{"id":308,"date":"2019-07-17T16:06:48","date_gmt":"2019-07-17T14:06:48","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=308"},"modified":"2020-02-19T09:06:19","modified_gmt":"2020-02-19T08:06:19","slug":"sommerferien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/sexgeschichten\/lesben\/sommerferien\/","title":{"rendered":"Sommerferien"},"content":{"rendered":"<h2>Lesben Sexgeschichte &#8211; Sommerferien<\/h2>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:0930 82 13 81\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">0930 82 13 81<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">3,64\u20ac \/ Min, mobil ggf. abweichend<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<p>In dieser hei\u00dfen Lesben Sexgeschichte erz\u00e4hle ich etwas von mir.<\/p>\n<p>Es waren die letzten Ferien vor dem Abi. Ich hatte den ganzen Vormittag<br \/>\nmit meiner besten Freundin Petra am Baggersee verbracht. Sie hatte mich<br \/>\ndazu \u00fcberredet mit ihr in den Nacktbadebereich zu fahren, weil wir dort,<br \/>\nwie sie meinte, vor den Typen aus unserer Schule sicher w\u00e4ren. Die<br \/>\nhatten zwar alle eine gro\u00dfe Klappe, aber um uns hierher zu folgen, h\u00e4tten<br \/>\nsie selbst die Hosen herunterlassen m\u00fcssen und daf\u00fcr waren sie zu feige.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-394\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Dabei h\u00e4tte ich mich gerne vor dem einen oder anderen in meinem neuen<br \/>\nBikini gezeigt. Anfangs zierte ich mich noch ein wenig so ganz ohne Stoff<br \/>\nin der Sonne zu liegen, aber als ich merkte, dass mich hier niemand<br \/>\nanspannte, fand ich es bald sehr angenehm. Stundenlang lagen Ines und<br \/>\nich faul und splitternackt im FKK-Bereich, gingen ab und zu schwimmen,<br \/>\nein ganz normaler Tag am See eben. Das sollte sich bald \u00e4ndern und sich<br \/>\nzu einer der aufregendsten Beziehungen meines Lebens entwickeln. Am<br \/>\nHimmel zogen dunkle Wolken auf und es begann wie aus Eimern zu<br \/>\nsch\u00fctten.<\/p>\n<p>Also beschlossen Ines und ich den Gro\u00dfteil unserer Klamotten in den<br \/>\nRucks\u00e4cken zu verstauen, damit sie vor dem Regen gesch\u00fctzt waren. Ich<br \/>\nzog mir meinen Kawai \u00fcber und Ines blieb nichts anderes \u00fcbrig, als nur<br \/>\nmit T-Shirt und Slip bekleidet die Heimfahrt anzutreten. Sie war binnen<br \/>\nweniger Minuten klitschnass. Das Shirt klebte auf ihrem sportlichen<br \/>\nK\u00f6rper, und man nicht genau hinsah, h\u00e4tte man glauben k\u00f6nnen, dass sie<br \/>\nsplitternackt auf ihrem Rad sa\u00df. Noch war das kein Problem, denn der<br \/>\nHeimweg f\u00fchrte erst durch einen Wald und anschlie\u00dfend \u00fcber recht<br \/>\neinsame Landstra\u00dfen. Zum Gl\u00fcck war der Regen einigerma\u00dfen warm<br \/>\nund es war ein tolles Gef\u00fchl, das Wasser an meinen nackten Beinen<br \/>\nhinablaufen zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich hinter Ines herfuhr, konnte ich meine Augen nicht von<br \/>\nihrem knackigen Po nehmen. Ines lange dunkle Haare waren pitschnass,<br \/>\nsie hingen ihr in dicken Str\u00e4hnen herab. Es machte mich ganz kirre ihr<br \/>\nbeim Strampeln zuzusehen. Selbst vorhin am Baggersee, wo wir nackt in<br \/>\nder herrlichen Sonne lagen, hatte ich keinen einzigen Augenblick daran<br \/>\ngedacht mehr f\u00fcr sie zu empfinden, als Freundschaft. Doch jetzt<br \/>\nbemerkte ich, wie mich ihr Anblick erregte.<\/p>\n<p>Der schmale Fahrradsattel zwischen meinen Schenkeln trug dazu bei, dass<br \/>\nich ungewollt immer geiler wurde. Das Holpern und R\u00fctteln auf dem Waldweg<br \/>\nmachte mich tierisch an. Inzwischen war der Regen heftiger geworden und<br \/>\nlangsam wurde mir kalt. Mein Regencape hielt nicht das, was die Werbung<br \/>\nversprochen hatte und die ersten Rinnsale liefen mir den R\u00fccken hinab.<br \/>\nWie musste sich da Ines in ihrem nassen F\u00e4hnchen erst f\u00fchlen?<br \/>\nWenn wir uns nicht schrecklich erk\u00e4lten wollten, mussten wir uns irgendwo<br \/>\nunterstellen und den Guss abwarten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-395\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Sommerferien_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ines sah ihn dann als erste. Einen Hochsitz f\u00fcr J\u00e4ger, etwas abseits des<br \/>\nWeges im Wald. Sie hielt an und drehte sich zu mir. Ihr Shirt klebte wie<br \/>\neine zweite Haut auf ihrem Busen. Sie bemerkte meinen Blick und lachte.<br \/>\n&#8220;Ist dir auch so saukalt,&#8221; meinte sie grinsend und schielte auf ihre harten<br \/>\nNippel hinunter. Meine Z\u00e4pfchen standen genauso hart ab, jedoch noch<br \/>\naus einem anderen Grund als der K\u00e4lte. Ines schlug vor, den Regen in<br \/>\ndem Hochsitz abzuwarten und wir schoben unsere R\u00e4der durch das<br \/>\nUnterholz. Dann schnappten wir uns die Rucks\u00e4cke und kletterten die<br \/>\nkleine Leiter hoch. Zum Gl\u00fcck war der grob gezimmerte Verschlag nicht<br \/>\nabgesperrt und wir schl\u00fcpften hinein.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/sexgeschichten\/lesben\/\">Eine weitere Lesben Sexgeschichte lesen<\/a><\/h2>\n<p>Ines schlotterte am ganzen K\u00f6rper. Sie streifte sich das patschnasse Shirt<br \/>\n\u00fcber den Kopf und kramte ihr Badetuch aus dem Rucksack. Sie rubbelte<br \/>\nsich hektisch die Haare so trocken es ging. Ich sah ihr fasziniert dabei zu.<br \/>\nSie hatte einen ausgesprochen weiblichen K\u00f6rper. Ihre Br\u00fcste waren<br \/>\npr\u00e4chtig entwickelt. Sie wippten schwer bei jeder Bewegung der Arme.<\/p>\n<p>Meine Freundin trocknete sich ab und fragte mich, weshalb ich sie so<br \/>\neigenartig dabei ansehen w\u00fcrde. &#8220;Nichts, nur so,&#8221; antwortete ich<br \/>\nsch\u00fcchtern. Sie sah mir dabei tief in die Augen und das Kribbeln<br \/>\nzwischen meinen Beinen wuchs bedrohlich an. &#8220;Komm schon,&#8221; meinte<br \/>\nsie, &#8220;du musst doch auch klatschnass sein, zieh das Ding aus, sonst<br \/>\nerk\u00e4ltest du dich noch.&#8221; Ohne Umschweife griff sie nach dem Saum<br \/>\nmeines Capes und zog es mir \u00fcber den Kopf. Ich war v\u00f6llig verdattert.<br \/>\nWir sa\u00dfen uns beide im H\u00f6schen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8220;Jetzt guck nicht so komisch,&#8221; lachte Ines, &#8220;oder willst du die n\u00e4chste<br \/>\nWoche krank im Bett liegen?&#8221; Bevor ich antworten konnte, warf sie mir<br \/>\nihr Handtuch ins Gesicht und fischte die Badedecke aus dem Rucksack.<br \/>\nSie legte sie um ihre Schultern. Was mich wunderte, war, dass sie die<br \/>\nDecke nicht ganz schloss. Sie lie\u00df einen gro\u00dfen Spalt offen. Ich konnte<br \/>\nihren Busen immer noch sehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mich trocken rieb so gut es<br \/>\nging, denn auch mein eigenes Handtuch war schnell recht feucht<br \/>\ngeworden, beobachtete sie mich in aller Ruhe. Ich f\u00fchlte ihre Blicke \u00fcber<br \/>\nmeinen Oberk\u00f6rper wandern. Das war irgendwie ein v\u00f6llig anderes<br \/>\nGef\u00fchl, als zuvor am See zwischen all den anderen Nackten. Wir waren<br \/>\nzum ersten Mal fast v\u00f6llig nackt allein zusammen. Eingesperrt in einem<br \/>\nHochstand, gefangen vom schlechten Wetter. Mein Herz schlug recht<br \/>\nwild. Ich hatte Angst, dass Ines bemerken w\u00fcrde, wie aufgeregt ich war.<br \/>\nBestimmt war mein D\u00f6schen nicht nur vom Regen nass.<\/p>\n<p>Als ich einigerma\u00dfen trocken war, rutschte Ines auf dem Brett, das als<br \/>\nBank diente, ganz nah an mich heran und zog mich unter die Decke. Sie<br \/>\nkuschelte sich von hinten eng an mich. Es schien ihr nichts auszumachen,<br \/>\ndass ich ihren gro\u00dfen Busen gegen meinen R\u00fccken dr\u00fccken f\u00fchlte. Ich<br \/>\nversuchte den dicken Klo\u00df in meinem Hals zu schlucken. Mein Atem war<br \/>\nkurz und flach.<\/p>\n<p>&#8220;Was hast du denn Petra,&#8221; fragte mich Ines, &#8220;du bist ja ganz au\u00dfer<br \/>\nAtem.&#8221; Ihre H\u00e4nde, die vor mir von innen die Decke zusammen hielten,<br \/>\nlegten sich auf meine Knie. Ich f\u00fcrchtete jeden Moment ohnm\u00e4chtig zu<br \/>\nwerden. Ines lehnte sich zur\u00fcck an die Holzwand. Ihre harten Nippel<br \/>\nglitten an meinem R\u00fccken entlang.<\/p>\n<p>&#8220;Das sieht fast so aus, als h\u00f6rt es \u00fcberhaupt nicht mehr auf zu Regnen,&#8221;<br \/>\nsagte sie mit einer leise vibrierenden Stimme und sah hinaus. &#8220;Ist dir<br \/>\nschon w\u00e4rmer, Petra?&#8221; Ich nickte. Mir war hei\u00df. Auf einmal fiel mir ein,<br \/>\nda\u00df wir uns doch eigentlich unsere Klamotten anziehen k\u00f6nnten, jetzt,<br \/>\nwo wir wieder trocken waren. Ich beugte mich zu meinem Rucksack<br \/>\nhinab und zog meine Jeans heraus. Und dann passierte es.<\/p>\n<p>Ines H\u00e4nde zogen mich sanft an den Schultern zur\u00fcck gegen ihren<br \/>\nOberk\u00f6rper. &#8220;Nicht, Petra, bleib noch ein bisschen bei mir,&#8221; hauchte sie<br \/>\nz\u00e4rtlich. &#8220;Es ist so sch\u00f6n deinen warmen K\u00f6rper zu f\u00fchlen.&#8221; Mir schlug<br \/>\ndas Herz bis in den Hals. Ich lie\u00df es geschehen und schmiegte mich an<br \/>\nsie. Ines verschr\u00e4nkte ihre Arme vor meinem Bauch und wir sahen<br \/>\nschweigend ein paar Minuten lang hinaus in den Wald. Allm\u00e4hlich wurde<br \/>\nich ruhiger.<\/p>\n<p>Jetzt f\u00fchlte ich mich sicher und warm in ihren Armen. Es f\u00fchlte<br \/>\nsich ganz anders an, als mit den wenigen Jungs, mit denen ich bisher<br \/>\nmeine Erfahrungen gesammelt hatte. Keine nerv\u00f6se Hektik, kein<br \/>\natemloses Gefummel. Ines strahlte eine unglaubliche Ruhe und<br \/>\nSelbstsicherheit aus und nach einer Weile wurde ich mutiger und legte<br \/>\nmeine H\u00e4nde, wie selbstverst\u00e4ndlich, auf ihre kalten Knie neben meinen<br \/>\nBeinen. Das Gef\u00fchl, Ines Br\u00fcste bei jedem Atemzug warm und weich in<br \/>\nmeinem R\u00fccken zu sp\u00fcren, verzauberte mich.<\/p>\n<p>Mein Po sa\u00df zwischen ihren weichen gespreizten Schenkeln, unsere<br \/>\nBeine lagen eng aneinandergeschmiegt, ihre schweren Locken kitzelten<br \/>\nauf meinen Schultern. Es war himmlisch mit meiner besten Freundin<br \/>\nunter einer Decke. Meine anf\u00e4ngliche Scheu und Unsicherheit wich<br \/>\nallm\u00e4hlich meiner Neugier. Und so machte es mir dann nichts mehr aus,<br \/>\nals Ines z\u00e4rtlich ihre H\u00e4nde auf meine Schenkel legte und ihre Finger mit<br \/>\nkaum sp\u00fcrbaren Bewegungen die weiche Haut auf der Innenseite<br \/>\nstreichelten. Ich genoss es und lie\u00df meinen Kopf zur\u00fcck gegen ihre<br \/>\nSchultern sinken.<\/p>\n<p>Ines Haare dufteten wundervoll. Sie schmiegte ihre hei\u00dfe Wange an<br \/>\nmeine und ich f\u00fchlte in meinem R\u00fccken, wie ihr Herz heftiger schlug. Sie<br \/>\ngab mir einen sanften Kuss auf die Wange. Oh Gott, war das sch\u00f6n. Ich<br \/>\nschloss die Augen und drehte meinen Kopf ein wenig zu ihr. Ihre Lippen<br \/>\nhauchten mir einen zweiten Kuss, sehr nah neben meinen Mund. &#8220;Du<br \/>\nmachst mich total wahnsinnig,&#8221; sagte ich leise mit zitternder Stimme. &#8220;Du<br \/>\nmich auch,&#8221; fl\u00fcsterte sie tonlos und ber\u00fchrte meine Lippen vorsichtig. Ich<br \/>\nf\u00fchlte, wie ihre Zungenspitze ganz leicht meinen Mundwinkel leckte.<\/p>\n<p>Sollte ich ihren Kuss erwidern? Ich war doch keine Lesbe. Andererseits<br \/>\nf\u00fchlte ich mich so gut in ihren Armen, es war so sch\u00f6n ihren Atem zu<br \/>\nf\u00fchlen. Und ich, mein Gott, ich hatte mich in sie verliebt. Wie konnte das<br \/>\npassieren? Ich war doch normal und nicht anders herum. Die Gedanken<br \/>\n\u00fcberschlugen sich in meinem Kopf und alles zusammen versank in einer<br \/>\ngro\u00dfen warmen Woge von Lust, die \u00fcber mich hereinbrach. Unsere<br \/>\nZungenspitzen ber\u00fchrten sich nur den Bruchteil einer Sekunde und ich<br \/>\nwar wie elektrisiert. Ich legte meine H\u00e4nde auf ihre und schob sie meine<br \/>\nBeine hinauf bis vor meine hungrigen Pussy. &#8220;Bitte, Petra, fass mich an,&#8221;<br \/>\nfl\u00fcsterte ich und unsere Lippen trafen sich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich ihre Finger unter mein H\u00f6schen schoben, glitt meine Zunge in<br \/>\nihren Mund und wir k\u00fcssten uns so geil, wie ich noch niemals zuvor<br \/>\ngek\u00fcsst worden war. Mein Becken fing an zu kreisen. Ich wollte ihre<br \/>\nz\u00e4rtlichen Finger am liebsten tief in meine Grotte saugen. Doch Petra<br \/>\nstrich nur sanft durch meine glitschigen Lippen und legte den Finger<br \/>\ndirekt auf mein kleines Z\u00e4pfchen. Sie rieb mich ganz leicht und langsam.<br \/>\nIch st\u00f6hnte tief auf. Unsere Zungen spielen miteinander und ich verga\u00df<br \/>\ndie Welt um mich herum.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/sexgeschichten\/lesben\/\">Eine weitere Lesben Sexgeschichte lesen<\/a><\/h2>\n<p>Ich war so hei\u00df, es w\u00fcrde mir jeden Moment<br \/>\npassieren. Meine Hand schob sich zwischen meinen Po und Petras<br \/>\nBecken und ich lie\u00df die Finger in ihr H\u00f6schen gleiten. Sie war genauso<br \/>\nna\u00df und hei\u00df, wie ich. Ich fand ihre Clit und fing an meine Freundin zu<br \/>\nreiben. An die n\u00e4chsten Minuten kann ich mich kaum noch erinnern.<br \/>\nPetra streichelte meine kleinen Br\u00fcste und wir massierten uns immer<br \/>\nwilder. Petra st\u00f6hnte heftig. Ich zitterte am ganzen K\u00f6rper vor Geilheit.<br \/>\nIch glaube, ich habe sogar geschrien, als es mir kam.<\/p>\n<p>Keine Ahnung, wie lang ich auf dieser Welle trieb. Petra spielte z\u00e4rtlich<br \/>\nmit meinen Br\u00fcsten, w\u00e4hrend ich langsam wieder zu mir kam. Wir<br \/>\nknutschten unendlich lange miteinander, ohne uns dabei noch einmal<br \/>\nzwischen den Beinen zu ber\u00fchren. Es war ein wundersch\u00f6ner Traum.<br \/>\nDann bemerkten wir irgendwann, dass es aufgeh\u00f6rt hatte zu regnen und<br \/>\nbeschlossen uns anzuziehen. Weil Petras Shirt noch immer patschnass<br \/>\nwar, lieh ich ihr meinen Kawai, den sie, ohne etwas darunter, anzog. Wir<br \/>\npackten unsere nassen Schl\u00fcpfer weg und stiegen ohne H\u00f6schen in die<br \/>\nJeans. Es war gegen 3 Uhr, als wir uns auf den R\u00fcckweg machten. Auf<br \/>\ndem Waldweg hatten sich gro\u00dfe Pf\u00fctzen gebildet. Wir fuhren ausgelassen<br \/>\nund lachend durch jede einzelne davon.<\/p>\n<p>Wir sahen aus wie die Schweine, \u00fcber und \u00fcber voll Schlamm und<br \/>\nDreck, als wir das Haus meiner Eltern erreichten. Ich war \u00fcbergl\u00fccklich.<br \/>\nZufrieden, befriedigt und, was das sch\u00f6nste war, bis \u00fcber beide Ohren in<br \/>\nInes verliebt. Vor unserer Gartent\u00fcr sah sie mir in die Augen und da<br \/>\nwusste ich, dass sie sich ebenfalls in mich verknallt hatte. Wir wurden<br \/>\nbeide ziemlich rot, jetzt, nachdem alles vorbei war. Und trotzdem<br \/>\nsch\u00e4mte ich mich \u00fcberhaupt nicht daf\u00fcr. Im Gegenteil.<\/p>\n<p>Wir schauten uns an und lachten dar\u00fcber, was f\u00fcr kleine Ferkel wir doch<br \/>\nsind, wobei wir, jede f\u00fcr sich, wohl kaum den Schlamm meinten. Anschlie\u00dfend lud ich Petra auf einen hei\u00dfen Tee zu mir ein und sie nahm das Angebot an. Ihre<br \/>\nAugen blitzten vor Freude. Insgeheim hoffte ich, dass sich unsere kleine<br \/>\nAffaire bei mir zu Hause fortsetzen w\u00fcrde, und allein der Gedanke daran,<br \/>\nPetras herrlichen K\u00f6rper noch einmal genie\u00dfen zu d\u00fcrfen, machte mich<br \/>\nwieder hei\u00df. Ich hoffe Dir hat diese geile Lesben Sexgeschichte gefallen.<\/p>\n<p>Eine weitere Lesben Sexgeschichte erh\u00e4lst Du hier:<\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:0930 82 13 81\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">0930 82 13 81<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">3,64\u20ac \/ Min, mobil ggf. abweichend<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesben Sexgeschichte &#8211; Sommerferien Ruf an unter: 0930 82 13 81 3,64\u20ac \/ Min, mobil ggf. abweichend In dieser hei\u00dfen Lesben Sexgeschichte erz\u00e4hle ich etwas von mir. Es waren die letzten Ferien vor dem Abi. Ich hatte den ganzen Vormittag mit meiner besten Freundin Petra am Baggersee verbracht. 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