{"id":137,"date":"2019-07-02T16:55:41","date_gmt":"2019-07-02T14:55:41","guid":{"rendered":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/?page_id=137"},"modified":"2021-03-09T11:46:29","modified_gmt":"2021-03-09T10:46:29","slug":"verbotene-fruechte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/sexgeschichten\/fremdgehen\/verbotene-fruechte\/","title":{"rendered":"Verbotene Fr\u00fcchte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Verbotene Fr\u00fcchte<\/strong><\/p>\n<p>Langsam wich der Dampf aus dem Badezimmer als sich die Duschkabine \u00f6ffnete.Nur mit einem Handtuch bekleidet kam Julia zum Waschbecken und wischte fast schon apathisch mit ihren Handfl\u00e4chen den Spiegel sauber. Als sich ihr Spiegelbild abzeichnete legte sich ein L\u00e4cheln auf Julias Lippen. Sie sah immer noch sehr attraktiv aus, trotz 12 Jahren Ehe und 2 Kindern. Sie k\u00e4mmte ihr nasses, langes Haar und wischte sich ein paar Str\u00e4hnchen ihrer schwarzen M\u00e4hne von den meerblauen Augen. Schnell ein Blick zur Digitaluhr auf derA blage. Es war noch genug Zeit&#8230; Ok, es war noch genug Zeit diesmal..<\/p>\n<p><a class=\"number_click\" href=\"tel:0930 82 75 88\"><\/p>\n<div class=\"rufan\">\n<p><span class=\"rufan\">Ruf an unter:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"number_direkt\">\n<p><span class=\"number_direkt\">0930 82 75 88<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"tarif_small\">\n<p><span class=\"tarif_small\">3,64\u20ac \/ Min, mobil ggf. abweichend<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<p>War es ihr doch schon oft genug passiert, das sie unter der Dusche l\u00e4nger blieb als sie vorhatte. Die prickelnden Tropfen der Brause auf ihren feste nBr\u00fcsten und die Z\u00e4rtlichkeit der Fingerspitzen auf ihrem K\u00f6rper taten das \u00dcbrige um den Alltag zu entfliehen.<\/p>\n<p>Sie nahm ihr Lieblingshandtuch und trocknete zun\u00e4chst ganz behutsam ihre Br\u00fcste ab, dann immer st\u00e4rker und st\u00e4rker, bis ihre Nippel ganz hart davon waren. Danach zog sie sich das Badetuch immer wieder durch ihre Beine,vor und zur\u00fcck, zur\u00fcck und wieder vor. Sie schlo\u00df ihre Augen und begann lustvoll zu st\u00f6hnen. Sie sp\u00fcrte wie sie feucht wurde. Eingl\u00e4nzender Film bildete sich auf ihrer Muschi, den sie durch das heftigeR eiben des Badetuchs auf Schamhaare und Innenschenkel verteilte. Noch einen Augenblick rieb sie das Frottiertuch an ihrer Spalte, dann lies sie es auf den Boden fallen. Leicht zitternd vor Lust setzte sie sich auf den Rand der Badewanne.Mit ihrem Zeigefinger streifte sie noch ein winziges Tr\u00f6pfchen von ihrerPussy und konnte nicht widerstehen zu kosten. W\u00e4hrend der Geschmack ihres Saftes sich in ihrem Gaumen verteilte, dachte sie sich: &#8220;Mensch M\u00e4del,du bist doch ein verdorbenes Luder. Spielst die treue brave Mutter und machstes Dir heimlich im Bad.&#8221;<\/p>\n<p>In dem Moment klopfte es an der Badezimmert\u00fcr. &#8220;Mami, Mami Timmi will sich nicht anziehen.&#8221; rief Jennifer ihre Tochter. Julia seufzte. Nur gut das sie \u00e4lter werden dachte sie, griff das Handtuch am Boden und warf es in den W\u00e4schekorb.<\/p>\n<p>Der Familienalltag hatte sie wieder. Schnell lie\u00df sie ich nochmal alles im Kopf durchging was heute zu erledigen hatte. Jennifer zur Schule fahren, Timmi im Kindergarten absetzen und dann war heute ja noch ihr Meeting bei AJ-Touristic. Zwar hatte die gelernte Reiseverkehrskauffrau gute zehn Jahre Familienpause eingelegt, aber nun nachdem ihr Mann Peter und sie das neue Haus, das sie sich schon immer w\u00fcnschten auch irgendwie finanzieren mu\u00dften, dr\u00e4ngte sie ihn doch wieder das sie wieder arbeiten gehen k\u00f6nnte. Zumal sie insgeheim das Hausfrauendasein eh nie leiden konnte&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-397\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_big.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_big.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_big-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Mustafa, Chef von AJ-Touristic liebte es&#8230; Entspannt sa\u00df er zur\u00fcckgelehnt in seinem schwarzen Lederchefsessel und beobachtete gen\u00fc\u00dflich wieder blonde Scheitel seiner Angestellten vor seinem Becken hoch und runter wippte. Mit dem Mund machte sie es ihm immer so hingebungsvoll, dass seine Nervenenden zu rotieren begannen. Ihre Technik war echt beachtlich, sie wu\u00dfte immer instinktiv wann es an der Zeit war den Rhythmus zu beschleunigen. Als er dann seine Ladung in ihren Mund scho\u00df und ihr kicherhaftes Seufzen vernahm, dem ein kr\u00e4ftiges Schluckger\u00e4usch folgte, schlo\u00df er kurz die Augen und atmete tief aus. Als er wieder die Augen \u00f6ffnete sah er wie sich Simone seine Spermaspuren von den Lippen mit der Hand abwischte und ihre Bluse zukn\u00f6pfte. W\u00e4hrend er seinen Schwanz wieder einpackte, fiel sein Blick auf den \u00dcberwachungsmonitor des Verkaufsraumes. Dort sah er seinen Neffen mit einer bruenetten Frau reden.<\/p>\n<p>&#8220;Wer ist denn die da?&#8221; raunte er Simone an.<\/p>\n<p>&#8220;Das? Das mu\u00df die K\u00f6nig sein, die neue Bewerberin.&#8221; sagte die Blondine.<\/p>\n<p>&#8220;Soso&#8230; ne Neue, das ist mal wieder typisch, dass mir mein Neffe das verheimlicht &#8211; mhhh ich glaub die wird sich hier gut einleben, vielleicht ist sie sogar noch besser als Du Blondie.&#8221; grinste Mustafa.<\/p>\n<p>&#8220;Na, wenn sie meinen Chef.&#8221; erwiderte Simone eingeschnappt.<\/p>\n<p>&#8220;Nana &#8211; jetzt sei doch nicht sauer, Du wei\u00dft doch, dass Du meine kleine deutsche Hure bist, oder? Los geh nach vorn und stell Dich brav vor, und sag Mehmet, da\u00df wir die Fotoshootings schon heute machen.<\/p>\n<p>&#8220;Los raus jetzt!&#8221; keifte er seine Angestellte nach, als diese fluchtartig den Raum verlie\u00df.<\/p>\n<p>Julia staunte nicht schlecht, gleich am ersten Tag als sie anfing war sie Teil der Familie geworden. Alle nannten sich beim Vornamen und waren sehr nett, was die Arbeitseingew\u00f6hnung sehr erleichterte.<\/p>\n<p>&#8220;Soso sie sind also Julia.&#8221; sagte der grauhaarige Mann mit dem Schnauzer vor ihr.<\/p>\n<p>&#8220;Richtig, und sie wahrscheinlich Mr.Agebarr.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Nennen sie mich wie alle hier &#8211; einfach Mustafa&#8221; erwiderte er und reichte Julia zur Begr\u00fc\u00dfung die Hand.<\/p>\n<p>Mustafa war ein gutaussehender Mann mittleren Alters. Sein dunklerer Teint verriet seinem Gegen\u00fcber sofort, das es sich bei ihm um einen S\u00fcdl\u00e4nder handelte.<\/p>\n<p>&#8220;Und haben sie sich schon mit ihren Aufgaben vertraut gemacht?&#8221; fragte er<\/p>\n<p>&#8220;Ich werd mein bestes tun&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ich mu\u00df gestehen, ich habe da ein kleines Attentat auf sie und alle anderen Angestellten vor.&#8221; unterbrach er sie.<\/p>\n<p>&#8220;Sie m\u00fcssen mir helfen. Also, mein Reiseb\u00fcro feiert sein 20j\u00e4hriges Bestehen in 2 Wochen. Mein Werbefachmann riet mir zu einem Plakat, wo alle Mitarbeiter in Strandmode abgebildet sind mit der \u00dcberschrift: w\u00fcnschen unvergessliche Ferien&#8230; etc. Jetzt, der Termin f\u00fcr die Fotosession ist Morgen, also, Samstag Mittag um genau zu sein. Ich wei\u00df es ist sehr kurzfristig, aber der Termin wurde mir vorgegeben.&#8221;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-398\" src=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_small.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_small.jpg 640w, https:\/\/teen-telefonsex.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/verbotene_fruechte_small-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Was blieb Julia anderes \u00fcbrig als zu akzeptieren, an ihrem ersten Tag hier. Noch dazu da alle anderen auch zustimmten.<\/p>\n<p>SAMSTAG:<\/p>\n<p>Die Aufnahmen wurden dann bei Mustafa daheim im Garten gemacht. Ehefrau und Kinder schickte er solange zu Verwandten. Julia fuhr mit ihrem VW Passat vor das Haus ihres Chefes. Dort standen schon 3 andere Wagen. Sie klingelte. Ein hagerer, j\u00fcngerer Mann mit Oberlippenbart \u00f6ffnete die T\u00fcr. Ertrug bereits Badehose und Slippers.<\/p>\n<p>&#8220;He da bist du ja, bist zeitig dran, es geht in ca. 30 min los.&#8221;begr\u00fc\u00dfte sie Mehmet. Er ging mit ihr zu einem Zimmer und \u00f6ffneted ie T\u00fcre.<\/p>\n<p>&#8220;Hier ist das Bad, da k\u00f6nnt ihr Ladys Euch umziehen. Wir sind dann alle drau\u00dfen am Pool.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ok,&#8221; sagte Julia, &#8220;ich bin dann gleich soweit.&#8221; und schlo\u00df die T\u00fcre. Die zog ihr Sommerkleid und ihre Sandaletten aus. Und trug drunterbereits ihren roten Badeanzug. Gerade machte sie sich noch die Haare zurecht und legte nochmals etwas Makeup auf als es pochte&#8230;<\/p>\n<p>&#8220;Hi, Du hier is Simone, ich bring die Outfits&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Outfits? Ich hab mein Dress doch schon an?&#8221; entgegnete Julia als sie die Badezimmert\u00fcre \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>&#8220;Guter Witz&#8221;, sagte Simone&#8221; Hey vergi\u00df dieses spie\u00dfige Familienmami-Teil, der Chef hat f\u00fcr uns alle schon was ausgesucht. Hier nimm. Mann, das werden coole Fotos werden.&#8221; Damit dr\u00fcckte sie Julia eine kleine Plastikt\u00fcte in die Hand und verschwand. Oh mein Gott, ein String- Bikini. Das kann ich doch unm\u00f6glich anziehen dachte sich Julia.<\/p>\n<p>Zwei R\u00e4ume weiter sa\u00dfen Mustafa und Mehmet im Arbeitszimmer und starrten auf den Fernseher, der das Innere des Badezimmers zeigte. Sie sahen wie Julia ihren roten Badeanzug auszog.<\/p>\n<p>&#8220;Wow, die Schlampe sieht echt gut aus. Hast du ihre geilen Titten gesehn?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Klar doch, sind zwar nicht so gro\u00df wie die von unserem blonden Mistst\u00fcck aber straffer, heheh&#8221; sagte Mehmet.<\/p>\n<p>Die versteckte Kamera zeigte wie Julia ihre Br\u00fcste in das viel zu enge Top zwaengte. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich in den d\u00fcnnen, weissgoldenen Stoff des Oberteils.<\/p>\n<p>Jetzt zog sie das knappe H\u00f6schen \u00fcber ihre strammen Schenkel und bemerkte, dass es ihre starke Schambehaarung erwartungsgem\u00e4\u00df nicht abdecken konnte.<\/p>\n<p>&#8220;Scheint als h\u00e4ttest du die Behaarung der Schlampe untersch\u00e4tzt? &#8220;lachte Mustafa.<\/p>\n<p>&#8220;Nene, die kriegt das schon noch hin&#8230;ansonsten helf ich ihr beim Gl\u00e4tten.Die Tussie ist echt geil. Die mu\u00df ich unbedingt haben.&#8221; lechzte Mustafa.<\/p>\n<p>Julia zupfte geschickt etwas an ihrem Busch und verdeckte schlie\u00dflich die meisten H\u00e4rchen, schl\u00fcpfte in ihre Sandaletten und marschierte zum Pool. Ein kleiner Mann mir lichtem Haar und Sonnenbrille stand dort inmitten ihrer Arbeitskollegen, der dort eine Kamera auf ein Stativ schraubte.<\/p>\n<p>&#8220;Julia sch\u00f6n das Du hier bist, Du siehst echt phantastisch aus.&#8221;sagte Mustafa und reichte ihr ein Glas Champagner, nachdem er eine kleine Kapsel darin aufgel\u00f6st hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Ok, ich bin dann soweit.&#8221; sagte der Fotograf, der sich als Frank vorstellte. Die Bilder die sie machten zeigten nun die M\u00e4dels im Sandkasten,beim Wasserball zuwerfen und die ganze Mannschaft im Pool mit kleinen Fahnen in den H\u00e4nden. Darauf war die t\u00fcrkische Fahne mit dem Aufdruck von AJ-Touristic. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter war dann auch die Show schon vorbei und Frank verabschiedete sich und wurde von Mustafa und Mehmet zum Ausgang geleitet.Simone lag inzwischen neben Julia auf einer Sonnen liege am Pool und streichelte z\u00e4rtlich durch ihr schwarzes Haar.<\/p>\n<p>&#8220;Soll ich Dich eincremen, deine Haut wird es Dir danken.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Aber ich dachte wir sind jetzt fertig.&#8221; sagte Julia<\/p>\n<p>&#8220;Richtig, aber nun f\u00e4ngt das Wochenende und die Party an. Keine Angst du kommst schon noch fr\u00fch genug zu deinem Gatten und deinen Kleinen&#8230;Enjoy.&#8221;<\/p>\n<p>Julia nickte und dachte sich warum auch nicht, sie hatte ja ihrer Familie ehge sagt das es Abend werden k\u00f6nnte. Simone verteilte die Creme auf Julias R\u00fccken und begann sie z\u00e4rtlich einzumassieren.<\/p>\n<p>Die langsamen treibenden Bewegungen lie\u00dfen Julias Nippel hart werden nd auch im Bereich ihrer<\/p>\n<p>Muschi vernahm sie ein zucken.<\/p>\n<p>Julia \u00fcberraschte sich selber bei dem Gedanken, da\u00df Simone ja vielleicht auf Frauen steht und aus dieser Szenerie Sex werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Moment sp\u00fcrte sie Simones Lippen auf ihren Schultern,ihrem Nacken, sp\u00fcrte den Atem der hei\u00dfen Blonden an ihrem Ohr.<\/p>\n<p>Blitzartig fuhr Julia hoch und drehte sich um: &#8220;Nein nicht&#8230;&#8221; noch ehe sie mehr sagen konnte hatte auch schon Simone ihren Mund auf den ihren gepre\u00dft,w\u00e4hrend ihre rechte Hand langsam Julias linke Brust aus dem Top zog und massierte.<\/p>\n<p>Julia sp\u00fcrte wieder dieses vibrieren in ihrem K\u00f6rper, das sie sonst von ihren Duschabenteuern her kannte. Ohne jegliche Abwehrversuche erwiderte die verheiratete Frau die K\u00fcsse der blonden Verf\u00fchrerin. Simone setzte sich nun auf Julias Schenkel. Die Finger ihrer linken Hand umkreisten langsam und zart den Tanga von Julia bis an die Stelle, wo der Stoff versuchte ihren schwarzen Busch zu verbergen und der mittlerweile von Julias Geilheit ziemlich durchfeuchtet war. Langsam glitten ihre Finger unter den Stoff und fanden den Weg in Julias Lustspalte, die lustvoll aufst\u00f6hnte.<\/p>\n<p>Das Vibrieren in ihrem K\u00f6rper wich purem Verlangen und Feuer. Dutzendfach folgten nun hei\u00dfe Zungenk\u00fcsse. Langsam wanderten Julias Lippen \u00fcber den Hals ihrer Partnerin zu den \u00fcppigen, prallen Titten und saugte die gro\u00dfen Nippel. Indessen steckte Simone ihren Zeige- und Mittelfinger in die Pussy ihrer dunkelhaarigen Gespielin.<\/p>\n<p>Die beiden M\u00e4nner im Hintergrund schauten verz\u00fcckt diesem homoerotischen Akt zu. Julia scho\u00df gerade der Gedanke durch den Kopf was wohl ihr Mann und ihre Kinder jetzt von ihr denken w\u00fcrden, was sie aber gegen alle Logik noch geiler werden lie\u00df. Sie setzte Simone w\u00e4hrend hunderter Liebkosungen sanft zur\u00fcck. Sie wollte jetzt nur noch eins: Ihre Pussy schmecken! Blind vor Gier ri\u00df sie den String der Blondine von deren Pussy und vergrub ihre Zunge in Simones Spalte. Ihre Feuchtigkeit war das Wasser f\u00fcr Julias Feue rim Leib. Beide Frauen waren viel zu besch\u00e4ftigt miteinander um zu bemerken,das sich Mustafa und Mehmet mit einem<\/p>\n<p>Camcorder n\u00e4herten.<\/p>\n<p>&#8220;Siehst du Mehmet, es gibt einfach keine besseren Huren als deutsche Frauen.Du mu\u00dft sie aber auch so behandeln.&#8221;<\/p>\n<p>In Simones blauen Augen spiegelte sich der 50j\u00e4hrige Mann, der seine Badehose mittlerweile bei den Kn\u00f6cheln hatte und nur noch einen halben Schritt von Julia weg war. Julia war so vertieft in Simones Pussy, das sie das Geschehene,nur fl\u00fcchtig mitbekam. Gerade war sie wieder einigerma\u00dfen Herrin ihrer Sinne und wollte sich umdrehen, als Simones Hand ihren Kopf noch fester auf ihre Scheide pre\u00dfte.<\/p>\n<p>In diesem Moment drang Mustafa von hinten in Julia ein. Durch die Droge indem Champagner nahm sie willenlos sein Eindringen in ihre Vagina hin. Ihre vor Geilheit tropfende Muschi sp\u00fcrte die W\u00e4rme seines Schwanzes. Mustafas Penis war doch l\u00e4nger und auch dicker als der ihres Gatten. Bei jedem Anschlag von<br \/>\nMustafas Pr\u00fcgel in ihrer Grotte zitterte ihr K\u00f6rper und sie st\u00f6hnte w\u00e4hrend sie immer noch versuchte Simone so gut es ging zu lecken.<\/p>\n<p>Du bist verheiratet! &#8230; Du hast Familie! &#8230; Du willst es trotzdem&#8230; ja ich will es&#8230; Julias Lust war st\u00e4rker als alle ihre \u00c4ngste und Hemmungen,und dieser dicke Schwanz ihres Chefs fickte so gut und tief. Peter konnte da mit seiner 3 Minuten Nummer nie mithalten. Mustafa versuchte es wirklich solange wie m\u00f6glich hinauszuz\u00f6gern, aber bei diesen zwei Schlampen kam es ihm schneller als ihm lieb war. Mit lautem Gest\u00f6hne spritzte er seinen kindermachenden Samen tief in die verheiratete Bruenette und sank schwer schnaubend auf den R\u00fccken seiner neuen Hure. Simone sah deutlich das L\u00e4cheln und diesen Gl\u00fccksausdruck im Gesicht einer Frau, wenn man es ihr gut besorgt hatte wie bei Julia. Mustafa hatte seine Badehose wieder \u00fcber seine Lenden gezogen und sah mit verschmitztem Grinsen wie sein Sperma aus Julias Fotze lief.<\/p>\n<p>&#8220;Wird ein gutes Tape werden, har har har.&#8221; h\u00f6hnte er stolz.Er hatte was er wollte. Das Lachen ihres Chefs war das letzte was Julia vernahm&#8230;<\/p>\n<p>Sonntag:<br \/>\nJulia erwachte erst um die Mittagszeit. Die Betth\u00e4lfte neben ihr war leer und auch von den Kindern war kein Laut zu h\u00f6ren. Sie konnte sich an einfach nichts erinnern. Wie ging es gestern zu Ende? Wie und wann kam sie heim?<\/p>\n<p>Mit T-Shirt und Slip torkelte sie in die K\u00fcche. Offenbar hat Peter die Kinder mitgenommen. Oh mein Gott, er wird es doch nicht wissen&#8230;<br \/>\nPl\u00f6tzlich war sie hellwach. Sie z\u00fcndete sich eine Zigarette an und schnappte sich das Handy. Sie rief Peters Mutter an&#8230;wo waren ihre Kinder und ihr Mann. Sie ahnte schlimmes. Gerade meldete sich die Stimme am Telefon mit:&#8221;K\u00f6nig!&#8221;, da ging auch schon die Haust\u00fcr auf Peter und die Kinder kamen herein. &#8220;Mama, du wirst nicht raten wo Papa mit uns war!&#8221;rief Jennifer.<br \/>\n&#8220;Hey Liebes, bist du endlich munter?&#8221; k\u00fc\u00dfte Peter sie auf die Wange. Julia atmete tief durch und lachte: &#8220;Hey ihr h\u00e4ttet mich doch mitnehmen k\u00f6nnen.&#8221;<\/p>\n<p>Montag:<br \/>\nEigentlich wollte Julia heute nicht zur Arbeit. Nie mehr wollte sie dahin. Doch dann entschlo\u00df sie sich doch zu gehen. Schlie\u00dflich hatte sie Peter die Geschehnisse im Hause ihres Chef es verschwiegen. Und nach dem 1.Tag zu k\u00fcndigen w\u00e4re doch etwas verd\u00e4chtig. Kaum betrat sie das Reiseb\u00fcro wurde sie von Simone begr\u00fc\u00dft, der sie aber nur einen giftigen Blick zuwarf. Die Augen, die ein paar R\u00e4ume weiter alles mit der Kamera verfolgten leuchteten auf. Julia w\u00fcrde ihrem Chef jetzt mal ordentlich die Meinung sagen. Ohne Anzuklopfen ri\u00df sie die T\u00fcr von Mustafas B\u00fcros auf und wollte gerade so richtig loslegen&#8230;<\/p>\n<p>Ihr Chef sa\u00df mit seinem Neffen vor dem riesigen Digitalfernseher und sahen sich einen netten Streifen an. Wie vom Blitz getroffen erstarrte die Frau.Sie erkannte sofort wovon der Film handelte. Diese Schweine sahen sich das an,was Mehmet am Samstag gefilmt hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Oh Julia&#8221; sch\u00f6n das Du da bist. Willst Du auch noch ein bi\u00dfchen zuschauen wie geil du am Wochenende warst?&#8221; fragte Mehmet. &#8220;Jetzt kommt gleich mein Lieblingspart&#8221;, juchzte der junge Mann. <\/p>\n<p>Voller Abscheu starrte Julia auf die Bildfl\u00e4che und sah sich dort nackt auf der Sonnenliege wie sie Mehmets Penis lutschte. W\u00e4hrend Simone die Kamera hielt und wilde Anfeuerungsrufe ausstie\u00df. Schnell schlo\u00df sie die B\u00fcrot\u00fcr von innen.<\/p>\n<p>&#8220;He Julia du warst echt super, du bl\u00e4st wie ne Professionelle,&#8221;lachte Mehmet, &#8220;He, mu\u00dft schon hinschauen&#8230;da jetzt&#8230;!&#8221;<\/p>\n<p>Mit knallrotem Kopf sahen Julias Augen auf dem Screen wie Mehmet seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und seine Ladung \u00fcber ihrem Gesicht verteilte. Danach sah man sie in Nahaufnahme wie sie seinen Pr\u00fcgel sauberleckte und sich sein Sperma auf ihrem Gesicht und ihren Titten verschmierte.<\/p>\n<p>In diesem Moment schnappte sich Julia einen Aschenbecher und schleuderte ihn voller Wut in den teueren TV.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend beide M\u00e4nner durch den pl\u00f6tzlichen Zornesausbruch der Frau verwirrt dasa\u00dfen, griff sich die Bruenette den Camcorder, der ihre S\u00fcnden der Lust aufgezeichnet und wiedergegeben hat, ri\u00df das Deckel auf und zerbrach das kleine Tape.<\/p>\n<p>&#8220;So ihr Dreckskerle, soviel zu euren perversen Aufnahmen. Tut mit Leid um euren Fernseher und um die Cam!&#8221; fauchte Julia und warf das Teil zu Boden.<\/p>\n<p>&#8220;Ach \u00fcbrigens, ich k\u00fcndige!&#8221; f\u00fcgte sie noch hinzu als sie schon die T\u00fcre wieder \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>&#8220;HAHAHA, dumme, dumme Schlampe, glaubst du etwa wir h\u00e4tten keine Kopien von dem Band. Wir haben uns nur das Orginaltape reingezogen um zu sehn wie Du reagierst. Tja, tut mir leid f\u00fcr dich mit dem TV und der Cam, wird nich billig werden, du Hure,&#8221; entgegnete ihr Mustafa gelassen, &#8220;aber vielleicht verzichte ich ja lieber auf Schadensersatz und zeig deinem Mann mal was du so treibst.&#8221;<\/p>\n<p>Julia f\u00fchlte wie weich ihre Beine wurden. Ein Schwindelgef\u00fchl ergriff sie und sie wurde blass.<\/p>\n<p>&#8220;Jetzt steh da nicht dumm rum sondern mach Dich n\u00fctzlich verstanden? Komm her und machs mir mit dem Mund&#8221; fuhr Mustafa sie an. Julia wu\u00dfte nicht, ob sie in Ohnmacht fallen oder einfach losheulen sollte.<\/p>\n<p>&#8220;Ich sagte komm her und mach es mir mit dem Mund, du Mammi!&#8221; schrie er sie an. Langsam kam sie n\u00e4her<\/p>\n<p>&#8220;Los mach dich mal ein bi\u00dfchen freier.&#8221; grinste Mehmet. Sie \u00f6ffnete die Bluse.<\/p>\n<p>&#8220;Los den Rock auch, mach schon&#8221; Nur mit ihrer Unterw\u00e4sche am K\u00f6rper ging sie weiter.<\/p>\n<p>&#8220;Auf alle Viere du Fotze. So, brav und nun hol es Dir.&#8221; lachte Mustafa. Langsam \u00f6ffnete sie den Hosenladen vor ihrem Gesicht schob die Unterhose ihres Chefs beiseite und holte mit ihren rot lackierten Fingern\u00e4geln den langen dicken Schwanz heraus. Es brauchte nur wenige Sekunden, bis sein Penis in ihrem Mund zur vollen Gr\u00f6\u00dfe erigierte. Julia merkte wie sein Riesengescho\u00df ihre Kehle hinabgleitete. &#8230;raus, rein, raus, rein&#8230;<\/p>\n<p>Sie konnte es nicht begreifen und sie hasste sich selbst daf\u00fcr, aber sie sp\u00fcrte wie ihre Nippel langsam hart wurden und ein unb\u00e4ndiges Verlangen wieder einsetzte. Seine beiden kr\u00e4ftigen H\u00e4nde dr\u00fcckten ihren Kopf so tief wie m\u00f6glich nach unten Richtung Peniswurzel. Sie japste nach Luft. Julia hatte das Gef\u00fchl zu ersticken, bis Mustafa mit einem lauten St\u00f6hnen ihr sein wei\u00dfes Zeug tief in den Rachen scho\u00df. Ers tals er ein Schmatzen aus ihrem Mund vernahm lies er los. Sofort zog sie ihre Lippen von seinem Schwanz und ringte nach Luft.<\/p>\n<p>&#8220;Na also meine S\u00fc\u00dfe, ungef\u00e4hr so hab ich mir unsere Arbeitsbeziehung auch vorgestellt. H\u00f6r gut zu. Jeden Tag vor der Mittagspause kommst du in mein B\u00fcro und bl\u00e4st mir einen &#8211; verstanden! Und wechsle mal dein Outfit. Dein Mami-Image ist nicht gut dem Laden, ok. Du hast jetzt den Rest vom Tag frei, daf\u00fcr gehst du dich mal richtig Einkleiden und kaufst Dir ein paar anst\u00e4ndige Klamotten. Morgen erscheinst Du in High Heels, Strapse und Mini- Rock und das wird deine allt\u00e4gliche Kleidung hier sein, verstanden?&#8221;fragte Mustafa sie.<\/p>\n<p>&#8220;Wir h\u00f6ren nix..hallo!&#8221; raunte Mehmet.<\/p>\n<p>&#8220;Ja Mustafa, ich hab verstanden&#8221;, nickte Julia unterw\u00fcrfig. Beide M\u00e4nner verlie\u00dfen das B\u00fcro. Julia sa\u00df noch ein paar Minute nam Boden, ehe sie sich aufrappelte, anzog und in die City zum shoppen ging.<\/p>\n<p>Ihr Leben w\u00fcrde nie wieder so werden wie es fr\u00fcher mal war.<\/p>\n<p>Dienstag:<br \/>\n&#8220;Mami, kann ich heute Mittag zu Alica zum spielen?&#8221; rief Jennifer vom R\u00fccksitz des VWs. &#8220;Wie, was? Oh.. na klar darfst Du&#8221; antwortete Julia, die total in Gedanken war. Der Verkehr glitt an ihr wie in einem Film vorbei. Zu sehr nahm sie die Geschehnisse der letzten Tage mit. Das grauenvolle Gestern mit Mustafas Drohung und seinen Bedingungen verfolgte sie ohne Pause,genauso wie sie anscheinend alles billigend hinnahm was man von ihr verlangte.Wie w\u00fcrde es ihr wohl heute ergehen? Sie wollte gar nicht dran denken.<\/p>\n<p>H\u00e4tte sie doch nie einen Fu\u00df in dieses verdammte Reiseb\u00fcro gesetzt. Verdammtes Geld! verdammtes Haus!<\/p>\n<p>&#8220;Mami, wir haben doch noch soviel Zeit, k\u00f6nnen wir noch schnell&#8230;?&#8221;fragte ihre Tochter.<\/p>\n<p>&#8220;Nein k\u00f6nnen wir nicht, Ok! Ich bring Dich jetzt in die Schule, setzt Timmi in der Kita ab und mu\u00df dann arbeiten. OK!\u201c fuhr sie Julia an.Im R\u00fcckspiegel erkannte sie Jennifers verdutzten Gesichtsausdruck.<\/p>\n<p>&#8220;Hey tut mir Leid kleines, war nicht so gemeint? Wei\u00dft Du Mami ist heute nur total im Stre\u00df.\u201c Entschuldigte sie sich bei ihrer Tochter.<\/p>\n<p>Nachdem sie Kinder abgesetzt hatte d\u00fcste sie so schnell wie m\u00f6glich wieder Heim. Kaum schlug sie die Haust\u00fcre hinter sich zu, begann sie sofort damit sich auszuziehen. Der Grund warum sie ihre Kinder heute schon so rechtzeitig au\u00dfer Haus brachte war der, da\u00df sie noch Zeit brauchte die Klamotten anzuziehen, die ihr Chef von ihr verlangte. Die Bluse flog schon auf dem Weh zum Schlafzimmer auf den Boden. Vor dem gro\u00dfen Spiegel, der die Schiebet\u00fcr ihrer Schrankh\u00e4lfte war kn\u00f6pfte sie sich die Jeans auf, zog ihre Hose aus und warf sie hinter sich auf das Ehebett. Slip und BH folgten. Nackt wie Gott sie schuf, begutachtete sie f\u00fcr einen fl\u00fcchtigen Moment ihr Spiegelbild,bevor die schwere Schiebet\u00fcr des Kleiderschranks zur Seite geschoben wurde.Zwischen einigen ihrer \u00e4lteren Kleider gut versteckt tauchten dann die neuen Outfits auf, die sie sich gestern Mittag besorgt hatte.<\/p>\n<p>Einige Sachen stammten von exklusiven Boutiquen. Manche auch aus dem Intimladen am Bahnhofsviertel, an dem sie sich schon vor einiger Zeit heimlich den Massagestab gekauft hat, der ihr doch schon so manch grauen Tag des Hausfrauenda seins f\u00fcr kurze Augenblicken vers\u00fc\u00dfte und der gut verborgen immer in Griffn\u00e4he war, wenn sie ihn brauchte. Sie zog einen Kleiderb\u00fcgel raus, an dem ein schwarzer Minirock und ein kleines Beutelchen hing. Sie \u00f6ffnete ihn und hervor kamen Tangaslip, sowie ein dazu passendes enges Top im knalligem Rot.Beide Teile streifte sie \u00fcber, \u00fcberpr\u00fcfte den Sitz und griff erneut in den Beutel.<\/p>\n<p>Schwarze Netzstrapse und der dazugeh\u00f6rige G\u00fcrtel kamen zum Vorschein.Sie legte den G\u00fcrtel \u00fcber ihrer Taille an. Anschlie\u00dfend setzte Sie sich auf die Bettkante, \u00fcberkreuzte die Beine und schl\u00e4ngelte die zarten Nylons ihr rechtes Bein hinauf. Sorgf\u00e4ltig r\u00fcckte sie den Stoff zurecht, der Dank der luftigen Netzstruktur aufregende Einblicke auf Julias sonnengebr\u00e4unte Schenkel gew\u00e4hrte. Sie nahm die B\u00e4ndchen des G\u00fcrtels und hackte sie am oberen Ende des Strumpfes fest, bevor sie die Prozedur an ihrem anderen Bein wiederholte. Jetzt kamen noch der Mini- Rock,der gerade den Strapsansatz beim Laufen verbarg und eine wei\u00dfe seidene Bluse.<\/p>\n<p>Die Bruenette b\u00fcckte sich nun um eine T\u00fcte vom Boden des Schrankes aufzuheben, die sie dort zuvor dort versteckte und die zwei paar High-Heels beinhaltete. In ihrer normalen Schuhsammlung befanden sich schon einige h\u00f6here Abs\u00e4tze, aber das war nat\u00fcrlich kein Vergleich zu diesen Dingern hier.Sie entschied sich f\u00fcr die schwarzen Schuhe. Die Roten kamen ihr doch irgendwie zu nuttig vor, obwohl das wahrscheinlich eh nichts mehr ausmachen w\u00fcrde.Mein Gott, wenn ihr Mann sie so auf der Stra\u00dfe sehen w\u00fcrde, oder eine von ihren Bekannten. Ein Blick auf den Radiowecker, es war h\u00f6chste Zeit zu gehen. Kaum hatte sie ihren Arbeitsplatz betreten, bemerkte sie sofort Simones und Mehmets Blicke. &#8220;Morgen Frau K\u00f6nig.&#8221; sagte der Juniorchef.<\/p>\n<p>&#8220;Morgen.&#8221; gab sie kurz zur\u00fcck w\u00e4hrend sie auf ihrem Drehstuhl hinter dem Pult Platz nahm.<\/p>\n<p>&#8220;Hey, na also, haben wir aus der braven Ehefrau ein verruchtes M\u00e4dchen gemacht!&#8221;, grinste Mehmet und Simone l\u00e4chelte. Julias Kopf err\u00f6tete,diese Schweine kosteten die Szene bis zum allerletztem Moment aus, dachte sie sich. Julia schaltete ihren PCs an und allm\u00e4hlich stellte sich so etwas wie Arbeitsatmosph\u00e4re ein. Stunde um Stunde verflog. Julias Augen wanderten nun immer \u00f6fter zu der Uhr in ihrer Windowsleiste.<\/p>\n<p>11.45 Uhr! Was schon so sp\u00e4t, scho\u00df es ihr durch den Kopf, als Mehmet ihr einen Blick zuwarf und nickte.<\/p>\n<p>Langsam stand Julia auf und ging auf ihren hohen Hacken zum B\u00fcro ihres Chefs. Sie klopfte.<\/p>\n<p>&#8220;Komm rein!&#8221; h\u00f6rte sie Mustafa rufen.<\/p>\n<p>Sie \u00f6ffnete die T\u00fcr und stand im Rahmen.<\/p>\n<p>&#8220;Hier bin ich Mustafa.&#8221; begann sie verlegen.<\/p>\n<p>&#8220;Komm rein und schlie\u00df die T\u00fcr hinter dir!\u201c brummelte ihr Chef.<\/p>\n<p>&#8220;Mhh, doch ja. Bin sehr zufrieden mit deiner Kleidungswahl.&#8221; Mit diesen Worten erhob sich Mustafa von seinem Ledersessel und begutachtete die verheiratete Frau n\u00e4her. Nun stand er direkt hinter hier. Sie sp\u00fcrte seinen hei\u00dfen Atem in ihrem Nacken.Diese Mischung aus Angst und Neugier sorgte bei ihr f\u00fcr ein flaues Gef\u00fchl im Magen. Langsam fuhren Mustafas H\u00e4nde von hinten um ihre H\u00fcfte.Sie gleiteten \u00fcber Julias Minirock zu der Innenseite ihrer Schenkel. Er schob den schwarzen Mini etwas nach oben und lies seine Finger an der Stelle kreisen, wo der schwarze Stoffansatz der Nylons begann. Julias Atem stockte.Jeder Muskel ihres K\u00f6rpers war angespannt.<\/p>\n<p>&#8220;So meine S\u00fc\u00dfe und jetzt erz\u00e4hl mir was du empfunden hast,als du deine hei\u00dfen Sachen f\u00fcr mich angelegt hast.&#8221; verlangte Mustafa.<\/p>\n<p>&#8220;Ich&#8230;?,&#8230;\u00e4h? &#8220;stotterte Julia, w\u00e4hrend die H\u00e4nde ihres Chefs sich langsam den Bereich um ihren Tanga<\/p>\n<p>n\u00e4herten.<\/p>\n<p>&#8220;Du warst erregt?Habe ich recht?&#8221; fl\u00fcstere er Julia ins Ohr.<\/p>\n<p>&#8220;Ich&#8230;&#8221; stotterte Julia erneut.<\/p>\n<p>Mustafas linke Hand strich nun \u00fcber das kleine rote H\u00f6schen.<\/p>\n<p>&#8220;Julia, du Luder. Ich wei\u00df das Du scharf darauf warst die Klamotten f\u00fcr mich anzuziehen. F\u00fcr den Mann, der deine wahren Gef\u00fchle ausDir hervorholt und der dein Ehegl\u00fcck bedroht. Ist es nicht so?&#8221; fl\u00fcsterte er und griff mit seiner rechten Hand ihren Busen. Julias Angst war verflogen.Sie sp\u00fcrte nur noch eines. Verlangen! Mein Gott er hatte recht! Mit allemwas er sagte. Ihre Muschi wurde feucht und die S\u00e4fte durchn\u00e4\u00dften ihr H\u00f6schen.<\/p>\n<p>Mustafa sp\u00fcrte das ebenfalls, worauf er nun gierig seinen Zeigefinger mit samt den d\u00fcnnen Tangastoff in Julias Scheide bohrte.<\/p>\n<p>&#8220;Ich hab also recht? Los sag es. Sag es!&#8221; hauchte er. Julias K\u00f6rper bebte. Sie hatte die Kontrolle \u00fcber sich verloren. Sie sp\u00fcrte seine Finger in ihrer Pussy. Seine Hand an ihrer Brust. Selber h\u00f6rte sie sich dann sagen:<\/p>\n<p>&#8220;Ja Mustafa, du hast recht und es ist mir egal. Ich will nur&#8230;Dich&#8221;.<\/p>\n<p>Das war das Signal auf das Mustafa gewartet hatte. Mit einem Ruck ri\u00dfer ihren Slip runter und \u00f6ffnete rasch seinen Hosenladen. Julia indessen kn\u00f6pfte sich schnell die wei\u00dfe Bluse auf, als auch schon der lange Schwanz des T\u00fcrken durch ihre buschige, schwarze Schambehaarung drang und sie ihn in ihrer Fotze sp\u00fcrte. Mustafa umfa\u00dfte nun ihr Becken und zog sie fester an sich. Tief, sehr tief sp\u00fcrte die geile Bruenette den dicken Schwanz in sich, was sie mit einem lustvollen Aufst\u00f6hnen quittierte. Sofort begann Mustafa mit einem treibenden Rhythmus seine deutsche Hure zu bearbeiten. Sein Schwanz pumpte und pumpte. Julia sp\u00fcrte sein Verlangen nach ihrem K\u00f6rper und sie wollte es nur liebend gerne stillen. Sie fuhr sich mit ihren H\u00e4nden \u00fcber die Titten und knetete sie. Ihre Nippel waren steinhart. Mustafas Libido wurde dadurch noch mehr angeregt. Sein Mund k\u00fc\u00dfte ihren Hals und ihr Ohrl\u00e4ppchen. Julia drehte ihren Kopf leicht zu ihrem Liebhaber. Er erkannte das zarte L\u00e4cheln und die Glut der Begierde in ihren Augen. Noch nie war sie im Stehen von hinten gefickt worden. W\u00e4hrend ihrer gesamten Ehe hatte sie fast immer nur vorlieb mit der Missionarsstellung gehabt.Zwar dr\u00e4ngte sie Peter oft zu neuen Experimenten, aber seit die beiden Kinder da waren, kam irgendwie nie die richtige Stimmung auf. Ob sie wohl nachdem heutigen Tag jemals wieder mit Peter Sex haben und vorgeben k\u00f6nnte befriedigt zu sein? <\/p>\n<p>Mustafas Atem und der Rhythmus seines Schwanzes wurde nun schneller und energischer.Julia sp\u00fcrte die Kraft seiner ganzen M\u00e4nnlichkeit. &#8220;Meine kleine Hure!&#8221; quiekte er vergn\u00fcgt, w\u00e4hrend sie nur lachte und konterte:&#8221;Schie\u00df bitte tief in mich ab. Ich will alles sp\u00fcren&#8221;.Da war es soweit. Unter lautem Gest\u00f6hne scho\u00df Mustafa sein wei\u00dfes Zeug in Julias Muschi. Sie sp\u00fcrte seinen geilen Saft tief in sich. Es war warm und sehr viel. Julia zitterte leicht und st\u00fctzte sich mit ihren Armen leicht ersch\u00f6pft gegen die Wand des B\u00fcros.<\/p>\n<p>&#8220;Das war gut,\u201c sagte sie, \u201cdas war echt gut!\u201c<\/p>\n<p>Mustafa nickte. Sein Schwanz glitt langsam aus Julia. Seine Hand griff ihren Nacken und ein langer dankbarer Ku\u00df setzte sich auf Julias blutroten Lippen.<\/p>\n<p>&#8220;Es ist Mittagspause Frau K\u00f6nig, die haben wir uns verdient!&#8221;stammelte er.<\/p>\n<p>Julia schlo\u00df beim Rausgehen die T\u00fcre hinter sich an verharrte noch einen Moment in Gedanken. Das war der beste Fick seit Jahren und das schlimme war, da\u00df sie es im Gegensatz zu den letzten Tagen nicht bedauerte. Die Mittagspause verbrachte sie alleine in einem kleinen Imbiss. Ihr stand nicht der Sinn nach Simones und Mehmets Gesellschaft. Sie a\u00df eine kleine Portion Pommes Frites mit Ketchup und z\u00fcndete sich danach eine Zigarette an. Sofort bemerkte sie die Blicke, die ihr der Besitzer und die zwei andere M\u00e4nner zuwarfen. Doch diese Mini- Peepshow nahm sie mit Genugtuung entgegen. Sie rief bei Martina, der Mutter von Jennifers Freundin an und erkundigte nach ihrer Tochter. Alles hatte perfekt geklappt und beide M\u00e4dchen a\u00dfen gerade.Nach den Hausaufgaben wollte Jennifer dann ins Kino mit ihrer Freundin.<\/p>\n<p>&#8220;Ja Prima Schatz, mach das. Um 18 Uhr hol ich Dich dann am Kino ab, ja?Dann holen wir noch Timmi. Viel Spa\u00df kleines bis dann, und seit vorsichtig!&#8221;,mahnte sie noch bevor sie ihr Handy ausschaltete. Zur\u00fcck am Arbeitsplatz war alles so als w\u00e4re nie etwas passiert. Ihr Chef lies sich nicht blicken.Mehmet, Simone und Sie waren total mit Arbeit ausgelastet. Immer diese Lastminute-Kunden. Schnelle Buchungen, dann doch wieder Stornierungen, der schei\u00df PC tut eh nicht immer gleich das was man m\u00f6chte. Dankbar entnahm sie der Uhr das in 10 Minuten Feierabend war. Alle Arbeit erledigt lies sich Julia in die Lehne ihres Drehstuhles fallen und war in Gedanken schon daheim, als ein leiser Summton den Raum erf\u00fcllte, da\u00df war der Chef. Mehmet ging nach hinten und kam sofort wieder vor.<\/p>\n<p>&#8220;Mustafa will Dich kurz nochmal sprechen.&#8221;, sprach er dann zu Julia.<\/p>\n<p>Sichtlich verdutzt erhob sie sich und st\u00f6ckelte wieder in das Zimmer ihres Chefs.<\/p>\n<p>&#8220;Ja? was gibt\u00b4s noch?&#8221;, fragte sie.<\/p>\n<p>&#8220;Kannst Du dir doch denken oder?&#8221; antwortete Mustafa ihr trocken.<\/p>\n<p>&#8220;Aber es ist doch Ferierabend!&#8221;, wandte sie ein.<\/p>\n<p>&#8220;Es ist Schlu\u00df, wenn ich es Dir sage S\u00fc\u00dfe, verstanden?&#8221;,fauchte Musfafa, &#8220;ich will Dich schmecken Du geile Fotze, also sei ein braves M\u00e4dchen und komm her.&#8221; Willenlos kam sie zu seinem Schreibtisch.&#8221;Setz Dich hier drauf,&#8221;, sagte ihr Chef, \u201cso, und nun spreitz deine Beine so weit wie du kannst.&#8221;<\/p>\n<p>Julia gehorchte. Sie sah wie ihr Chef seinen Schwanz auspackte und anfing sich zu massieren.<\/p>\n<p>&#8220;Sehr gut. Zeig mir wie sich meine Angestellte fingert!&#8221;, verlangte er, &#8220;um so besser du es machst, desto schneller kommst du Heim.\u201c<\/p>\n<p>&#8220;Mustafa bitte, ich mu\u00df echt gehn&#8221; bat Julia.<\/p>\n<p>&#8220;Och, wie niedlich,\u201c ,verh\u00f6hnte er sie, \u201cmu\u00dft du Heim zu deinem Mann und deinen Kindern. Hier ist dein neues Heim kleines!&#8221;Mit einem wilden Ruck packte er ihren Tanga vor seinem Gesicht und ri\u00df ihn entzwei.<\/p>\n<p>&#8220;So, und nun fang an!&#8221;, befahl er, als seine Augen gierig Julias Busch anstarrten. Von dieser Aktion eingesch\u00fcchtert begann sie Zeige- und Mittelfinger in ihrem Mund anzufeuchten. &#8220;Ja gut&#8230; denk Dir es w\u00e4re mein Schwanz den du grade bl\u00e4st. Steck sie tiefer rein!&#8221; Julia lies ihre Finger ganz in ihrem Mund verschwinden und saugte, und lutschte. Sie wu\u00dfte nicht wie lange sie diesen Vorgang wiederholte bis sie endlich ihre Finger in ihre Fotze steckte und zusammenzuckte.<\/p>\n<p>Mustafa geno\u00df diesen Anblick. Sein Schwanz richtete sich von alleine auf. Nun begannen er ihre Bluse zu \u00f6ffnen. Langsam streiften seine Finger ihrem BH entlang und schoben die beiden K\u00f6rbchen \u00fcber ihre strammen Titten. Mustafas Fingerspitzen fuhren zu ihren Nippeln, die sich zu unglaubliche rGr\u00f6\u00dfe aufgerichtet hatten, und zwickte sie zusammen. Julia st\u00f6hnte auf und warf ihren Kopf nach hinten.<\/p>\n<p>&#8220;Das gef\u00e4llt Dir was?&#8221;. Julia nickte und bi\u00df sich vor Lust sinnlich auf die Lippe. Ihre Finger arbeiteten nun auch ohne weitere Kommando schneller in ihrer Pussy. Mustafa kniff noch fester in die Nippel seiner Partnerin.Die Frau auf dem Schreibtisch war auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Lust. Ihre Finger wanderten immer schneller in ihrer Scheide, die vor Erregung einen Sekret fleck auf Mustafas Schreibtisch ausschied. Julia wollte Sex. Sie wollte Mustafa. Dieser lie\u00df die Br\u00fcste der Frau los. Und schaute in ihr woll\u00fcsternes Gesicht.<\/p>\n<p>&#8220;So Liebes&#8221; sagte er.&#8221; Unser kleiner Arbeitsvertrag wird nochmals modifiziert verstanden?&#8221;<\/p>\n<p>Julia nickte. &#8220;Klar Mustafa, wie Du willst, aber bitte Fick mich jetzt,ja?&#8221; flehten die blauen Augen der Frau.<\/p>\n<p>&#8220;Hahaha&#8221;, lachte der T\u00fcrke. &#8220;Noch nicht du Schlampe. Erst zum Gesch\u00e4ftlichen. Morgen und von da an jeden Tag wirst Du sobald Du den Summton im B\u00fcro h\u00f6rst zu mir kommen und mit mir ficken, klar? Au\u00dferdem wirst du nur noch ohne Slip zur Arbeit erscheinen. Unten ohne verstanden!&#8221;Julia nickte eifrig und flehte mit ihren Blicken ihn an sie doch endlich zunehmen. Mit wilder Gier zog er Julias Finger aus ihrem Loch und leckte ihren Geschmack von den Fingern. Er musterte ihre nasse Fotze. Spielerisch zupfteer dann mit den Fingern in ihrem Busch und sagte: &#8220;Und ab morgen ist hier auch das noch so kleinste Haar verschwunden. Ich will das die Pussy meiner Schlampe total blank ist, kapiert?&#8221;<\/p>\n<p>Julia schaute ihn verdutzt an. Auf seinen strenger werdenden Blick hin begann sie dann aber zu nicken. Mustafa l\u00e4chelte zufrieden und klaschte mit der Hand auf ihre triefende Spalte.<\/p>\n<p>&#8220;Ich w\u00fcrde Dich ja echt furchtbar gerne ficken S\u00fc\u00dfe, aber wie sagtest Du doch schon. Du solltest wohl Heim.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Nein ich will Dich. Ich will deinen Schwanz!&#8221;, bettelte Julia f\u00f6rmlich.<\/p>\n<p>&#8220;Na gut wie Du willst, aber ich will Dich zu nix zwingen&#8221;, h\u00f6hnte er. Julia sah auf die Uhr. Es war 15 Min. nach Sechs. Jennifer w\u00fcrde schon ungeduldig warten. Aber Ihr Verlangen nach dem dicken Pr\u00fcgel des T\u00fcrken war unstillbar. Sie glitt von der Schreibtischplatte direkt auf seinen Scho\u00df und f\u00fchrte seinen Penis mit ihren<\/p>\n<p>H\u00e4nden in ihre Spalte. Schnell und z\u00fcgellos ritt sie auf ihm sitzend los. Was ist nur los mit Dir? dachte sie.<\/p>\n<p>Sind Dir deine Kinder denn schei\u00dfegal? Deine Ehe? &#8211; Egal!<\/p>\n<p>Julia sp\u00fcrte es in ihr kommen. Ihr Orgasmus setzte sich wie ein Beben durch ihren ganzen K\u00f6rper. Sie schlo\u00df die Augen und geno\u00df das Gef\u00fchl, als sie merkte das auch Mustafa am kommen war.<\/p>\n<p>Er nahm ihren K\u00f6rper etwas nach oben und zog seine Lanze raus. In dem Moment scho\u00dfen ihm<\/p>\n<p>seine Eizellen auch schon aus seiner Eichel und verteilten sich breitfl\u00e4chig auf Julias Muschi und ihrem<\/p>\n<p>Mini- Rock.<\/p>\n<p>&#8220;Gut. Und jetzt ab mit Dir nach Hause kleine Mami.&#8221;<\/p>\n<p>Julia kam wieder zu Sinnen. Sie stand auf.<\/p>\n<p>&#8220;Deinen kaputten Slip behalte ich als Andenken, du kleine Hure&#8230; Har har har\u201c juchzte er,als er ihr ein Kleenex reichte. Hastig wischte sie das wei\u00dfe sZeug von ihren Klamotten und ihrer Pussy, als sie auch schon<\/p>\n<p>Richtung Ausgang verschwand.<\/p>\n<p>&#8220;Halt!&#8221;, rief er ihr hinterher,&#8221; wenn ich dich w\u00e4re, w\u00fcrde ich mich f\u00fcr morgen gut vorbereiten, falls Du keine \u00dcbung hast!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;\u00dcbung&#8230;? Vorbereiten&#8230;? auf was&#8230;?\u201c fragte Julia.<\/p>\n<p>&#8220;Weil ich morgen deinen kleinen, engen, deutschen Arsch ficken will und Du wei\u00dft ja wie dick mein Willie ist.&#8221; Prahlte er stolz.<\/p>\n<p>&#8220;Wie bitte? Nein. Mustafa das geht echt nicht.&#8221; legte Julia ein.<\/p>\n<p>&#8220;Du hast mich doch wohl verstanden. Ich wiederhole mich nur ungern. Also Du wei\u00dft bescheid, klar? Und nun raus mit Dir&#8221; befahl er.<\/p>\n<p>Schnell huschte sie durch den Verkaufsraum auf die Stra\u00dfe hinaus und huschte zu ihrem Passat. Im Kofferraum war ein langer hellgrauer Mantel. Sie zog ihn schnell \u00fcber ihre verschwitzen, angespritzen Klamotten und gab Gas. Mit 25 Min. Versp\u00e4tung dann sammelte sie Jennifer vor dem Kino auf.Holte Timmi von der<\/p>\n<p>Kita ab und war nun wieder eine fast normale Hausfrau.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrde der morgige Tag wohl alles bringen?<\/p>\n<p>&#8221; Na dann Schatz bis heute Abend, und pass auf Dich auf,&#8221; mit diesen Worten gab Julia ihrem Gatten einen Ku\u00df auf die Wange und \u00f6ffnet ihm die Haust\u00fcr. &#8220;Ja mach ich, viel Spa\u00df bei Deiner Arbeit&#8221;sagte Peter und ging hinaus.<\/p>\n<p>Hast Du Ahnung wieviel Spa\u00df ich haben werde, dachte sich seine Frau und sah im hinterher. Er stand gerade in der Hofeinfahrt vor seinem Auto, dem silbernen 3er-BMW, und fummelte die Schl\u00fcssel aus der Hosentasche, als ein dunkle Van in die Einfahrt einbog und zweimal hubte. Julia winkte der Fahrerin zu und rief nach ihrer Tochter. &#8220;Jenny-Sch\u00e4tzchen beeil Dich, Martina ist schon da.&#8221; Gleich darauf h\u00f6rte sie F\u00fc\u00dfe die Treppe runterpoltern &#8220;Jaja ich komm ja schon&#8221; rief die Kleine&#8221; und zog noc hdie Jacke an. &#8220;Vergi\u00df deinen Schulranzen nicht&#8221; erinnerte die Mutter. &#8220;Jaja mach ich schon nicht&#8221; erwiderte Jennifer. &#8220;So,dann sei brav und lern auch was&#8221; sagte Julia w\u00e4hrend sie die Kleidung ihrer Tochter noch schnell musterte und ihr ein K\u00fc\u00dfchen auf die Stirn gab.<\/p>\n<p>Peter war mit seinem BMW inzwischen losgefahren. Die Fahrerin des Vans stieg aus und \u00f6ffnete die linke R\u00fcckt\u00fcr. &#8220;Danke Martina echt sehr nett von Dir, das Du Jenny heut zur Schule bringen kannst&#8221; bedankte sich Julia. &#8220;Hey gar kein Problem. Ob ich jetzt nur mein Kind oder zwei in die Schule fahre. Das spielt doch echt keine Rolle.&#8221; meinte die leicht untersetzte Frau im Jogginganzug. &#8220;Komm Kleine hinein mit Dir&#8221; sagte Martina und half dem M\u00e4dchen beim einsteigen.<\/p>\n<p>&#8221; Na denn bis heute Abend, tsch\u00fc\u00df &#8220;sagte Julia und sah wie der Van r\u00fcckw\u00e4rts aus der Einfahrt fuhr.<\/p>\n<p>Rums! Sie lie\u00df die Haust\u00fcr hinter sich zu fallen. Jetzt war sie endlich allein. Timmi war zwar auch noch im Haus, aber es war noch fr\u00fch und er schlief. Dadurch das sie ihre Tochter heute abholen lie\u00df sparte sie Zeit. Und Zeit brauchte sie auch heute,um alles das machen was Mustafa gestern von ihr verlangte.<\/p>\n<p>Sie lief zur Badezimmert\u00fcre und zog sich den hellgr\u00fcnen Pyjama aus.Hemd und Hose lie\u00df sie auf den Boden fallen und betrat nur ihre wei\u00dfen S\u00f6ckchen tragend die kalten Kacheln des Bads. Hinter sich schlo\u00df sie die T\u00fcre und verriegelte sie. Sie ging zur Badewanne und lie\u00df hei\u00dfes Wasser ein. Nun streifte sie die Socken ab und warf sie in den W\u00e4schekorb, der \u00fcber quoll mit schmutzigen Kleidungst\u00fccken.<\/p>\n<p>Mist! dachte Julia, seit ich wieder schaffe geht einiges unter. Sie drehte sich zur Wanne, die sich schnell f\u00fcllte, go\u00df ihr Lieblingsschaumbad ein und vermischte es mit dem Wasser. Sie sah in den gro\u00dfen Badezimmerspiegel.Ihr Spiegelbild zeigte eine nackte und unsichere Frau.<\/p>\n<p>&#8220;Willst du das wirklich tun?. Feigling h\u00e4ttest Du doch mit Peter dar\u00fcber gesprochen. Irgend- wie h\u00e4tte er es schon verstanden, irgendwie?<\/p>\n<p>Sie \u00f6ffnete die linke Site des Spiegels und holte mit der rechten Hand ihren Ladyshaver heraus. mit der linken schnappte sie sich die Dose Rasierschaum ihres Mannes. Beides legte sie auf die Ablage der Badewanne. Wieder in Gedanken sagte sie zu sich selbst.<\/p>\n<p>Nein, h\u00e4tte er doch nicht verstanden redete sie sich ein. Wie soll er verstehen, da\u00df ich es mit meinem t\u00fcrkischen Chef treibe. Es ist zusp\u00e4t.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie so in Gedanken mit sich haderte, h\u00e4tte sie beinahe \u00fcbersehen,da\u00df die Badewanne voll war. Sie drehte den Wasserhahn zu und stieg langsam in den warmen Schaum. Sie nahm die parf\u00fcmierte Seife aus ihrem Sch\u00e4lchen am Beckenrand und begann sich gr\u00fcndlich zu waschen.<\/p>\n<p>Dann war es soweit.<\/p>\n<p>Sie griff die Dose Rasierschaum, sch\u00fcttelte sie kurz und hob sie genau vor ihre Scheide. Sie bet\u00e4tigte den Knopf und ein Handballen gro\u00dfer wei\u00dfer Schaumberg ergo\u00df sich auch ihren Unterleib. Mit den Fingern sp\u00fcrte sie nochmals ihren schwarzen Urwald und zupfte ihn sanft.<\/p>\n<p>Mit kreisf\u00f6rmigen Bewegungen dann massierte sie den weichen wei\u00dfen Schaum auf ihren Busch. Sie verhaarte einige Sekunden und sp\u00fcrte deutlich wie ein Teil des Schaumes den Weg in ihre Pussy fand. Julia nahm ihren Ladyshaver in die Hand und pr\u00fcfte mit den Augen noch schnell die bl\u00e4uliche Klinge.Nun war es soweit. Sie setzte den Shaver genau auf ihrer Vagina an. Sie sp\u00fcrte wie das Metall den Schaum durchglitt und auf ihren Lippen inne hielt.<\/p>\n<p>&#8220;Wenn du das jetzt machst gibt\u00b4s keinen Weg zur\u00fcck mehr. Peter ahnt doch schon bereits das was nicht stimmt. Nie und nimmer wird er glauben, dass Du das f\u00fcr ihn gemacht hast. Er kennt Dich zugut daf\u00fcr.&#8221;<\/p>\n<p>Die Bruenette lie\u00df die letzten Tage nochmal Revue passieren, an die Dem\u00fctigung,die Lust und den Sex, den sie mit ihrem Chef hatte und an die Orgasmen die er ihr bescherte. Sie sah in Gedanken sich mit ihrer Familie. Den Tag als ihre kinder geboren wurden und ihren Hochzeitstag als sie ihrem Peter das Ja-Wort gab.<\/p>\n<p>In diesem Moment begann die Schneide des Shavers seiner Bestimmung. Die scharfe Klinge auf ihren Schamlippen reizten Julias Nerven und ein angenehmer Schauer lie\u00df ihren K\u00f6rper durchzucken. Zentimeter f\u00fcr Zentimeter befreite das kalte Metall ihren Intimbereich von dem \u00fcberfl\u00fcssig- gewordenen H\u00e4rchen und ihrem bisherigen Leben. Streifen f\u00fcr Streifen wurde der Schaumberg abgetragen und lie\u00df nur wei\u00dfe glatte Haut zur\u00fcck.Der rechte Schenkelansatz und ihre Pussy lagen nun frei da. Julia wurde durch den Anblick ihrer eigenen glattrasierten Fotze noch mehr erregt, was sich dadurc hwiedergab, da\u00df ihre Badeschaum bedeckten Nippel anschwollen. Die Rasierbewegungen wurden jetzt schneller. Sie wollte fertig werden um das Ergebnis ganz zu sehen und um es sich sofort hier in der Wanne selber zu machen. Sie l\u00e4chelte und ihre Zunge fuhr \u00fcber ihre Lippen vor Geilheit.<\/p>\n<p>Nur noch die linke Schenkelseite dann, dann&#8230;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich wurde sie unsanft aus ihren Masturbationstr\u00e4umen gerissen.Ein lautes Geschrei drang von drau\u00dfen ins Bad. Timmi mu\u00df aufgewacht sein, fuhr ihr es durch den Kopf. Das ist ja echt klasse. So eine Schei\u00dfe!dachte sie sich. Sie z\u00f6gerte nur eine Sekunde und machte dann mit der Rasur weiter. Der Bengel wird schon noch warten k\u00f6nnen, dachte sie sich und sah gen\u00fc\u00dflich wie der Rasierer den letzten Streifen Schaum und Haare abtrug. Mit etwas Wasser entfernte sie die letzten Spuren des Schaumes und begutachtete ihr Werk. Oh! fast h\u00e4tte sie nochwas vergessen.<\/p>\n<p>Aus dem kleinen Badebeutel holte sie eine kleine Tube. Sie la\u00df die Aufschrift Vaseline. Sie ging auf alle Viere und schob die Tube hinterm sich an ihrer Pussy vorbei, zu ihrem Hintern. Mit den Fingern nachhelfend fand die Tube ihren Weg an ihre Rosette, wo sich das Vasiline verteilte. Julia war schon immer Luder genug um sich bei ihren sonstigen Duschorgien mal den Zeigefinger oder Mittelfingerin den Arsch zu stecken, was ihr immer einen ziemlichen Sexdrive gab. Ihrem Mann sagte sie nie etwas davon, weil sie ihm schon immer Analsex verwehrte,obwohl er sie am Anfang ihrer Beziehung einige Male drum bat. Doch diesmal machte sie es ja auch nicht f\u00fcr ihren Mann, sondern f\u00fcr Mustafa. Und sie wu\u00dfte wie dick sein Schwanz war.<\/p>\n<p>Deshalb brauchte sie auch die halbe Tube, bevor sie anfing den Zeigefingere in zuf\u00fchren. Der Finger ruschte mit Leichtigkeit rein, so da\u00df Julia sofort einen weiteren folgen lie\u00df. Ihre Schlie\u00dfmuskeln spannten nun etwas, gaben aber nach. Julia wu\u00dfte das das immer noch nicht genug war f\u00fcr den Penis des T\u00fcrken, also f\u00fchrte sie auch noch einen dritten Finger in ihren Arsch. Unter leichten Schmerzen verhaarte sie so und versuchte sich zu entspannen. Sie drehte ihre Hand und dehnte sich damit solange, bis die Schmerzen verflogen waren und nur das geile Gef\u00fchl der Penetration zur\u00fcckblieb. Jetzt war ihr Knackarsch bereit f\u00fcr die Entjungferung.<\/p>\n<p>Hochzufrieden leckte sie sich 2 Finger ihrer Linken Hand und lie\u00df sie in den frisch freigelegten Spalt ihrer Lust verschwinden. Auf den Knien sitzend mastubierte sie in der Wanne und zwickte sich mit der anderen Hand fest in die Brust. Ein leichtes keuchen setzte ein. Sie warf ihre langen schwarzen Haare weit in den Nacken w\u00e4hrend sie sich zum Gipfel ihrer Lust kitzelte.<\/p>\n<p>Das Schreien von Timmi wurde immer energischer.<\/p>\n<p>&#8220;MMmaaaaaaaaaammmmiii&#8221; ert\u00f6nte es aus dem oberen Stockwerk des Hauses, gefolgt von einem lautes Geheule.<\/p>\n<p>&#8221; Ja,ja Mami kommt ja gleich.&#8221; st\u00f6hnte Julia vor sich her und knief so fest sie konnte in ihren rechten Nippel.<\/p>\n<p>&#8220;Mammi mu\u00df es sich nur noch machen&#8221; hauchte sie noch aus, als der Orgasmus sie von ihrer Geilheit erl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Sie stieg aus der Wanne, legte sich ein Handtuch um den K\u00f6rper und ging z\u00fcgig zu ihrem Kind. Timmi war schnell versorgt. Sie zog ihn an und setzte ihn ins Wohnzimmer vor den TV.<\/p>\n<p>&#8220;Da wartest DU! Bis Mami sich angezogen hat, ja?. Dann gehen wir beide&#8221;erkl\u00e4rte sie ihm. Im Schlafzimmer, dann folgte dann die Prozedur wie am vorigen Tag. Sie schl\u00fcpfte in ihre Strapse, den Mini und ihre High-Heels. Im Gegensatz zu gestern legte sie die Sachen auch ohne Vorbehalte an. Waren ihr die roten Schuhe gestern noch zu nuttig, waren sie heute mehr als willkommen.<\/p>\n<p>Julia st\u00f6ckelte zur\u00fcck ins Bad zum Spiegel um Make-Up und Nagellack f\u00fcr ihren t\u00fcrkischen Lover aufzulegen.<\/p>\n<p>Knallig dickrote Lippen malte sie sich an. Die meerblauen Augen wurden mit blaugr\u00fcnem Lidschatten verst\u00e4rkt. Ihre schwarzen Haare band sie heute zum Pferdeschwanz zusammen. musterte sich kurz im Spiegel und stackste ins Wohnzimmer. Timmi sah \u00fcberrascht aus, als er seine Mama so sah.<\/p>\n<p>&#8220;So dann wollen wir mal gehen Timmi&#8221; sagte die Hure.<\/p>\n<p>Kaum hatte die scharfe Bruenette das Reiseb\u00fcro betreten und hinter ihrem Schreibtisch Platz genommen, reichte ihr Simone einen Stapel Bl\u00e4tter&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Das da sollst du nach Rom faxen. He M\u00e4del, heut siehst du ja scharf aus. Was haste denn deinem G\u00f6ttergatten gesagt wegen dem Outfit? La\u00df mich raten, er wei\u00df es nicht&#8221; lachte Simone Julia konnte Simone und ihre Spr\u00fcche nicht leiden und sagte forsch<br \/>\n&#8220;Er sagte w\u00f6rtlich, wenn Dir das dabei hilft, deine Arbeitskollegin loszuwerden tu es&#8221; Simone schnaufte erbo\u00dft. Offentbar hatte Julia einen Wunden Punkt getroffen. War doch sonst sie sie immer Mustafas Gespielin gewesen, in den Pausen, oft auch w\u00e4hrend der Arbeit. Die Blondine wollte gerade zum Gegenschlag ausholen, als ein Summton den Raum erf\u00fcllte. Julial\u00e4chelte Simone an und sagte: Ich glaub Du mu\u00df dein Zeug selber faxen,Sch\u00e4tzchen.Aber der Chef will mich&#8221;. Sie stand auf und ging zu Mustafas B\u00fcro. &#8220;Das kriegst Du noch zur\u00fcck, Mammi&#8221; schrie ihr  Simonenach.<\/p>\n<p>Unbeeindruckt davon betrat Julia das B\u00fcro ihres Chefs.<\/p>\n<p>&#8221; Guten Morgen Chef&#8221; begr\u00fc\u00dfte sie den Mann hinter dem riesigen Schreibtisch&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Morgen Frau K\u00f6nig, irgendwie siehst du so noch besser aus als gestern.&#8221;schmeichelte ihr der F\u00fcnfzigj\u00e4hrige.<\/p>\n<p>&#8220;Gibt es Probleme mit Simone?&#8221; wollte er wissen.<\/p>\n<p>&#8220;Nein nicht direkt&#8221; erwiderte Julia.<\/p>\n<p>&#8220;Wei\u00dft Du sie ist eifers\u00fcchtig auf Dich&#8221; bemerkte Mustafa und erhob sich. Er ging zu der Frau ,die noch im offenem T\u00fcrrahmen und sagte leise &#8220;Ja Eifers\u00fcchtig weil ich\u00b4s mit Dir treibe und sie kalt liegen lasse. Komm wir sollten unser kleines Blondchen noch ein bisschen mehr \u00e4rgern.&#8221; Julia sah in die gierigen Augen des T\u00fcrken. &#8220;Und wie machen wir das?&#8221; stellte sie sich dumm.<\/p>\n<p>&#8220;Na wir Ficken nat\u00fcrlich&#8221; grinste Mustafa und zog die Deutsche dicht an sich ran. Julia war regungslos, als die starken H\u00e4nde ihr Becken griffen. Sie wu\u00dfte das sie sich ihm heute von Anfang an freiwillig hingeben w\u00fcrde. Sie verschrenkte ihre Arme hinter seinem Kopf und k\u00fc\u00dfte ihn. Mustafa erwiderte den Ku\u00df, der roten Lippen sah ihr in die Augen und hauchte.<\/p>\n<p>&#8220;Hat meine kleine Schlampe alles gemacht was ich ihr gestern sagte?&#8221;Julia nickte und k\u00fc\u00dfte ihren Liebhaber erneut.<\/p>\n<p>&#8220;Gut dann la\u00df mal sehn, los beug dich mal nach vorn&#8221; forderte er von seiner Angestellten. Julia trat zwei schritte zur\u00fcck drehte ihm den R\u00fccken zu und b\u00fcckte sich.<\/p>\n<p>Mustafa sah sofort wie ihn Julias Pussy unter dem sliplosen Minirock einladend an lachte. Vor Aufregung klatschte er in die H\u00e4nde und schrie &#8220;Losb\u00fcck dich noch tiefer du Hure&#8221; Julia tat was ihr Lover von ihr verlangte und b\u00fcckte sich so weit runter, da\u00df ihre Fingerspitzen den Boden erreichten. Mit Julias glattrasierter Pussy und ihrem Arsch vor Augen hielt Mustafa es nicht l\u00e4nger aus. So schnell es ging zog er seine Hosen nach unten, wo sein schon total erigierter Schwanz schon auf Julias L\u00f6cher wartete.<\/p>\n<p>Seine Finger glitten \u00fcber ihre kahle Muschi und sp\u00fcrten das sich schon ein feuchter Film \u00fcber ihre Lippen verteilt hatte, die im n\u00e4chsten Moment das Fleisch seines Schwanzes umschlossen. Julia merkte wie tief ihr Mustafa in sie eindringte und gab laute juchzende Schreie von sich. Angefeuert durch ihre Schreie begann Mustafa den Rhythmus zu beschleunigen. Erst jetzt fiel Julia ein, da\u00df die T\u00fcre ja immer noch ge\u00f6ffnet war. Mein Gott, ichlas mich hier nahezu vor allen anderen Ficken. Was ist wenn gerade Kunden im Verkaufsraum sind und das h\u00f6ren. Was ist wenn sie herkommen und uns beobachten?Sie \u00fcberraschte sich dabei das ihr diese Fantasien gefielen. Mustafas sp\u00fcrte,da\u00df er nur noch Augenblicke davor entfernt war sein Sperma in die Deutsche zu schie\u00dfen. Er bi\u00df auf die Z\u00e4hne und verz\u00f6gerte diesen Moment noch so lang es ging, denn sein Schwanz wollte noch nicht aus dieser Spalte. Eine Minute sp\u00e4ter mu\u00dfte es dann aber sein. W\u00e4hrender sein Sperma sp\u00fcrte wie es durch seinen Schwanz pumpte, zog er seinen dicken Pr\u00fcgel aus Julias Pussy und verteilte seinen wei\u00dfen Samen auf ihrer Pussy, ihren Schenkeln und ihrem Arsch. Schwer schnaubend sank erauf die geb\u00fcckte Julia, die sich grade wieder erheben wollte, als er sagte.&#8221; Nein ich will nochmal. Ich will in deinen Arsch.&#8221;<\/p>\n<p>Damit nahm er seinen immer noch steifen Schwanz und steckte ihn in die Rosette der Bruenetten, auf der sich bereits eine Spermalache von seinem ersten Abschu\u00df befand.<\/p>\n<p>Julia dachte f\u00fcr einen Moment das es sie verrei\u00dfen w\u00fcrde, solang und hart war Mustafas Penis. Ein &#8220;Aua&#8221; kam \u00fcber ihre Lippen,da\u00df jedoch nur bewirkte ihr Chef versuchte, noch tiefer in sie hineinzukommen.Julia konnte sich kaum bewegen, so gro\u00df schien der Schock und der Schmerz zus ein, den sie vernahm. Trotzdem wollte sie das er weitermacht und sie noch h\u00e4rter fickt. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis Mustafa laut aufst\u00f6hnte.<\/p>\n<p>Julia merkte wie sein Glied in ihrem Arsch zu pumpen begann und sie sp\u00fcrte wie sein Ejakulat in ihren Darm geschossen wurde. Sie atmete aus.<\/p>\n<p>Mustafa zog seinen Schwanz aus Julia raus trat einen Schritt zur\u00fcck und sah sich den Unterleib der Frau an. Gl\u00fccklich sahen seine Augen, da\u00df aus allen L\u00f6chern der Deutschen sein Sperma tropfte.<\/p>\n<p>Er k\u00fcsste ihre beiden Pobacken und dankte Julia dann.<\/p>\n<p>&#8220;Sehr gut. gut gemacht. Dein Arsch ist noch besser als ich es mir es gew\u00fcnscht hatte.&#8221; Julia erhob sich wieder. Ihre Hand griff sofort zu ihrem Arsch.Ihre Finger sp\u00fcrten die klebrige Masse die aus ihr rauslief.<\/p>\n<p>Mustafa reichte ihr die Packung Kleenex ging dann zu seinem Schreibtisch und holte ein B\u00fcndel Geldscheine raus.<\/p>\n<p>&#8220;Hier ich m\u00f6chte das du das Geld nimmst, es sind 300 Mark. Den Rest vom Vormittag hast du im B\u00fcro frei. Deine Arbeit ist es, sich einen neuen Minirock zu kaufen. Einen der 2 Nummern kleiner ist wie der hier.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Aber Mustafa das hei\u00dft ja dann, da\u00df&#8221; sagte die Ehefrau.<\/p>\n<p>&#8220;Ja, da\u00df man beim laufen, wenn man aufpa\u00dft und Du nicht Vorsichtig genug bist deine Muschi sieht.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Du wirst mir heute Mittag Gesellschaft leisten, also schau das Du bis 12 Uhr wieder da bist, verstanden?&#8221;<\/p>\n<p>Gerade hatte sich die Angestellte ges\u00e4ubert und erwiderte. &#8220;Verstanden,bis 12 bin ich wieder hier.&#8221;<\/p>\n<p>Julia lie\u00df sich Zeit mit dem Einkauf. Sie schlenderte noch ein bisschen durch die City und verarbeitete das was sie gerade erlebt hat. Ihr K\u00f6rper und ihr Arsch geh\u00f6rten nun Mustafa. Mit Peter konnte sie nun unm\u00f6glich nochmal schlafen.<\/p>\n<p>Um zehn vor 12 kehrte sie dann mit ihrem neuen Mini zur\u00fcck zu ihrem Lover,dem das Leder- teil gut gefiel.<\/p>\n<p>&#8220;Ja genau sowas hab ich mir vorgestellt. Gut las uns gehen&#8221;<\/p>\n<p>Hand in Hand an Simone und Mehmet vorbei verlie\u00dfen sie das Gesch\u00e4ft und stiegen in den schwarzen Mercedes des T\u00fcrken.<\/p>\n<p>Julia versuchte so kleine Schritte wie m\u00f6glich zu machen. Sie sp\u00fcrte die k\u00e4lte der Luft an ihrer Fotze.<\/p>\n<p>Den Mittag verbrachte Julia in einem t\u00fcrkischen Lokal. Das &#8220;Alibaba&#8221;,war eine stadtbekannte Szenekneipe und Julia h\u00e4tte nie gedacht jemals hier einen Schritt hineinzusetzen. Der Saal bestand aus einem langen U-f\u00f6rmigen Laufsteg der beidseitig von langen Tischen umstellt war. Die G\u00e4ste waren fast ausnahmslos T\u00fcrken und die meisten kannte Mustafa. Sofort setze er sich mit der Deutschen an die lange Kurve zu den anderen und wurde herzlichst begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Mustafa stellte Julia all seinen Freunden als seine deutsche Hure vor, worauf alle lachten und einige ihnen eindeutige Handzeichen machten.<\/p>\n<p>Mustafa bestellte das Essen f\u00fcr sich und Julia und gab dem Wirt offenbar ein Kommando, denn dieser ging sofort hinter den Tresen und es erklang orientalische Musik.<\/p>\n<p>Alle G\u00e4ste applaudierten und juchzten auf vor Freude. Gleich danach ging das Licht aus und Scheinwerfer in allen m\u00f6glichen Farben setzen ein. Von beiden Enden des U-formigen Laufsteges erschienen nun die Silhouetten zweier Frauen. Beide st\u00f6ckelten langsam, mit der H\u00fcfte zur t\u00fcrkischen Musik schwingend \u00fcber den Steg und boten einen gelungenen Tribut der Weiblichkeit.Die Menge in dem Lokal war nun nicht mehr zu halten. Wildes Gejohle und Geschrei brach aus, als die K\u00f6rper der T\u00e4nzerinnen sich direkt vor den Augen der M\u00e4nner schlangengleich ver\u00e4nkten. Beide Frauen hatten lange blonde Haare und waren nur mit String-Bikinis bekleidet. Vor beinahe jedem der G\u00e4ste gingen sie tief in die Hocke, lie\u00dfen ihre Finger \u00fcber ihre makellosen K\u00f6rper fahren und kreisten ihre Becken in einladender Weise um mit Geld entlohnt zu werden. Mustafa sa\u00df neben Julia und beobachtete die Darbietung mit Verz\u00fccken. Julia dachte gerade warum Ihr Lover sie hierher mitnahm,da sp\u00fcrte sie auch schon wie seine Hand die Innenseite ihrer Schenkel hochfuhr.Und das vor allen Leuten hier. Ihr Kopf wurde knallrot w\u00e4hrend seine Finger leicht hin und herstreiften und endlich an ihrer Pussy zur Ruhe zu kamen Sein Kopf n\u00e4herte sich ihrem Ohr und er fl\u00fcsterte.<\/p>\n<p>&#8220;Na gef\u00e4llt Dir deine neue Arbeitsst\u00e4tte meine S\u00fc\u00dfe?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Wie?&#8221; stockte Julia.<\/p>\n<p>&#8220;Ja das hier wird deine neue Heimat. Du wirst nun nicht l\u00e4nger im Reiseb\u00fcro arbeiten sondern hier vor meinen Freunden. Und du wirst sie alle scharf machen, da bin ich sicher, hahaha. Morgen um diese Zeit bist Du da oben an der Reihe. Bestimmt freust Du Dich schon drauf? Zumindest l\u00e4\u00dft deine zuckende Pussy drauf schlie\u00dfen.&#8221; Julia sagte gar nix und schaute Mustafa tief in die Augen. Das Alibaba hatte eine neue Attraktion.<\/p>\n<p>&#8220;Na dann ist ja alles klar. Morgen fr\u00fch kommst du nicht ins Reiseb\u00fcro sondern direkt hier her zu Kemal. Er wird Dich morgen einweisen und dann zu Monika schicken, die wird Dir alles notwendige zeigen um hier eine gro\u00dfe Nummer zu werden. Nichts sch\u00e4tzen die G\u00e4ste hier mehr als treue brave Ehefrauen hehe. Du wirst sie alle verr\u00fcckt machen, aber la\u00df keinen an Dich ran, du bist mein, verstanden? &#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Mal sehn&#8221; sagte Julia provokativ und l\u00e4chelte ihren Chef an.Dieser fuhr mit seinen H\u00e4nden durch ihre langen schwarzen Haare, als er nach Kemal rief.<\/p>\n<p>Dieser kam zu ihnen und sprach mit Mustafa in T\u00fcrkisch.<\/p>\n<p>Julia verstand zwar kein Wort was sie sagten, aber einen Namen kannte sie ganz genau. Viagra sagte Mustafa, woraufhin Kemal ihm ein kleines P\u00e4ckchen zusteckte.<\/p>\n<p>Mustafa nahm das Paket an und sagte&#8221; Damit ich Dich heut mittag noch weiter ficken kann&#8221; Dann k\u00fcsste er Julia und sah sich noch ein bisschen den Stripperinnen zu bevor sie gegen 15 Uhr zur\u00fcck ins B\u00fcro gingen.<\/p>\n<p>In Mustafas B\u00fcro wartete bereits Simone, die sich wohl einige Z\u00e4rtlichkeiten von ihrem Chef erhofft hat, nun aber schnell erkannte ,da\u00df sie heute nur das f\u00fcnfte Rad am Wagen war. Noch ohne das auch nur ein Wort fiel stand sie von der Schreibtischplatte auf, auf der sie sa\u00df und marschierte trotzig an dem P\u00e4rchen vorbei.<\/p>\n<p>&#8220;Willst Du lieber sie heute mittag?&#8221; fragte Julia.<\/p>\n<p>Mustafa erwiderte&#8221; Red keinen Unsinn, diese Schlampe kann ich immer haben,heute geh\u00f6rt dein K\u00f6rper mir. Und ich will ihn den ganzen Nachmittag ok?&#8221;<\/p>\n<p>Mustafa wu\u00dfte, da\u00df er sich was einfallen lassen mu\u00dfte. Simone die kalte Schulter zu zeigen, war sonst nicht seine Art, naja ab morgen ist Julia ja im Alibaba, und er konnte sich wieder um das Blondchen k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hatte er immer noch seinen Neffen, den er zur Not auf sie ansetzen k\u00f6nnte. Julia willigte ein. Sie hatte keinen Bock nach dem Vormittag noch irgendwas zu arbeiten. Und das Angebot, den mittag mit ihm zu verbringen und Sex zu haben, war genau das, was ihr K\u00f6rper verlangte.<\/p>\n<p>Stunde f\u00fcr Stunde verging. Das P\u00e4rchen in dem Zimmer verlor jegliches Gef\u00fchl zur Au\u00dfenwelt. Nur ihre beiden K\u00f6rper, der Sex und das Verlangen beherrschte das Geschehen. Die hemmungslose Ehefrau strippte auf dem Schreibtisch ihres Chefs.<\/p>\n<p>Nackt nahm er sie dann auf seinen Scho\u00df und liebte sie. Sp\u00e4ter versanken beide in einer 69 Stellung, wo Julias K\u00f6rper\u00f6ffnungen nahezu ausgeleckt wurden. Und sie wirklich alles schluckte was er ihr gab.<\/p>\n<p>Er nahm sie Anal auf dem Boden liegend und lie\u00df sich anschlie\u00dfend von ihr reiten. Die zahl ihrer Orgasmen hatten beide vergessen, zu tief waren sie damit besch\u00e4ftigt ihre nackten K\u00f6rper immer wieder in andere Stellungen zu bewegen und sich zu lieben. Unterbrechungen gab es nur wenn Mustafa nach einer neuen Pille Viagra griff und wartete bis ihre Wirkung begann. W\u00e4hrend Julia ihren Liebhaber damit anturnte, da\u00df sie in der Zwischenzeit ihren Arsch und ihre Pussy mit den Fingern selber fickte.<\/p>\n<p>Es piepste. Die Digitaluhr zeigte 18 Uhr. Feierabend. Als die beiden K\u00f6rper endlich auf dem Boden zur Ruhe kamen. Julia lag neben Mustafa.<\/p>\n<p>&#8220;Ich mu\u00df meinen Sohn von der Kita holen.&#8221; sagte sie ihm w\u00e4hrend sie mit ihren langen roten Fingern\u00e4gel die beharrte Brust kraulte.<\/p>\n<p>&#8220;Nicht bevor ich noch einmal deinen Arsch ficken durfte.<\/p>\n<p>Ruf deine Mann an und sag er soll ihn holen. Wir beide haben noch noch mehr zu erledigen &#8221; Julia sah in verdutzt an, als er ihre Br\u00fcste streichelte und das von sich gab.<\/p>\n<p>Sie wu\u00dfte das sie es tun w\u00fcrde, alles tun w\u00fcrde was er von ihr verlangte. Obwohl er alles andere als ein attraktiver Mann war, mit seiner Halbglatze und dem kleinen B\u00e4uchlein, f\u00fchlte sich Julia von ihm hundertmal mehr angezogen, als von ihrem eigenem Ehegatten.<\/p>\n<p>Er reichte ihr den H\u00f6rer des Telefons und sie sagte ihrem Mann, da\u00df er Timmi holen sollte, w\u00e4hrend sie auf dem R\u00fccken lag und ihr Lover ihr die langen Beine hinaufleckte.<\/p>\n<p>Peter war stinksauer. Mu\u00dfte er seinen Arbeitsplatz fr\u00fcher als sonst verlassen, um seinen Sohn zu holen. Jennifer stand auch schon vor der Haust\u00fcre und wartete auf Einla\u00df. Was war nur los mit seiner Ehefrau, war das seine Julia. Diese Nachl\u00e4\u00dfigkeiten passten gar nicht zu ihr. Nun war er es schon 18 Uhr 45 und seine Frau war immer noch nicht zu Hause und die Kinder qu\u00e4ngelten. Beiden machte er ein Fertiggericht mit der Mikrowelle. Wo blieb nur seine Frau? Nach dem Essen lie\u00df er die Kleinen fernsehen w\u00e4hrender sich nerv\u00f6s eine Zigarette anz\u00fcndete und aus dem Fenster sah.<\/p>\n<p>Ja, sie hatte gesagt das es sp\u00e4t werden k\u00f6nne, aber was zum Geier machte sie wohl noch mitten in der Nacht?<\/p>\n<p>Es tat ihm in der Seele weh und er hasste sich auch f\u00fcr sein mangelndes Vertrauen in seine Frau, aber er mu\u00dfte es tun. Auf der Suche nach irgendwelchen Hinweisen durchsuchte er das gesamte Haus. Es dauerte nicht lange, bis er in ihrem Schlafzimmerschrank verr\u00e4terische Spuren entdeckte.Strapse, High-Heels, Strings etc. Wann und wof\u00fcr hat sie sich sowas gekauft?Ein flaues Gef\u00fchl setzte in seiner Magengegend ein. Sollte er seine Frau wegen ein paar W\u00e4scheteilen gleich der Untreue bezichtigen?<\/p>\n<p>Peter wu\u00dfte nicht mehr wann er seine Kinder ins Bett gebracht hatte und wie lange er noch auf seinem Ehebett lag und gr\u00fcbelte bis die M\u00fcdigkeit ihn \u00fcberkam.<\/p>\n<p>Es war beinahe Mitternacht, als Julias Passat langsam und leise in die Hauseinfahrt fuhr. Sie zog schon beim Aussteigen aus dem PKW ihre hohen High Heels aus und huschte geschwind zur Haust\u00fcr. Sanft \u00f6ffnete sie die T\u00fcr und schlich durch ihr Haus hinauf ins Bad. Sie schlo\u00df ab und entledigte sich ihrer Einblick-gew\u00e4hrenden Kleidung. Sie nahm es zu einem B\u00fcndel zusammen,da\u00df sie ganz nach unten in den W\u00e4schekorb quetschte. Die Strapse und der Mini rochen nach Sex. Nach Mustafas Samen und ihrer Feuchtigkeit, die sie heute nachmittag so innig miteinander austauschten.<\/p>\n<p>Schnell nahm sie noch eine Dusche, schnappte sich einen alten BH und Slip aus dem Korb und ging auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer ihres Mannes. Wie in Zeitlupe sank sie auf ihre H\u00e4lfte des Bettes und atmete tief aus. Geschafft. Was f\u00fcr ein Tag. Gut das ihr Mann schon eingeschlafen war. Sie h\u00e4tte jetzt echt keinen Bock auf lange Erkl\u00e4rungsversuche gehabt. Was h\u00e4tte sie auch sagen sollen. <\/p>\n<p>Du Schatz der Grund warum ich erst so sp\u00e4t nach Hause komme ist der, da mich mein t\u00fcrkischer Chef nochmal in den Arsch ficken wollte, da es ihm heute mittag noch nicht reichte. Oh danach ging es mir echt besser, darling. Er hat mich mit seinem dicken Schwanz so gut gefickt, da\u00df ich kaum noch laufen konnte. Ach \u00fcbrigens arbeite ich ab morgen im \u00b4Alibaba\u00b4,du wei\u00dft schon dieses ber\u00fcchtigte Lokal, wo sich T\u00fcrken mit deutschen Frauen am\u00fcsieren. Julia lachte innerlich bei dem Gedanken, wie Peter wohl in Realit\u00e4t darauf reagieren w\u00fcrde, wenn er nicht grad so sanft neben ihr schlafen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die dachte noch an den Abend mit Mustafa. Wie er mit Ihr Arm in Arm noch einen Stadtbummel machte, um f\u00fcr den morgigen Auftritt neue Klamotten zu besorgen,die gut eingepackt noch im Kofferraum des Passats liegen. Und sie hatte noch den Geschmack des Champagners im Mund, den sie danach mit ihm zusammen auf der kleinen Privatfeier trank. Sie kicherte versehentlich, als sie dran dachte wie sie es mit der Flasche trieb , w\u00e4hrend sie auf Mustafas Autohaube sa\u00df und er zusah. Wie er den Perlensaft in sie heineinleerte, nur um es danach aus ihrer Spalte lecken zu k\u00f6nnen. Und wie sie ihm zum Abschlu\u00df dieser S\u00fcnde versprach nie wieder mit ihrem Mann Peter zu schlafen, sondern nur noch mit Mustafa, sowie den M\u00e4nnern und Frauen, die er ihr zuwies.<\/p>\n<p>&#8220;F\u00fchl ich denn gar nichst mehr f\u00fcr Peter und die Kinder? Warum machst Du das?&#8221;dachte sie noch bevor sie endlich einschlief. Morgen w\u00fcrde sie f\u00fcr Mustafa tanzen&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbotene Fr\u00fcchte Langsam wich der Dampf aus dem Badezimmer als sich die Duschkabine \u00f6ffnete.Nur mit einem Handtuch bekleidet kam Julia zum Waschbecken und wischte fast schon apathisch mit ihren Handfl\u00e4chen den Spiegel sauber. Als sich ihr Spiegelbild abzeichnete legte sich ein L\u00e4cheln auf Julias Lippen. Sie sah immer noch sehr attraktiv aus, trotz 12 Jahren &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/sexgeschichten\/fremdgehen\/verbotene-fruechte\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Verbotene Fr\u00fcchte&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":396,"parent":121,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137"}],"collection":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":464,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137\/revisions\/464"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/121"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/teen-telefonsex.de\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}