{"id":133,"date":"2019-07-02T16:54:24","date_gmt":"2019-07-02T14:54:24","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=133"},"modified":"2021-03-02T15:53:53","modified_gmt":"2021-03-02T14:53:53","slug":"reingefeiert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/lu\/sexgeschichten\/fremdgehen\/reingefeiert\/","title":{"rendered":"Reingefeiert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Reingefeiert!<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHallo mein Schatz! Sch\u00f6n das du endlich zu Hause bist!&#8220;, freutesich Andrea.<\/p>\n<p>Ihre Augen gl\u00e4nzten und man merkte ihr an, wie sehr sie ihren Stefan liebte.<\/p>\n<p>Andrea und Stefan waren schon seit 6 Jahren ein Paar.<\/p>\n<p>Dabei hatten sich die beiden in den vergangenen 6 Jahren v\u00f6llig unterschiedlichentwickelt. Getroffen hatten sich die beiden damals in einer Weightwatcher-Gruppe.Und wobei Stefan in den letzten Jahren wieder erheblich zugenommen hatte, warAndrea schlank geblieben.<\/p>\n<p>Sie war sogar eine Augenweide. Der ein oder andere vermochte sogar eine gewisse\u00c4hnlichkeit mit Britney Spears zu entdecken, was wohl an ihren langen blondenHaaren und ihrem kindlichem Gesicht lag. Diesbez\u00fcglich waren die beidenein ungleiches Paar, was sie aber verband, war diese gro\u00dfe Liebe, diesie f\u00fcreinander empfanden. Sie unternahmen immer alles zusammen und Andreawar die K\u00f6rperf\u00fclle ihres Stefans v\u00f6llig egal.<\/p>\n<p>Beide waren Ende Zwanzig und sie sprachen immer \u00f6fter \u00fcber das Heiraten.<\/p>\n<p>Aber Stefan wollte erst in seiner Firma einen besseren Posten innehaben, umsp\u00e4ter seine Familie auch gut versorgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchrten also insgesamt eine gl\u00fcckliche und harmonische Beziehung.<\/p>\n<p>Nur eine Wolke schwebte in letzter Zeit \u00fcber ihrer Beziehung. Stefan hatteStress bei der Arbeit. Er arbeitete als Programmierer in einer Softwareschmiedeund war gleichzeitig der Leiter eines 7-k\u00f6pfigen Programmiererpools. Unterseinen Kollegen befand sich ein neuer Mitarbeiter. Mehmet ein T\u00fcrke warneu in seinem Team und machte ihm mit seinem machom\u00e4\u00dfigem Auftretendas Arbeiten zur Qual. Mehmet war ebenfalls ein sehr guter Programmierer undbeanspruchte seinerseits den von Stefan erworbenem Posten. Gleichzeitig hatteMehmet aber mit seiner Art einen merkw\u00fcrdigen Einfluss auf die anderenMitarbeiter. Sie akzeptierten ihn irgendwie mehr als Leiter als sie es bei Stefantaten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-388\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Mehmet selber hatte ungef\u00e4hr Stefans Figur, war also auch sehr dick. Frauengegen\u00fcber benahm er sich wie die Axt im Walde. Das waren f\u00fcr ihn allesnur \u201eH\u00fchner&#8220; und das Foto von Andrea auf Stefans Schreibtischhatte es ihm besonders angetan. Hier musste sich Stefan immer wieder Bemerkungen\u00fcber Andreas Kurven anh\u00f6ren und dass eine solche \u201eSchnitte&#8220;bestimmt gut im Bett war. Stefan regte dass so sehr auf, dass er das Foto irgendwannin seinem Schreibtisch verstaute.<\/p>\n<p>Er empfand dadurch die t\u00e4gliche Arbeit als Belastung, da er immer seineFreundin verteidigen musste.<\/p>\n<p>Und nun stand allm\u00e4hlich wieder die j\u00e4hrliche Weihnachtsfeier an,an dem alle mit Frau oder Freundin erschienen. Das hie\u00df gew\u00f6hnlichbrachte nur Stefan seine Andrea mit, da alle anderen in seinem Programmierpoolkeine Beziehung hatten. Das war auch nicht verwunderlich, da sie alle zusammeneher keine Sch\u00f6nheiten waren.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatte er Andrea daher immer voller Stolz pr\u00e4sentiertund den Neid der Kollegen genossen, doch in diesem Jahr empfand er wegen MehmetUnbehagen, sie mit zur Feier zu nehmen.<\/p>\n<p>Andrea selber versuchte seine Bedenken zu zerstreuen. Sie hatte ihm erkl\u00e4rt,dass sie sich gegen dumme Bemerkungen schon verteidigen k\u00f6nnte und dasssie sich darauf freue Mehmet mal so richtig vor den anderen runterzuputzen,wenn er mal wieder einen der dummen Spr\u00fcche machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das hatte Stefan schlie\u00dflich \u00fcberzeugt und er hatte sich entschlossenwieder zusammen mit seiner Andrea auf die Feier zu gehen.<\/p>\n<p>Am Abend der Weihnachtsfeier hatte Andrea sich besonders herausgeputzt. Sietrug einen kurzen Rock und eine wei\u00dfe Bluse. Dazu hatte sie ihre hochhackigenStiefel angezogen. Es war klar was sie im Schilde f\u00fchrte. Sie wollte ihrenFreund wieder mit der Aufmerksamkeit versehen, die ihm ihrer Meinung nach auchzustand. Alle sollten sehen, dass er der Mann ist, der mit Frauen umgehen kann.Er ist der Mann und sie ist seine Freundin und ein Mehmet wird nie so eine Frauwie sie bekommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-389\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/reingefeiert_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Wie zu erwarten war, war sie die einzige Frau auf der Weihnachtsfeier der Programmiererrunde.Als sie den Raum betrat, konnte man fast eine Stecknadel zu Boden fallen h\u00f6ren.Sie war definitiv der Blickfang des Abends. Ihr Plan schien aufzugehen.<\/p>\n<p>Die anderen Kollegen kamen auf die Beiden zu und sagten, sie k\u00f6nnten sichgleich wieder anziehen, die Feier w\u00e4re gekanzelt, da die R\u00e4ume ben\u00f6tigtw\u00fcrden.<\/p>\n<p>Diese Tatsache schien allen auf das Gem\u00fct zu schlagen. Da meldete sichMehmet zu Wort und bestand darauf, dass sie alle zu ihm gehen sollten. Dorth\u00e4tte er genug Platz und sein Mitbewohner hatte sich sogar als Bedienungzur Verf\u00fcgung gestellt. Getr\u00e4nke w\u00e4ren genug vorhanden und dasEssen w\u00fcrden sie einfach alle einpacken.<\/p>\n<p>Die Idee traf auf breit Zustimmung, so dass auch Stefan und Andrea nichts anderes\u00fcbrig blieb, als Mehmet f\u00fcr seine Idee zu loben.<\/p>\n<p>Als sie bei Mehmet ankamen, \u00f6ffnete Ihnen ein Schwarzer die T\u00fcr.<\/p>\n<p>Er stellte sich als Mehmets Mitbewohner Mosul vor. Er war ca. 1,90 gro\u00df,hatte ein durchtrainierten K\u00f6rper und war sehr gepflegt. Damit hob er sichvon den \u00fcbrigen M\u00e4nnern besonders ab.<\/p>\n<p>Nach anf\u00e4nglicher Skepsis, schien die Feier doch zu gelingen. Alle M\u00e4nnerbenahmen sich und unterhielten sich mit Andrea. Nat\u00fcrlich versuchte derein oder andere auch einen Blick in ihr Dekollete zu erhaschen, aber das warja auch so gewollt und lag irgendwie ja sowieso in der Natur der M\u00e4nner.Andrea schien sich jedenfalls zu am\u00fcsieren und Stefan genoss die ganzenKomplimente bez\u00fcglich seiner Freundin. Er sah sich wieder im Aufwind.<\/p>\n<p>Nur Mehmet konnte einmal nicht seinen Mund halten. Er fragte doch tats\u00e4chlichAndrea, ob ihre Br\u00fcste echt sein, oder ob sie da nachgeholfen h\u00e4tte.Dar\u00fcber regte sie sich nat\u00fcrlich auf und nannte ihn eine fettes Chauvischwein,was eh nie eine Frau abbekommen w\u00fcrde. Mehmet war erst einmal wie vor denKopf gesto\u00dfen und zog sich unter dem Gel\u00e4chter der anderen in dieK\u00fcche zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Stefan genoss diesen Triumph und wollte ihn noch l\u00e4nger auskosten, daherfolgte er ihm in die K\u00fcche.<\/p>\n<p>\u201eNa Du Aufrei\u00dfer!&#8220;, grinste er Mehmet an.<\/p>\n<p>\u201eAch halt doch die Klappe du Penner!&#8220;, antwortete dieser. \u201eDeineFrau ist trotzdem nur auch so eine dahergelaufene Nutte.&#8220;<\/p>\n<p>Das ging zu weit.<\/p>\n<p>\u201eIch wette, dass sie nur nicht auf mich anspringt, weil du auch da bistund dass sie mit jedem M\u00fcllmann v\u00f6gelt, wenn du bei der Arbeit bist!&#8220;,erweiterte Mehmet seine Beschimpfung.<\/p>\n<p>\u201eDas nimmst du sofort zur\u00fcck Du Arsch!&#8220;, entfuhr es Stefan.<\/p>\n<p>\u201eEin Teufel werde ich tun&#8220;, antwortete Mehmet, \u201eich wette mitdir um 5.000 \u20ac, dass deine Freundin noch auf dieser Feier mit mir fickenw\u00fcrde, wenn du jetzt nach hause f\u00e4hrst.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eDas glaubst aber nur du, du armes W\u00fcrstchen&#8220;, bemerkte Stefan.<\/p>\n<p>\u201eNa komm, dann schlag ein, wir werden ja sehen. Oder bist du zu feige?&#8220;<\/p>\n<p>Jetzt hatte er Stefan. Eigentlich wollte er auf gar keinen Fall Andrea hieralleine lassen, aber er konnte sich auch nicht als Feigling darstellen lassen.Weiter hatte er Vertrauen zu ihr und 5.000 \u20ac so wie der Spott der Kollegenf\u00fcr Mehmet schien ihm zu verlockend.<\/p>\n<p>\u201eO.K., die Wette steht. Aber ihr werdet nicht handgreiflich oder setztsie unter Drogen!&#8220;, gab Stefan zu Bedenken.<\/p>\n<p>\u201eNein, nur guter Sex!&#8220;, lachte ihn Mehmet h\u00e4misch an. \u201eUnddu sagst nichts \u00fcber die Wette.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eIst Gut&#8220;, antwortete Stefan und ging zur\u00fcck zu Andrea.<\/p>\n<p>Er nahm Andrea zur Seite und erkl\u00e4rte ihr trotzdem die Wette. Andrea warerst entsetzt, verstand dann aber die Gelegenheit, Mehmet ein f\u00fcr allemalmundtot zu machen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hasste sie diesen Spinner mittlerweile selbst.<\/p>\n<p>Stefan verabschiedete sich und sagte er h\u00e4tte Kopfschmerzen, danach nahmer noch allen das Versprechen ab, sich zu benehmen und auch seine Freundin vorMehmets verbalen Attacken zu besch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Dann fuhr Stefan er fr\u00f6hlich als besorgt nach hause.<\/p>\n<p>Nachdem er gefahren war, legte Mosul etwas Musik auf. Zwar tanzte niemand aberdie Stimmung l\u00f6ste sich ein wenig. Das ein oder andere Trinkspiel wurdepraktiziert und Andrea nahm an allen Teil. Die uneingeschr\u00e4nkte Aufmerksamkeitder Kollegen gefiel ihr. Sie f\u00fchlte sich begehrenswert, lie\u00df aberalle Ann\u00e4herungsversuche, auch die von Mehmet, abblitzen. Sie war ja schlie\u00dflichtreu und liebte ihren Stefan.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fingen die ersten angetrunkenen Kollegen an zu tanzen undAndrea tanzte mit. Normal nicht zu aufreizend, schlie\u00dflich wollte siedie Situation nicht zu stark anheizen.<\/p>\n<p>Inzwischen entwickelte sich Mosul auch immer st\u00e4rker zu ihrem Besch\u00fctzer,der schon im Vorfeld jeden Versuch einer Kontaktaufnahme der betrunkenen Kollegenabblockte. Andrea fand Mosul nett und die beiden plauderten eine ganze Zeitmiteinander.<\/p>\n<p>Mehmet hatte sich in der Zwischenzeit mit den anderen Kollegen an die Bar zur\u00fcckgezogen.Nach einer Zeit verabschiedete sich ein Kollege nach dem anderen. Sie fuhrenaber nicht nach hause, sondern legten sich ins G\u00e4stezimmer auf ein paarLuftmatratzen, die Mehmet ihnen zur Verf\u00fcgung gestellt hatte.<\/p>\n<p>Irgendwann waren nur noch Andrea, Mosul, Mehmet und ein weiterer Kollege wach.Dieser schlug vor die Feier langsam ausklingen zu lassen und noch ein bisschenfern zu sehen. Gleichzeitig sollte bereits der Schlummertrunk zu sich genommenwerden.<\/p>\n<p>Andrea hatte nichts dagegen, hatte sich der Abend doch zu einer netten Feierentwickelt. Au\u00dferdem hatte Mehmet scheinbar endg\u00fcltig seine Lektiongelernt und sich in sein Schicksal gef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Also setzten sie sich alle vor den Fernseher und schauten irgendeinen belanglosenFilm. Dabei unterhielten sie sich und lachten \u00fcber die schlechten Schauspieler.<\/p>\n<p>Mehmet und der Kollege sa\u00dfen ein wenig hinter Andrea auf Sesseln. Mosulspielte weiter den Besch\u00fctzer und sa\u00df neben Andrea auf dem Sofa.<\/p>\n<p>Nach einer Zeit schliefen dann auch Mehmet und der Kollege auf ihren Sesselnein, so dass nur noch Andrea und Mosul sich unterhielten.<\/p>\n<p>Als die beiden bemerkten, dass auch die anderen eingeschlafen waren, lachtensie herzlich. Andrea bemerkte, dass es f\u00fcr sie denn wohl jetzt auch langsamZeit w\u00fcrde zu gehen und das Mosul ihr ein Taxi rufen sollte.<\/p>\n<p>\u201eMach ich!&#8220; sagte er und ging in ein Nebenzimmer zum Telefon.<\/p>\n<p>Nach einer Zeit kam er wieder und legte etwas langsamere Musik auf.<\/p>\n<p>\u201eBis zum Eintreffen des Taxis k\u00f6nnen wir ja noch eine Runde tanzen?&#8220;,fragte er Andrea h\u00f6flich.<\/p>\n<p>Eigentlich fand Andrea es als nicht angebracht, aber Mosul hatte sich den ganzenAbend wie ein Gentleman benommen und deswegen entschied sie sich doch f\u00fcreinen Tanz.<\/p>\n<p>Als sie auf der Tanzfl\u00e4che standen, tr\u00e4llerte die Anlage gerade irgendeinenSchmusesong daher und Mosul nahm Andrea langsam in den Arm und sie begangenzu tanzen. Mosul war ein guter T\u00e4nzer.<\/p>\n<p>Irgendwie empfand Andrea auf einmal so ein merkw\u00fcrdiges Gef\u00fchl. Siemerkte, wie eine knisternde Atmosph\u00e4re entstand. Mosul f\u00fchrte siemittlerweile immer enger.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchlte den Reiz den dieser Mann auf sie aus\u00fcbte. Trotzdem warsie der Situation Herr und immer wenn Mosul sie zu dicht an sich zog, wandtesie sich wieder ein wenig von ihm ab.<\/p>\n<p>Nach dem dritten Tanz f\u00fchlte sie, wie Mosuls Hand hinter ihrem R\u00fcckenein wenig nach unten glitt und kurz \u00fcber ihrem Hinter zum Stehen kam. Dabeizog er sie wieder zu sich. Au\u00dferdem schien er jetzt darauf zu achten,dass sie sich immer \u00f6fter ber\u00fchrten.<\/p>\n<p>Andrea gefiel es und beurteilte die Situation neu. Sie entschied noch einenTanz eng zu tanzen und dann mit dem Tanzen aufzuh\u00f6ren. Das Taxi m\u00fcssteauch bald da sein. Warum sollte sie diese eine Situation, die ja auch den Reizdes verbotenem besa\u00df, nicht ein wenig ausnutzen. Sie legte ihren Kopfan seine Wange und sie tanzten eng umschlungen. Zum Ende des Liedes umfassteMosul Andrea mit beiden H\u00e4nden und lie\u00df seine H\u00e4nde auf ihrenHintern gleiten.<\/p>\n<p>Andrea empfand dieses noch nicht als so gef\u00e4hrlich, beschloss aber trotzdemmit dem Tanzen besser aufzuh\u00f6ren. Sie f\u00fchlte, wie die Ber\u00fchrungendes Mannes und der Alkohol sie aufw\u00fchlten.<\/p>\n<p>\u201eLass uns jetzt aufh\u00f6ren mit dem Tanzen!&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p>\u201eO. k., setzt dich schon mal hin, ich hol uns noch einen Schlummertrunk&#8220;, antwortete der Schwarze.<\/p>\n<p>Andrea war ein wenig erleichtert, dass sie diese Situation unbeschadet \u00fcberstandenhatte.<\/p>\n<p>Sie schaltete die Musik ab und setzte sich dann auf den Sofa, um wieder Fernzu schauen. Au\u00dferdem versicherte sie sich, ob Mehmet und der Kollege nochschliefen. Es h\u00e4tte sie gest\u00f6rt, wenn gerade Mehmet sie tanzen gesehenh\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als Mosul wieder kam, gab er ihr den Drink und blieb hinter ihr am Sofa stehen.<\/p>\n<p>\u201eWas schaust du denn da?&#8220;, fragte er sie und begann gleichzeitigihre Schultern zu massieren.<\/p>\n<p>\u201eKeine Ahnung, irgend so einen Film&#8220;, antwortete sie verst\u00f6rt.Dabei wunderte sie sich, warum sie diese Schultermassage zulie\u00df.<\/p>\n<p>Es gefiel ihr offensichtlich.<\/p>\n<p>Mosul massierte die Schultern weiter.<\/p>\n<p>\u201eWann kommt denn nun das Taxi?&#8220;, versuchte Andrea wieder ein Gespr\u00e4chzu beginnen.<\/p>\n<p>\u201eAch das kann noch dauern. Die haben gesagt, die h\u00e4tten noch vielzu tun.&#8220;<\/p>\n<p>Dann sagte keiner mehr etwas. Der Film im Fernsehen ging zu Ende und ein neuerFilm fing an. Es war irgendein Softcore-Streifen aus dem Nachtprogramm der Privaten.<\/p>\n<p>Andrea war durch die Situation irritiert. Nun sa\u00df sie hier, schaute einenerotischen Film, w\u00e4hrend ein fremder Mann ihre Schultern massierte. DieseBer\u00fchrungen erregten sie. Sie war sich aber trotzdem sicher noch allesunter Kontrolle zu haben und entschied, Mosul eine Stufe weiter kommen zu lassen.<\/p>\n<p>Mosul beugte sich nach vorne und k\u00fcsste sie erst auf das Ohrl\u00e4ppchenund dann auf die Wange. Andrea bekam eine G\u00e4nsehaut als er das tat.<\/p>\n<p>Immer wieder k\u00fcsste er jetzt ihren Nacken und ihren Hals. Andrea schlossdie Augen und fing langsam an zu seufzen. Sie merkte, wie sehr es sie erregte.<\/p>\n<p>Sie lies ihren Kopf nach hinten fallen und Mosul war erfreut als er sah, dasssie langsam zu Wachs zerschmolz. Er beugte sich \u00fcber ihr Gesicht und k\u00fcssteerst ihre Wange dann ihr Kinn und schlie\u00dflich ihre Lippen. Sie erwiderteseinen Kuss.<\/p>\n<p>Dann \u00f6ffneten sich ihre Lippen und sie begangen einen langen und hei\u00dfenZungenkuss.<\/p>\n<p>Als sie den Kuss unterbrachen setze sich Mosul zu Andrea auf das Sofa, nurum einen neuen Kuss zu starten.<\/p>\n<p>Andrea wurde gleichzeitig hei\u00df und kalt.<\/p>\n<p>Als Mosul eine Hand \u00fcber ihre Br\u00fcste gleiten lie\u00df, schob sieseine Hand weg.<\/p>\n<p>\u201eBitte nur K\u00fcssen!&#8220;, st\u00f6hnte sie.<\/p>\n<p>Mosul wusste, dass er sich jetzt noch mehr anstrengen m\u00fcsste, wenn eran sein Ziel kommen wollte.<\/p>\n<p>Immer wieder k\u00fcssten sie sich. Zwischendurch lie\u00df Mosul seine H\u00e4nde\u00fcber ihre Br\u00fcste gleiten und Andrea schob sie immer wieder weg.<\/p>\n<p>Nach einer Zeit schaute Andrea noch einmal zu den anderen Beiden im Zimmer.Sie schliefen tief und fest. Sie konnte ihr leises Schnarchen deutlich vernehmen.Als Mosul dies bemerkte, streckte er sich um den Dimmer zu erreichen. Dann dunkelteer das Zimmer ab, um anschlie\u00dfend Andrea gleich wieder zu k\u00fcssen.<\/p>\n<p>Andrea war in der Zwischenzeit bereits ziemlich erregt. Da war dieser gro\u00dfegut aussehende Schwarze, der sie unaufh\u00f6rlich k\u00fcsste und im Hintergrundder Softcore-Streifen im Fernsehen. Gleichzeitig waren da auch noch zwei Schlafendeim Zimmer, wovon sie einen hasste. Diese Situation erregte sie so sehr, dasssie beschloss Mosul eine weitere Stufe zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Sie legte ihre Arme um Mosuls Hals und k\u00fcsste ihn. W\u00e4hrend sie diesestat, bemerkte sie, wie Mosul ihre Bluse aufkn\u00f6pfte. Sie trug keinen BH,da sie stramme Br\u00fcste hatte. Dadurch sprangen auch gleich ihre Br\u00fcsteunter der Bluse hervor. Mosul griff mit einer Hand nach einer Brust und beganndiese unter ihrem Seufzen zu massieren.<\/p>\n<p>Sie lie\u00df sich am Ende des Kusses nach hinten fallen und der Schwarzefing an ihre Br\u00fcste zu liebkosen und ihre Brustwarzen zu streicheln.<\/p>\n<p>Immer wieder wurde dieses durch weitere K\u00fcsse unterbrochen. Andrea genossdie K\u00fcsse auf ihren Br\u00fcsten.<\/p>\n<p>Als sie f\u00fchlte, wie eine Hand auf ihren Beinen nach oben rutschte, wichsie zur\u00fcck.<\/p>\n<p>\u201eBitte nicht&#8220;, keuchte sie, \u201eweiter kann ich nicht gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Mosul zog seine Hand daraufhin zur\u00fcck und streichelte wieder ihre Br\u00fcste.<\/p>\n<p>Dann lie\u00dfen sich unter dem Druck von Mosul beide auf das Sofa zur\u00fcckgleiten. Mosul lag auf Andrea w\u00e4hrend er sie k\u00fcsste.<\/p>\n<p>Sie bemerkte das erste Mal, wie der enorme H\u00fcgel in seiner Hose gegenihr Heiligstes dr\u00fcckte und seufzte tief.<\/p>\n<p>Mosul fiel auf, dass Andrea ihn zwar nicht unter ihren Rock lie\u00df, siesich aber nicht wehrte, wenn er ihren Po ber\u00fchrte. Also lie\u00df er seineH\u00e4nde \u00fcber ihren Hintern kreisen und presste ihren Pobacken.<\/p>\n<p>Andrea schwanden die Sinne. Au\u00dferdem lag sie in einer ung\u00fcnstigenPosition, also dr\u00e4ngte sie sich zur Seite, so dass sie schlie\u00dflichnebeneinander lagen, w\u00e4hrend sie sich k\u00fcssten.<\/p>\n<p>Mosul hatte bereits langsam ihren Rock zu den H\u00fcften hochgeschoben, sodass er den kleinen Stringtanga der jungen Frau bereits sehen konnte. Au\u00dferdemkonnten seine H\u00e4nde das nackte Fleisch ihres Hinterns greifen.<\/p>\n<p>Andrea f\u00fchlte, wie in ihrem K\u00f6rper die Hitze immer weiter aufstieg.Zum einen wollte sie ihren Stefan nicht betr\u00fcgen und au\u00dferdem wardieses weder die richtige Zeit noch der richtige Ort, aber zum anderen wolltesie diese Situation auch noch nicht beenden.<\/p>\n<p>Der Schwarze hatte in der Zwischenzeit ein Bein zwischen ihre Beine gedr\u00fccktund herausgefunden, dass Andrea es mochte, wenn er Druck auf ihren Venush\u00fcgelaus\u00fcbte. Sie st\u00f6hnte immer mehr.<\/p>\n<p>Irgendwann bemerkte er, dass sie nichts mehr unternahm, wenn er sich mit seinerHand der scheinbar verbotenen Zone n\u00e4herte.<\/p>\n<p>Andrea hatte sich l\u00e4ngst entschlossen, Mosul eine weitere Stufe zu gew\u00e4hren;sie wollte kommen.<\/p>\n<p>Er lie\u00df seine Hand ihr Bein herab gleiten und startete mit kleinen kreisendenBewegungen ihren Eingang zu penetrieren. Sie st\u00f6hnte sofort schwer auf.Dann fing er an ihre Br\u00fcste zu k\u00fcssen. Es folgte ihr Bauchnabel. Dannglitt er langsam tiefer und riss mit einem Ruck ihren String herunter.<\/p>\n<p>Das wollte Andrea eigentlich nicht. Nun lag sie ungesch\u00fctzt da, aber bevorsie protestieren konnte fing der Schwarze langsam an, sie mit der Zunge zu verw\u00f6hnen.Sofort lief ihr ein hei\u00dfer Schauer \u00fcber den R\u00fccken und sie schlossdie Augen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen setzte der Schwarze seine Aktionen fort. Er wusste, es warjetzt nicht mehr weit bis zu seinem Ziel.<\/p>\n<p>Andrea schaute noch einmal verst\u00f6rt und versicherte sich, dass um sieherum alles schlief. Ihre Stiefel ragten in die Luft als Mosul sie leckte. Sief\u00fchlte, wie sich ein Orgasmus ank\u00fcndigte, als der Schwarze pl\u00f6tzlichaufh\u00f6rte sie zu penetrieren. Langsam zog er seine Hose und Slip aus. Eskam ein gro\u00dfer schwarzer Schwanz zum Vorschein. Er erschien ihr doppeltso lang und dick, wie der von ihrem Stefan.<\/p>\n<p>Ach ja Stefan. Wie konnte sie ihm nur so etwas antun.<\/p>\n<p>\u201eIch kann nicht mit dir schlafen, ich kann einfach nicht!&#8220;, flehtesie.<\/p>\n<p>\u201eAu\u00dferdem nehme ich nicht die Pille!&#8220;<\/p>\n<p>Der Schwarze schaute sie fragend an.<\/p>\n<p>\u201eIch hole dir stattdessen einen runter und dann lass uns bitte aufh\u00f6ren&#8230;&#8220;,l\u00e4chelte sie.<\/p>\n<p>Das gefiel Mosul. Besser den Spatz in der Hand&#8230;., dachte er bei sich.<\/p>\n<p>Mosul kniete sich auf das Sofa und Andrea nahm vor ihm Platz.<\/p>\n<p>Wie war sie nur in diese Situation geraten?, fragte sie sich. Dieses eine w\u00fcrdesie noch durchziehen und dann w\u00fcrde sie verschwinden, waren ihre Gedanken.<\/p>\n<p>Andrea griff den langen Schwanz des Schwarzen und fing langsam an ihn zu reiben.Mosul rieb w\u00e4hrenddessen ihre Br\u00fcste, was sie wieder in Stimmung brachte.<\/p>\n<p>Sie konnte die Augen nicht von diesem Riesending lassen.<\/p>\n<p>Dann fing Mosul an ihren Kopf langsam zu seinem Scho\u00df zu f\u00fchrenund r\u00fcckte ein wenig auf dem Sofa zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Andrea lies sich \u00fcber die Lehne des Sofas h\u00e4ngen, so dass ihr blankerHintern am Rand des Sofas nach oben zeigte. Erst wehrte sie sich noch ein wenig.Sie stand nicht auf Blasen. Mit Stefan hatte sie es einmal versucht. Aber eswar offensichtlich, dass Mosul ein Nein hier nicht gelten lies, also lies siesich schlie\u00dflich ganz zum Scho\u00df des Mannes herab und fing langsaman ihn zu blasen.<\/p>\n<p>Sie machte ihre Sache gut, denn Mosul fing augenblicklich an zu keuchen.<\/p>\n<p>\u201eSag Bescheid, wenn du soweit bist&#8220;, forderte sie.<\/p>\n<p>Mosul nickte, w\u00e4hrend er ihren Kopf wieder zur\u00fcck dr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Dann lie\u00df er von ihrem Kopf ab und beugte sich nach vorne, um ihrenHintern zu massieren. Immer wieder lie\u00df er auch einen Finger in sie eindringen.<\/p>\n<p>Andrea bemerkte, wie sie dieses wieder langsam zu einem Orgasmus f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Sie war gerade schwer damit besch\u00e4ftigt, Mosul Riesenschwanz zu blasen,wie sie bemerkte, wie Mosul einen Stab, der auf dem Tisch lag Griff. Dann dr\u00fcckteer sie wieder in ihren Scho\u00df und knetete ihren Hintern.<\/p>\n<p>Andrea sp\u00fcrte, wie langsam etwas Gro\u00dfes in sie eindrang. Dann wurdees wieder zur\u00fcckgezogen, um gleich wieder einzudringen.<\/p>\n<p>Andrea war nahe dem Orgasmus, als ihr auffiel, dass Mosul doch mit beiden H\u00e4ndenihre Backen auseinander zog, wie sollte sich dann also der vermeintliche Stabbewegen.<\/p>\n<p>Und da war es! Als sie an sich vorbei schaute, sah sie Mehmet, wie er mit vordem Bauch verkreuzten Armen immer wieder in sie eindrang.<\/p>\n<p>\u201eNein, oh nein, nicht du&#8230;&#8220;, entfuhr es ihr und sie versuchte sichaufzurichten. Doch Mosul hielt ihren Kopf unten.<\/p>\n<p>\u201ePass auf du kleine Schlampe, mach am besten jetzt einfach mit, dann verliereich kein Wort dar\u00fcber. Ihr verdient 5.000 \u20ac und dein Stefan und duhabt euer Leben wieder. Die Wette hast du eh schon verloren.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eIch pass auch auf, schlie\u00dflich habe ich geh\u00f6rt, dass du nichtdie Pille nimmst!&#8220;, wetterte Mehmet.<\/p>\n<p>Dann drang er wieder mit einem tiefen Sto\u00df in sie ein.<\/p>\n<p>Andrea st\u00f6hnte auf. Was hatte sie f\u00fcr eine Wahl? Au\u00dferdem bekamsie gerade jetzt ihren Orgasmus.<\/p>\n<p>\u201eJa, oh, Gott. Aber, aber&#8230;.. pass auf!&#8220;, st\u00f6hnte sie und flehtesie, w\u00e4hrend ihr K\u00f6rper heftig zuckte.<\/p>\n<p>\u201eKlar!&#8220;, grinste der T\u00fcrke und drang mit tiefen St\u00f6\u00dfenimmer wieder in sie ein, w\u00e4hrend sein fetter Bauch gegen ihren Arsch klatschte.<\/p>\n<p>Dann dr\u00fcckte Mosul ihren Kopf wieder auf seinen Schwanz und sie \u00f6ffneteihren Mund.<\/p>\n<p>Wieder und wieder kam sie, als sie pl\u00f6tzlich bemerkte, wie Mosul lautaufst\u00f6hnte. Sie wollte gerade ihren Kopf zur\u00fcckziehen, als Mosul siewieder tief nach unten dr\u00fcckte und in ihren Mund und Rachen kam.<\/p>\n<p>Andrea hatte keine andere M\u00f6glichkeit als zu schlucken, wenn sie weiterhinatmen wollte.<\/p>\n<p>Gerade kam sie wieder zur Besinnung, da st\u00f6hnte auch Mehmet auf. Er drangnoch ein letztes Mal tief in sie ein, wie sie merkte, dass sein Sperma sichin sie ergoss.<\/p>\n<p>\u201eNeeeeeeiiiiiin!&#8220;, nicht rief sie, aber es war zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdigerweise l\u00f6ste dieser Reiz etwas Besonderes bei Andrea aus.Sie kam jetzt so gewaltig, dass sie vom Schwanz des Schwarzen ablassen mussteund in ein Kissen biss, um nicht das ganze Haus zu wecken.<\/p>\n<p>Wieder zur Besinnung gekommen, hatten Mosul und Mehmet bereits die Pl\u00e4tzegetauscht.<\/p>\n<p>\u201eSaubermachen!&#8220;, befahl er der ersch\u00f6pften Andrea w\u00e4hrendder Schwarze hinter ihr stand.<\/p>\n<p>Ihr war jetzt alles egal. Sie f\u00fchlte, wie sie von einem Orgasmus zum anderengetrieben wurde. Sie fing an Mehmet Schwanz zu blasen.<\/p>\n<p>\u201eSo ist es richtig, du kleine Nutte!&#8220;, beleidigte er sie.<\/p>\n<p>Je mehr er sie beleidigte, desto mehr wurde Andrea erregt und sie lie\u00dfihre H\u00fcften zu den rhythmischen St\u00f6\u00dfen von Mosul kreisen.<\/p>\n<p>Doch es war nicht der Schwarze, der nun wieder in sie eindrang, sondern derandere Kollege im Zimmer.<\/p>\n<p>Mosul bearbeitete derweil ihren Anus mit seinem Daumen.<\/p>\n<p>Andrea wollte wieder protestieren als sie dieses bemerkte, doch Mehmet hieltsie unten.<\/p>\n<p>\u201eNun lass ihn!&#8220;, befahl er. \u201eEr zahlt 500 \u20ac und ich habesonst nicht das Geld f\u00fcr deinen Mann und muss alles auffliegen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Andrea \u00fcberlegte kurz und f\u00fcgte sich dann in ihr Schicksal, w\u00e4hrendsie nochmals heftig kam.<\/p>\n<p>Als auch dieser Kollege sich in ihre empf\u00e4ngnisbereite H\u00f6hle ergossund sich anschlie\u00dfend zur\u00fcckzog, drang Mosul langsam mit seinem Schwanzin ihren Anus ein.<\/p>\n<p>\u201eNein, aaahhhhhh, das geht nicht!&#8220;, jammerte sie.<\/p>\n<p>\u201eWillst du lieber ein schwarzes Kind?&#8220;, erw\u00e4hnt Mosul kurz umdann weiter in sie einzudringen.<\/p>\n<p>Andrea lies ihn gew\u00e4hren und langsam gew\u00f6hnte sie sich auch daran.Dann spritze auch Mehmet wieder ab und sie schluckte wiederum brav alles herunter.<\/p>\n<p>Der Kollege setze sich jetzt zu ihr. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Andreafing instinktiv an zu blasen. Er stank zwar zum Himmel, aber sie erledigte jetztalles wie in Trance. Immer und immer wieder kam sie.<\/p>\n<p>Sie bemerkte sogar, wie Mehmet die anderen Kollegen weckte und diese um sieherum standen. Mehmet kassierte Geld und nannte sie immer wieder seine kleineB\u00fcronutte, oder so \u00e4hnliche Beschimpfungen.<\/p>\n<p>Ihr war alles egal, sie wollte nur noch immer wieder kommen.<\/p>\n<p>Die ganze Nacht wurde sie von den M\u00e4nnern durchgefickt, bevor sie am fr\u00fchenMorgen total ersch\u00f6pft zu ihrem Stefan fuhr.<\/p>\n<p>Auf der Heimfahrt wurde ihr die Tragweite der Ereignisse wieder bewusst undsie fing an zu weinen.<\/p>\n<p>Zu hause angekommen, duschte sie erst einmal um sich dann zu ihrem Stefan zulegen. Schlafen konnte sie nicht. Sie \u00fcberlegte die ganze Zeit. War sienun eine Nutte, eine Schlampe wie Mehmet es vorausgesagt hatte. Wie hatte diespassieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Andrea erz\u00e4hlte Stefan nichts von den Ereignissen der Feier. Auch hieltMehmet sein Versprechen und zahlte die 5.000 \u20ac. Stefan wurde bei der Arbeitwieder von allen akzeptiert und die beiden Liebenden blieben zusammen.<\/p>\n<p>Andrea wurde nicht geschw\u00e4ngert und lies sich nach diesen Ereignissenauch sofort die Pille verschreiben.<\/p>\n<p>Nur eins \u00e4rgerte Stefan noch. Aus irgendeinem Grund entwickelte sich inseinem Programmiererpool ein besonders hoher Krankenstand. Keine Woche mehrin der er arbeitete, verging mehr, in der seine Kollegen vollz\u00e4hlig zurArbeit erschienen.<\/p>\n<p>Er fand sich schlie\u00dflich damit ab.<\/p>\n<p>Die Betreuung der Kollegen hatte seine Frau \u00fcbernommen. Mehmet hatte Recht,sie war eine Nutte. Richtige Befriedigung empfand sie nur noch, wenn sie sichtags\u00fcber an die h\u00e4sslichen Kollegen ihres Stefans bei Mosul in derWohnung verkaufte.<\/p>\n<p>Aber was sollte es schon ausmachen, die Hauptsache war doch, dass jetzt allegl\u00fccklich waren&#8230;<\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:905 270 66\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">905 270 66<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">1,15\u20ac \/ Min <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reingefeiert! \u201eHallo mein Schatz! Sch\u00f6n das du endlich zu Hause bist!&#8220;, freutesich Andrea. Ihre Augen gl\u00e4nzten und man merkte ihr an, wie sehr sie ihren Stefan liebte. Andrea und Stefan waren schon seit 6 Jahren ein Paar. 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