie ihn mit einer geh\u00f6rigen Menge Spucke sauber. Dann legte sieauch seine Eier frei. Beim ansonsten ganz angezogenen Brian stand das Gem\u00e4chttriefend gen Himmel. Die Blonde fingerte nebenbei wieder an ihrer Fotze, dennsie musste sich etwas in Stimmung bringen. Obwohl sie normalerweise sehr gerneSchw\u00e4nze lutschte, t\u00f6rnte sie der Gedanke ab, es f\u00fcr Geld zutun. Doch sie war ge\u00fcbt genug, Brian nichts davon merken zu lassen. Mitweit aufgerissenen Augen verfolgte er ihre Bem\u00fchungen. Tanjas schnelleSchleckbewegungen bearbeiteten die Unterseite seiner Eichel. Es schien so, alssei ihre Zunge \u00fcberall. Sein Becken gehorchte ihm nicht mehr, zuckte nachoben, dem lustspendenden Fickschlund entgegen.<\/p>\n<p>Japsend lutschte Tanja Brians Schwanz bis er bald fast glaubte, in einem Vakuumzu stecken. Dann ergriff sie seinen Pr\u00fcgel und klatschte sich damit aufihr h\u00fcbsches Gesicht. Klatsch! Klatsch! Wieder zog der Schwanz klebrigeF\u00e4den. Sie wischte sich das Zeug von der Backe und schaute ihn dabei immeran. &#8222;Gef\u00e4llt dir das?&#8220; Klatsch! Klatsch! Und wie es ihm gefiel!Sein Schwanz wirkte vor ihrem Gesicht so gro\u00df und m\u00e4chtig. Sie warseine Sklavin. Pl\u00f6tzlich packte er Tanjas Hinterkopf und dr\u00fcckte siean sich, wieder auf seinen Schwanz. Wild stie\u00df er jetzt zu. &#8222;Endlichlegt er los,&#8220; dachte sich Tanja und lie\u00df es mit sich geschehen. EinigeMale stie\u00df seine hart geschwollene Eichel an ihren Rachen. Doch ihr leichtesW\u00fcrgen war ihm nur Ansporn, noch tiefer vorzudringen. &#8222;Gef\u00e4lltdir das?,&#8220; fragte er lachend. &#8222;Hmhm,&#8220; sie konnte nicht mehr alsGefallen heucheln. Tanja saugte weiter so fest sie konnte. So w\u00fcrde erhoffentlich bald fertig sein. Er stand auf, um sie besser ficken zu k\u00f6nnen.R\u00f6chelnd schnappte Tanja nach Luft, als sich Brians Rohr unabl\u00e4ssigin ihrem Mund bewegte. Dann, endlich zog er zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Mach dein Maul auf, du Schlampe!&#8220; befahl er. Sie gehorchte, feuerteihn noch an: &#8222;Ja, gib&#8217;s mir!&#8220; Wenigstens war Brian nicht so ein Schw\u00e4chlingwie ihr Gatte. Sein Kommandoton gefiel ihr. Prall gef\u00fcllt baumelten seineEier vor ihrem Gesicht, als er sich zum H\u00f6hepunkt wichste. In Erwartungihrer Fracht \u00f6ffnete sie weit den Mund und schloss die Augen. Unvermitteltlandete hei\u00dfe Ficksahne in ihrem Schlund. Sie hatte nicht damit gerechnet,dass er dabei still bleiben w\u00fcrde. Schweigend entleerte er sich in sie.Mit beiden H\u00e4nden ihre Titten nach oben dr\u00fcckend, schluckte sie BriansSamen. &#8222;Ja, gib mir alles was du hast, du Bock!&#8220; Sie spornte ihn zunoch weiteren Spritzfont\u00e4nen an. Nach kurzer Zeit war er fertig und sieleckte brav sein pochendes Teil, bis auch der letzte Tropfen seinen Weg in ihrs\u00fcndiges Maul gefunden hatte. &#8222;Ahhhh. Das war herrlich, Tanja,&#8220;lobte der von ihr so verw\u00f6hnte Partner. &#8222;Du gehst ganz sch\u00f6nzur Sache. Mein Mund ist ganz ausgefranst,&#8220; gab ihm Tanja erleichtert zur\u00fcckund erhob sich wieder. Gemeinsam genossen sie den scharfen Geschmack seinesSpermas, der noch auf ihren Lippen lag. Sie zupfte sich ihr leicht zerknittertesOutfit wieder zurecht. Unschl\u00fcssig dar\u00fcber, was nun sei, holte sieihre Schminksachen heraus und begann, sich vor dem Spiegel in einer Ecke desZimmers herzurichten. Brian ging in ein Nebenzimmer und telefonierte.<\/p>\n<p>Wenige Augenblicke sp\u00e4ter kam er zur\u00fcck. Tanja, die es sich inzwischenauf dem Sofa gegen\u00fcber von Brians Schreibtisch bequem gemacht hatte, schauteentspannt und zufrieden zu ihm hin\u00fcber. &#8222;Ich denke, wir sind f\u00fcr&#8217;serste quitt. Du bist doch voll auf deine Kosten gekommen, oder?&#8220; Briansetzte sich wieder hinter seinen Tisch. &#8222;Ja, schon. Trotzdem ist da nocheine Kleinigkeit,&#8220; sagte er ein wenig z\u00f6gerlich. Tanja horchte auf.Was wollte er denn noch? &#8222;Nun ja, es gibt da noch ein Problem, das unsbeide angeht,&#8220; stammelte Brian halb verlegen. Auf der Treppe, die vom Clubherunter f\u00fchrte, waren schwere Schritte zu h\u00f6ren. Brian schien jemandenzu erwarten. Tanjas Anspannung wuchs. &#8222;Was meinst du?&#8220; Noch bevorer ihr antworten konnte, wurde der Vorhang beiseite gehoben. Zwei Schwarze,Typen wie T\u00fcrsteher, betraten den Raum. &#8222;Brian stand auf und gingvorsichtig auf die beiden zu. Er sagte zu Tanja: &#8222;Also, die beiden Herrenhier geh\u00f6ren zu meinen, \u00e4hm, unseren Gl\u00e4ubigern.&#8220;<\/p>\n<p>Als Brian etwa auf der H\u00f6he des ersten der beiden Typen war, wurde derGr\u00f6\u00dfenunterschied zwischen ihnen deutlich. Sie hatten R\u00fcckenwie Kleiderschr\u00e4nke. Er blickte nerv\u00f6s von ihnen zu Tanja und wiederzur\u00fcck. &#8222;Die beiden waren so nett, mir schon vor ein paar Tagen einenBesuch abzustatten, um mir zu sagen, dass sie den Laden auseinander nehmen w\u00fcrden,wenn nicht bald das Geld kommt.&#8220; Sie bemerkte wie die Blicke der beidenNeuank\u00f6mmlinge ihre Titten fixierten und ahnte nichts Gutes. Instinktivwich sie den Blicken aus und schlug die Beine \u00fcbereinander. Einen Augenblickherrschte betretenes Schweigen. Brian wusste nicht so recht, wie er es ihr beibringensollte. Doch Tanja ahnte es ohnehin schon.<\/p>\n<p>Aus den Augenwinkeln beobachtete sie die Kerle. Wenn sie denn schon auch nochdiese Gl\u00e4ubiger befriedigen sollte, dann war es wohl besser, sich schonmal mit ihren baldigen Fickern vertraut zu machen. W\u00e4hrend einer von ihnenBrian grimmig anstarrte, glotzte der andere zu ihr her\u00fcber. Unverholenmusterte er sie von Kopf bis Fu\u00df. Er schien angetan von ihrer sexy Figur.Seine Augen verrieten, wie er sie in Gedanken auszog und ihren K\u00f6rper genoss.Sicher stellte der Typ sich vor, wie er sie knallen w\u00fcrde. Nach einigerZeit hielt sie die Spannung nicht mehr aus. Sie stand auf und ging auf die M\u00e4nnerzu. &#8222;Hi, ich bin Tanja&#8220;, sagte sie und streckte ihre Hand zur Begr\u00fc\u00dfungaus. Ohne darauf zu reagieren, starrten sie jetzt beide an. Langsam wurde esihr mulmig. &#8222;Wo ist das Geld?&#8220; Der Anf\u00fchrer der beiden hatteunvermittelt ihren Arm gepackt. Jetzt wurde es ernst. Sie schluckte und entgegnetemit gespielter Nonchalance: &#8222;Geld, Geld. Es gibt viel sch\u00f6neres alsGeld.&#8220; Um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen, hob sie eine ihrer Br\u00fcstean. Unter dem Druck ihrer Hand presste sich der Nippel hart durch den Stoff.Von oben herab sahen sie M\u00e4nner in ihren tiefen Ausschnitt. Zwischen derW\u00f6lbung ihrer phantastischen Titten fiel das Licht bis hinunter zu ihremgepiercten Nabel. Sie wusste, was dieser Anblick in den M\u00e4nnern ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>&#8222;Gef\u00e4llt euch das?&#8220;, fragte Tanja, die jetzt ganz die Initiative\u00fcbernahm. Sie drehte sich um und beugte sich vorn\u00fcber. Pralle Hinterbacken,dazwischen nur ein d\u00fcnner String, reckten sich den Schwarzen entgegen.Sie bewegte ihren Arsch nach links und rechts. &#8222;Wenn du so gut bist, wiedu tust, Nutte, k\u00f6nnen wir dar\u00fcber reden.&#8220; Der Anf\u00fchrerpackte mit diesen Worten zu und fuhr mit seinen Fingern auf dem gelben Stoffeinmal an ihren beiden L\u00f6chern entlang. Sie erschauerte. Noch nie hattesie Sex mit einem Schwarzen. Tanja konnte nicht anders, als den Gedanken erregendzu finden. Aber die Situation war alles andere als entspannt. &#8222;Was sollich tun?&#8220;, fragte Tanja mit gehauchter Stimme, als sie wieder aufrechtstand. Sie sp\u00fcrte wie ihr Slip feucht wurde. &#8222;Du kommst mit.&#8220;Der andere der beiden nahm ihre Hand und bedeutete ihr, mitzukommen. Sie ging.Mit einem Blick \u00fcber ihre Schulter konnte sie Brians Fassungslosigkeitsehen. Sie zwinkerte ihm zu, um ihn \u2013 und sich selbst \u2013 zu beruhigen.<\/p>\n<p>Mit einer Limousine ging es in rasanter Fahrt zu einem anderen Club. Durcheinen Seiteneingang betrat Tanja mit den M\u00e4nnern das Geb\u00e4ude. In diekahlen G\u00e4nge drangen Musik und das laute Ger\u00e4usch einer Menschenmenge.Man f\u00fchrte sie in eine Art K\u00fcnstlergarderobe. Dort gab es zwei gro\u00dfeSpiegel. Es lagen einige Kleider herum. Vermutlich war dies ein billiger Stripschuppen.So wie es aussah, befand sich hinter einer anderen T\u00fcr die B\u00fchne.Man stie\u00df sie auf einen Stuhl vor den Spiegeln. &#8222;Hier kannst du direrst mal ein Bisschen Geld verdienen,&#8220; sagte der Anf\u00fchrer. &#8222;Inf\u00fcnf Minuten bist du dran.&#8220; Ihre Gl\u00e4ubiger gingen lachend hinausund schlossen die T\u00fcr ab. Allein mit sich, h\u00f6rte sie wieder den L\u00e4rmaus dem Innern des Clubs. Durch einen Spalt im B\u00fchneneingang konnte sieerkennen, dass dort tats\u00e4chlich eine Stripshow lief. Im Publikum schienenausschlie\u00dflich Schwarze zu sitzen. Ihr Herz raste vor Aufregung. Nochnie hatte sie sich auf einer B\u00fchne ausgezogen. Wo war sie da nur hineingeraten?<\/p>\n<p>Mit einem Knall sprang die T\u00fcr zur B\u00fchne auf. Herein kamen zwei prallbusigeLatinas. Die Titten der einen waren voller Sperma. &#8222;Was will die den hier?&#8220;,fragte die andere mit einem absch\u00e4tzigen Blick auf Tanja. Gemeinsam stolziertensie an ihr vorbei. Tanja wollte sich gerade vorstellen, da kam einer der M\u00e4nnerzur\u00fcck und dr\u00e4ngte sie in Richtung B\u00fchneneingang. &#8222;Los geht&#8217;s.Dann zeig mal was du kannst!&#8220; Sie str\u00e4ubte sich. &#8222;Oh nein. Ichmach das nicht.&#8220; Doch gegen die starken Arme war nichts auszurichten. Siewurde unweigerlich ins Scheinwerferlicht gesto\u00dfen. &#8222;Als besonderesBonbon haben wir heute Abend die wei\u00dfe Perle, Tanja!!&#8220;, h\u00f6rtesie den Ansager durch den anschwellenden Kunstnebel. Musik setzte ein und vorihr zeigte sich eine johlende und pfeifende Horde von l\u00fcsternen M\u00e4nnern.Aufgeregt ging sie zu einer der beiden Stangen, die auf der glitzernden B\u00fchnesenkrecht zur Decke emporragten. Jetzt hie\u00df es, das Beste daraus zu machen.Sie beschloss, es irgendwie zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Z\u00f6gerlich nahm sie den Beat auf und begann, ihre H\u00fcften im Takt zubewegen. Das Publikum w\u00fcrdigte ihre ersten Kicks mit diesen teuflisch langenBeinen. Sie wusste, dass sie sich auch auf diesem ungewohnten Terrain auf ihreerotisierende Wirkung verlassen konnte. Als wei\u00dfe T\u00e4nzerin hattesie hier wohl ohnehin einen &#8222;Exotenbonus&#8220;. Die Leute schienen ihrjedenfalls wohlgesonnen. Zu verbergen hatte sie nichts. Im Gegenteil, f\u00fcrgew\u00f6hnlich machte es sie an, ihren makellos getrimmten K\u00f6rper zu zeigen.Sie zog sich an der Stange hoch und beobachtete die M\u00e4nner in den erstenReihen. Einige von ihnen winkten mit Geldscheinen. Tanja wusste, dass sie m\u00f6glichstviele davon einsammeln sollte, um ihre Entf\u00fchrer zu bes\u00e4nftigen. Ander Stange h\u00e4ngend, spreizte sie ihre Beine zum Spagat. Ihre Muschi presstesich dabei angenehm an das k\u00fchle Eisen. Unter dem Beifall der Menge lie\u00dfsie sich wieder herunter und tanzte hochhackig einmal um die B\u00fchne. Sietrug noch immer das winzige gelbe Kleidchen, mit dem sie zu Brian gefahren war.Es passte eigentlich gut hierher, denn es zeigte mehr als es verh\u00fcllte.Tanja hatte keine Ahnung, wie lange sie tanzen sollte. Doch eins war klar: Siesollte sich m\u00f6glichst bald entbl\u00e4ttern. Also machte sie sich daran.<\/p>\n<p>Langsam streifte sie sich nacheinander die Tr\u00e4ger des Kleids von den Schultern.Ihre Titten haltend, beugte sie sich im Beat der Musik nach vorne zum Publikum.Sie drehte sich und beugte sich wieder vorn\u00fcber, umfasste ihre Kn\u00f6chelmit den H\u00e4nden. Etwa 200 gierige M\u00e4nneraugen wusste sie jetzt aufihren Arsch gerichtet. Prall wie zwei reife Melonen zeigten sich wieder dieBacken am oberen Ende der langen wei\u00dfen Beine. Wie oft hatte sie mit diesemAnblick schon Kerle in den Wahnsinn getrieben? Dann tanzte sie wieder um dieB\u00fchne. Ihre Bewegungen sorgten daf\u00fcr, dass das gelbe Kleidchen langsam\u00fcber die Br\u00fcste herabfiel. Tanja streifte es, mit einigen aufreizendenVerz\u00f6gerungen, \u00fcber ihre H\u00fcften und lie\u00df es schlie\u00dflichzu Boden gleiten. Ihr Herz raste vor Erregung, als sie die Menge johlen h\u00f6rte.Nackt bis auf den knappen Bikini und ihre Pumps war sie ein wahrlich traumhafterAnblick.<\/p>\n<p>Aus einiger Entfernung beobachteten ihre beiden Gl\u00e4ubiger durch den Dunstdes Clubs den Auftritt. Die Blondine r\u00e4kelte ihren schwei\u00dfgl\u00e4nzendenLuxusk\u00f6rper zur funkigen Musik auf dem Boden. Der Nebel hatte sich verzogenund die bunte Beleuchtung wurde vom spiegelblanken B\u00fchnenboden reflektiert.Sie machte ihre Sache wirklich nicht schlecht, hatte nat\u00fcrliches Talent.Einige Geldscheine schm\u00fcckten schon die Schn\u00fcrchen, die den Stringan ihren H\u00fcften zusammenhielten. Die dralle Schlampe wusste nur zu gut,wie sie den Leuten das Geld aus den Taschen locken konnte! Die beiden blicktensich zufrieden grinsend an und widmeten dann, wie hundert andere M\u00e4nnerin dem Club, ihre Aufmerksamkeit wieder ganz der geilen wei\u00dfen Stripperin.<\/p>\n<p>Jetzt lag sie auf dem Bauch und kokettierte mit einem Typen, der ihr einenSchein zwischen die Titten stecken wollte. Ihre Br\u00fcste wurden platt gedr\u00fcckt,w\u00e4hrend sie mit den Beinen hinter ihrem R\u00fccken wie ein kleines M\u00e4dchenin der Luft strampelte. Tanja hob ihren Oberk\u00f6rper leicht an, um ihremG\u00f6nner zu erm\u00f6glichen, den Schein zwischen ihre M\u00f6psen zu platzieren.Sie genoss die Blicke der M\u00e4nner in ihrer N\u00e4he, steigerte sich jetztrichtig in die Nummer rein. Schwungvoll machte sie sich auf den Weg zur\u00fcckzu den Stangen. Ihre Titten wogten dabei m\u00e4chtig auf und ab. Tanja schwangsich um die Stangen herum, lie\u00df ihre Kurven spielen. Sie legte das harteMetall zwischen ihre Br\u00fcste und rieb sich daran, als wollte sie jedem derKerle zeigen, was sie zwischen ihren Dingern mit seinem Schwanz anstellen konnte.Es war sehr hei\u00df. Schwei\u00dfperlen glitzerten \u00fcberall auf denRundungen der Stripperin. Die Menge tobte, als sich Tanja dann endlich anschickte,das Oberteil los zu werden.<\/p>\n<p>Sachte zog sie an der Schnur, bis der Bikini nur noch von einem \u00e4u\u00dferstlosen Knoten zusammengehalten wurde. Diverse Geldscheine segelten aus ihm zumBoden. Zu ihnen gesellten sich jetzt immer mehr einfach aus dem Publikum aufdie B\u00fchne geworfene Zahlungsmittel. Die Leute versuchten, sie mit zusammengekn\u00fclltenScheinen an m\u00f6glichst intimen Stellen zu treffen. So angefeuert, nahm dieT\u00e4nzerin l\u00e4chelnd die Arme in die H\u00f6he und br\u00fcstete sich.Den \u00fcppigen Vorbau sch\u00fcttelnd, sorgte sie daf\u00fcr, dass sich derKnoten endg\u00fcltig l\u00f6ste. Das Oberteil verabschiedete sich unter demtosenden Jubel der Menge. Viel hatte der Bikini ja sowieso nicht verh\u00fcllt.Aber er hatte die ganze Pracht immerhin noch ein wenig geb\u00e4ndigt. Jetztwaren die Dinger befreit und brachten noch mehr Bewegung in die Show. Stolzstanden die erregten Nippel nach vorne. Tanja schnappte sich gleich eine dergeilen Knospen und leckte an ihr. Das kam gut an. Das strippende Luder schienimmer mehr in Fahrt zu kommen. Sie nahm auch noch die andere Titte in den Mundund lutschte den Nippel wie einen zuckers\u00fc\u00dfen Lolly. Nur zu gerneh\u00e4tten die anwesenden Herren diese Schleckerei selbst \u00fcbernommen.Gebannt sahen sie Tanja Hinkos Zunge um die steifen Zitzen jonglieren. Das Mistst\u00fcckfreute sich. Sollten die Typen sich ruhig ausmalen, wie sie sie durchv\u00f6gelnw\u00fcrden. Geschehen lassen w\u00fcrde sie das nicht.<\/p>\n<p>Doch ein paar von ihnen sollten gleich doch etwas zu tun bekommen. Schlie\u00dflichwar da ja noch das H\u00f6schen! Ging es nach den Zuschauern, hatte sie \u2013 mal abgesehen von ihren steilen Pfennigabs\u00e4tzen und dem kleinen Kettchenam Nabelpiercing \u2013 damit noch entschieden zuviel an. Auch Tanja hatte nichtsdagegen, sich unten herum Luft zu verschaffen. So beschloss sie kurzerhand,sich das vor Erregung ganz aufgeweichte Teil von den muskul\u00f6sen Schwarzenam B\u00fchnenrand abnehmen lassen. Das w\u00fcrde die noch hei\u00dfer machen.Sie tanzte aufgeregt noch einige Male um die Stangen \u2013 es war inzwischeneine ruhigere Nummer aufgelegt worden \u2013 und schob dann langsam r\u00fcberzu den zwei Typen, die sie auserkoren hatte. Bald w\u00fcrde sie vollkommennackt vor dieser Horde ausgehungerter Typen stehen! Ihr Herz schlug heftig vorErregung. Ihr lief bald der Muschisaft die Schenkel herunter, so geil war sie!Nachdem ihr Hintern von den beiden ausgiebig begrabscht wurde, gab Tanja jedemein Ende der gelben Schleifchen in die Hand. Auch das Schicksal ihres Stringswar damit besiegelt. In Erwartung der totalen Entbl\u00e4tterung jauchzte derganze Laden. Sogar die anwesenden Kolleginnen zollten Beifall. Als die Tanjaden beiden vielsagend zunickte, zogen sie an dem Stoff und die Schleifchen gingenauf. Tanja bewegte sich weg und lie\u00df so den String zur\u00fcck. Wie einMagnet zog jetzt ihr blankrasierter Schlitz die Blicke an. Alles konnten sehen,wie aufgegeilt sie war. Eine Minute noch tanzte sie vollkommen nackt f\u00fcrden Saal. Die Scheine kamen in Mengen geflogen, als sie sich gen\u00fcsslichdie vor lauter Geilheit geschwollene, nasse Muschi massierte. Dann griff sienach ihrem Kleid, nahm noch einige Geldscheine auf, und ging von der B\u00fchne.Weiter wollte sie nicht gehen. Sie hatte Angst, die Situation k\u00f6nnte au\u00dferKontrolle geraten.<\/p>\n<p>Au\u00dfer Puste und total aufgedreht von dem stimulierenden Erlebnis, schl\u00fcpftesie hinter der B\u00fchne wieder in das Kleidchen. Erleichtert und doch immernoch angespannt wartete sie darauf, was als n\u00e4chstes passieren w\u00fcrde.Sie k\u00e4mmte gerade ihre Haarpracht, als jemand hereinkam und sie ohne Umschweifenach drau\u00dfen f\u00fchrte. Hinter dem Club wartete eine gro\u00dfe Limousine.Die Nachtluft war kalt und Tanja war froh, gleich einsteigen zu d\u00fcrfen.In dem Wagen mit get\u00f6nten Scheiben warteten ihre Gl\u00e4ubiger. &#8222;Diefahren mich doch jetzt nicht einfach so zur\u00fcck?&#8220; fragte sich Tanja,&#8220;ohne mich herzunehmen?&#8220; Die Ungewissheit, als die Limo sich in Bewegungsetzte, mischte sich mit einem Gef\u00fchl unb\u00e4ndiger Geilheit. Sie hatteeben einen vollbesetzten Stripclub zum Kochen gebracht. Jetzt wuchs das Verlangenin ihr, selbst befriedigt zu werden. Die beiden Schwarzen blickten sie mit derselbenWollust an wie sie es schon in Brians Keller getan hatten. Trotzdem waren siemerkw\u00fcrdig passiv. Liebend gern h\u00e4tte Tanja ihnen jetzt die Schw\u00e4nzegelutscht und sich anschlie\u00dfend von ihnen durchknallen lassen, egal, obnoch eine Schuld zu begleichen war oder nicht. Schlie\u00dflich hatten sieihr mit dem Auftritt ein unerwartet starkes, neues Lusterlebnis beschert. ZurBelohnung wollte die Schlampe ihnen die Latten bearbeiten, bis der wei\u00dfeSaft spritzte.<\/p>\n<p>Doch obwohl sie sich jetzt wie eine schnurrende Katze willig zwischen die beidenKerle platzierte, zeigten diese zun\u00e4chst kein gesteigertes Interesse anTanja. Das Kleidchen vermochte kaum ihre \u00fcppigen Formen zu verh\u00fcllen.Viel nackte Haut ber\u00fchrte die beiden Kerle. Sie war ganz scharf auf ihrePremiere mit zwei schwarzen Schw\u00e4nzen. Obwohl Tanja deutlich ihre hartenGeschlechtsteile in den Hosen pochen sah, verhielten sich die Typen ihr gegen\u00fcberweiterhin ver\u00e4chtlich abweisend. &#8222;Zisch ab, Kleine!&#8220; herrschtesie schlie\u00dflich einer von ihnen an und stie\u00df sie unsanft auf diegegen\u00fcberliegende Sitzbank.<\/p>\n<p>Offensichtlich waren diese Sturk\u00f6pfe nicht leicht zu \u00fcberzeugen.Tanja wunderte sich nicht schlecht. Hatten sie nicht schon ihre prallen Fickst\u00e4mmeparat? Ver\u00e4rgert spreizte sie ihre Beine. Sie stellte den linken Fu\u00dfauf den inneren T\u00fcrgriff, den rechten neben sich auf die Sitzbank. Dasweit nach oben gerutschte gelbe Kleidchen versperrte ihren Gegen\u00fcbern nunnicht mehr die Sicht auf Tanjas liebstes St\u00fcck. Aufreizend ihren saftigenSchlitz massierend, versuchte sie die beiden Hengste zu locken. &#8222;Schauther. Seht ihr nicht, was ihr euch entgehen lasst?&#8220; Ihre Klitoris leuchtetevor Erregung. Gen\u00fcsslich leckte Tanja sich die Finger ab und steckte gleichmehrere in ihre M\u00f6se. Als der Wagen an einer Ampel hielt, konnte wohl sogarder Chauffeur deutlich das Schmatzen ihrer triefenden Lust vernehmen. &#8222;Uuh,jajaja..!&#8220; Tanjas Hand strich immer wieder \u00fcber die rosigen Schamlippen.Erfreut bemerkte sie, wie die beiden langsam doch Anstalten machten, ihre Kn\u00fcppelhervorzuholen. W\u00e4hrend sie sich weiter dem erl\u00f6senden Orgasmus entgegenrubbelte, wurden ihr gegen\u00fcber die Hosen runtergelassen. M\u00e4chtigeSt\u00e4mme kamen zum Vorschein. In freudiger Erwartung, von diesen Teilen jedeK\u00f6rper\u00f6ffnung gedehnt zu bekommen, streifte sich die keuchende Tanjadie Tr\u00e4ger der Kleidchens ab. Ihre Br\u00fcste wogten auf und ab, als siesich schreiend zum H\u00f6hepunkt brachte. Ihr ganzer K\u00f6rper gierte jetztnach den beiden pr\u00e4chtigen Penissen.<\/p>\n<p>Doch statt sie zu nageln, hatten die beiden Typen etwas anderes im Sinn. Siewollten sich nur schnell erleichtern! Tanja war sofort klar, was hier gespieltwurde. Die beiden brachten n\u00e4mlich ohne Umschweife ihre durchgeladenenSpritzen vor ihrem Gesicht in Stellung. Als sie artig nach einem der Dingerschnappen wollte, hielt sie der wild abwichsende Besitzer mit seiner freienHand unten. &#8222;Mach den Mund auf, du Dreckst\u00fcck!&#8220;, rief er. Alledrei atmeten schwer vor Erregung. Die M\u00e4nner waren kurz davor, ihre zumBersten gef\u00fcllten Eier in Tanjas Gesicht zu entleeren. &#8222;So&#8220;,st\u00f6hnte sie, &#8222;ich bin also euere Hure. Ihr wollt, dass ich euren Saftschlucke&#8220;, sie konnte kaum sprechen, schwarze Hoden baumelten vor ihr,nasse Eicheln klatschten ihr ins Gesicht. Erregt, redete sie hastig weiter:&#8220;Versprecht mir, dass damit die Schuld beglichen ist und ich schlucke alles,bis auf den letzten Tropfen!&#8220; &#8222;Na dann, Frau Hinko&#8220;, lachte dereine, &#8222;zeig uns, was du kannst!&#8220; &#8222;UUUUUUUhhh!!!&#8220;, entfuhres ihm kurz darauf. Als Tanja sah, wie sich der Spalt an seiner Spritze zu dehnenbegann, schloss sie die Augen. &#8222;UUUh, UUUUhhh&#8220;. Tief st\u00f6hntees vor ihr und dann brandete schon eine Welle hei\u00dfen Spermas an ihr Gesicht.Die So\u00dfe rann in Striemen ihre Wangen hinunter, tropfte auf ihre Titten.Ein Gro\u00dfteil aber ging ihr direkt ins weit aufgesperrte Maul. Sie schlucktedas klebrige Zeug, als g\u00e4be es kein Morgen \u2013 und sie liebte es! Nochimmer hastig schluckend schlang sie ihre Lippen um den vibrierenden Penis undsaugte ihn alle.<\/p>\n<p>Die Wichse zog einen Faden zwischen ihrem Kinn und der Nille, als Tanja wiederzur\u00fcckzog. &#8222;Jetzt du!&#8220; befahl sie japsend dem anderen. Dieserdr\u00fcckte unvermittelt ihren Kopf zur\u00fcck, um ihr seinen Kn\u00fcppelins Maul zu schieben. &#8222;Ja, so ist&#8217;s richtig, du Schlampe&#8220;, kommentierteer ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche Bereitschaft. Sie versuchte, so hart wienur m\u00f6glich an dem Riesen zu saugen, w\u00e4hrend sie mit ebenso wildenBewegungen das Gesicht gefickt bekam. Tanjas lange Fingern\u00e4gel bohrtensich in die Hinterbacken ihres St\u00f6\u00dfers, als dessen Orgasmus sichank\u00fcndigte. Aus dem Augenwinkel heraus sah sie, wie der andere Typ erfreutdie Szene beobachtete. &#8222;AAAAArgh!&#8220; Tanja dachte fast, der Kerl w\u00fcrdeihr sein Zeug hinten wieder zum Hals hinausschie\u00dfen, derart ging es pl\u00f6tzlichlos. Sie musste w\u00fcrgen. Es war einfach zuviel Ficksaft, der ihr da dieKehle hinab bef\u00f6rdert wurde. Einen solchen Orgasmus hatte sie selten erlebt.Sie war v\u00f6llig fertig. Doch sie hatte die beiden geschafft. Ausgestrecktlag sie auf dem Sitz und wischte sich zufrieden die Wichsreste aus dem Gesicht.Die Wagent\u00fcr \u00f6ffnete sich. Die beiden Gl\u00e4ubiger zogen sich anund stiegen aus. &#8222;Wir sind quitt. Nicht \u00fcbel f\u00fcr ein wei\u00dfesDreckst\u00fcck&#8220;, lobte der Anf\u00fchrer. Immer noch erregt, streicheltesich Tanja ihre Titten. &#8222;Sie geh\u00f6rt dir, Thomas.&#8220;<\/p>\n<p>Hatte sie richtig geh\u00f6rt? Es wurde dunkel im Wagen, als sich ein breitschultrigerTyp hereinbeugte. Es war der Chauffeur! Mit einem Grinsen im Gesicht setzteer sich zu der Nackten und schloss die T\u00fcr. Tanja hob den Kopf und schautezwischen ihrem Tittengebirge hindurch zu dem offensichtlich ebenfalls aufgegeiltenFahrer. Er war so um die 50, hatte graue Haare und schien ein eher schlichtesGem\u00fct zu sein. Jedenfalls grinste er nur und starrte in ihre Richtung.Was er sah, konnte ihn auch schwerlich kalt lassen. Nur eine Arml\u00e4nge vorihm lag ein Prachtweib, splitterfasernackt und zudem noch frisch gev\u00f6gelt!Zwischen ihren muskul\u00f6sen Schenkeln sah der Mann ihre rasierte M\u00f6se,die vor Lust geschwollen gl\u00e4nzte. Sein Blick wanderte langsam \u00fcberTanjas flachen Bauch hinauf zu den wei\u00dfen Titten. Thomas schienen diegro\u00dfen Silikonb\u00e4lle zu gefallen. Auch sie gl\u00e4nzten, wie dasGesicht der Schlampe. Er konnte sehen, wohin seine Chefs abgespritzt hattenund sicher gedachte er, es ihnen gleichzutun.<\/p>\n<p>Obwohl ziemlich ersch\u00f6pft, geilte es Tanja immer noch auf, wie der \u00e4ltereKerl sie angaffte. Er war ein stattlicher Bursche, viel st\u00e4rker als sie.Sie war ihm also ausgeliefert. &#8222;Was schaust du so? Bekomme ich nun dochnoch einen guten Fick?&#8220; Mit diesen Worten erhob sie sich und ging zu ihm.Er lie\u00df sie bereitwillig auf seinem Scho\u00df Platz nehmen. Tanja dr\u00fcckteihre Titten in sein Gesicht. Sie sp\u00fcrte seine Zunge um ihre Nippel lecken.Seine starke Hand war schon zwischen ihren Beinen. Kaum hatte er seinen Mittelfingerin ihr, kam sie bereits. Dieser reife Herr verstand etwas vom Ficken. Wild umschlungensich ihre Zungen. Sein gieriger Mund war abwechselnd an ihrem und dann wiederan den harten Nippeln. Sie hielt es kaum noch aus, wollte von dem pulsendenSchaft genagelt werden, auf dem sie sa\u00df. Doch im Gegensatz zu ihr warThomas noch v\u00f6llig angezogen. Mit vor Aufregung zitternden H\u00e4ndenhalf sie ihm, sich auszuziehen. Sie fiel f\u00f6rmlich \u00fcber ihn her. Aufder Sitzbank \u00fcber ihm liegend, nahm sie seinen Schwanz in den Mund undblies ihn. Thomas war seinerseits nicht unt\u00e4tig und bracht sich an ihrerM\u00f6se in Position. Seine Zunge drang wild in sie ein. &#8222;Oh mein Gott!!!&#8220;,entfuhr es Tanja, als sie nach allen Regeln der Kunst ausgeleckt wurde. Auchihr Arsch sollte nicht zu kurz kommen. Der Kerl schlabberte an ihrer Rosette,das es eine Freude war. Er w\u00fcrde ihr nachher bestimmt ordentlich den Arschv\u00f6geln, das stand f\u00fcr Tanja schon fest. Am ganzen Unterleib zuckendkam sie wieder und wieder. Finger und Zunge ihres Wohlt\u00e4ters waren in allihren \u00d6ffnungen. Doch sie wollte seinen Schwanz in sich haben! Den hattesie n\u00e4mlich inzwischen zu stattlicher Gr\u00f6\u00dfe geblasen.<\/p>\n<p>Nur widerwillig lie\u00df sich der Mund des Chauffeurs von ihrer M\u00f6setrennen. Doch Tanja bot ihm sogleich allen Anreiz, sich anderweitig zu besch\u00e4ftigen.Sie stand auf und beugte sich nach vorne \u00fcber die Sitzbank. Ihren nassgeleckten,birnenf\u00f6rmigen Popo in die H\u00f6he streckend, schnurrte sie: &#8222;Komm,fick mich jetzt!&#8220; Nur einen Wimpernschlag sp\u00e4ter sp\u00fcrte sie schonseine starken H\u00e4nde an ihren H\u00fcften, dann dr\u00e4ngte sich sein fetterStamm in sie. Tanja wurde wild genommen, genau wie sie es jetzt brauchte. DieLimousine wackelte. Sie genoss es, wie ihre Euter im Takt der Fickst\u00f6\u00dfe\u00fcber die Ledersitze strichen. Schon nach kurzer Zeit hatten beide nur nocheins im Sinn. &#8222;Steck ihn mir in den Arsch! Ich will deinen Pr\u00fcgelim Arsch haben!&#8220;, keuchte Tanja in Ekstase. Nachdem er sich erst vorsichtighineingezw\u00e4ngt hatte, knallte Thomas in ihren Darm, dass sie glaubte, vorLust zerspringen zu m\u00fcssen. Sie langte mit einer Hand nach ihren umherwirbelndenTitten. Mit der anderen st\u00fctzte sie sich am Sitz ab. Immer wieder rammteer ihr sein Gem\u00e4cht bis zum Anschlag hinein. Er nagelte sie, bis sie umGnade winselte. Erst dann lie\u00df er sich gehen. Tanja sp\u00fcrte wie sichsein hei\u00dfer Samen in ihren Arsch ergoss. Als er zur\u00fcckgezogen hatte,leckte sie ihn dankbar trocken. V\u00f6llig geschafft zog sich Tanja wiederan und machte sich im Morgengrauen auf den Heimweg. Ihrem Mann w\u00fcrde sieerz\u00e4hlen, dass sie ein gutes Gesch\u00e4ft gemacht hat.<\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:905 270 66\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">905 270 66<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">1,15\u20ac \/ Min <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schuldendienst Ruf an unter: 905 270 66 1,15\u20ac \/ Min &#8222;Au! Sei doch nicht so ungeschickt!&#8220; entfuhr es Tanja Hinko. 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